Finanzbeh?rde

Hinweise zum E-Mail-Verfahren

Finanzamt f?r Verkehrsteuern und Grundbesitz

?ber den Men?punkt ?Verkehrsteuern und Grundbesitz? haben Sie die M?glichkeit, Ihre Fragen und Meinungen per E-Mail an Ihr Finanzamt zu richten.

Ihr Finanzamt wird bem?ht sein, Ihnen die erforderlichen Ausk?nfte in steuerlichen Angelegenheiten zu erteilen. Es darf Ihnen jedoch keine Beratung ?ber den steuerlich besten Weg zu einem bestimmten Ziel geben oder Sie ?ber alle gesetzlichen M?glichkeiten und Mittel aufkl?ren. Diese Aufgabe ist den beratenden Berufen (Steuerberater, Steuerbevollm?chtigte, Rechtsanw?lte, Lohnsteuerhilfevereine?usw.) gesetzlich vorbehalten; insbesondere, wenn es um die k?nftige Gestaltung eines Sachverhaltes geht.

E-Mails ?hneln den Postkarten der Briefpost. Auch Unbefugte k?nnen Sie ggf. lesen. Ob Sie dem Finanzamt per E-Mail schreiben, liegt allein bei Ihnen.

Bis auf Weiteres darf Ihnen Ihr Finanzamt aber nur bei sehr allgemeinen Fragen per E-Mail antworten. Sie m?chten sicherlich nicht, dass Unbefugte aus der Antwort Ihres Finanzamtes Einblick in Ihre steuerlichen Verh?ltnisse nehmen. Bitte haben Sie daher Verst?ndnis daf?r, dass eine ggf. erforderliche Antwort auf Ihre Fragen und Antr?ge weiterhin auf dem ?blichen Weg (z. B. durch Telefonanruf oder Briefpost) erfolgen muss.

Bitte geben Sie daher f?r diese Zwecke in Ihrer E-Mail Ihre vollst?ndige Anschrift und Telefonnummer an.

Eine verschl?sselte E-Mail-Kommunikation ist derzeit mit den Finanz?mtern nicht m?glich.

Selbstverst?ndlich wird auch in der Steuerverwaltung an der Einf?hrung von Verschl?sselung und elektronischer Signatur gearbeitet, um einen sicheren E-Mail-Verkehr k?nftig gew?hrleisten zu k?nnen.

Sie k?nnen alle einfachen Schreiben und Antr?ge (z. B. ?nderungsantrag zum Steuerbescheid, Anfrage nach dem Bearbeitungsstand, Fristverl?ngerungsantrag) oder auch Einspr?che gegen Steuerbescheide per E-Mail an Ihr Finanzamt senden. Beachten Sie jedoch, dass das Zustellungsrisiko, insbesondere bei fristwahrenden Schreiben, bei Ihnen liegt.

Nicht zul?ssig per E-Mail ist die ?bersendung von Antr?gen, Erkl?rungen und anderen Schriftst?cken, wenn eine eigenh?ndige Unterschrift vom Gesetz vorgesehen ist. Dies ist z. B. der Fall bei Steuererkl?rungen, Lohnsteuer-Erm??igungsantr?gen, Abtretungsanzeigen oder wenn absolute Sicherheit ?ber den Einsender bestehen muss (z. B. bei der Mitteilung einer Bankverbindung f?r Erstattungszwecke, der Erteilung einer Einzugserm?chtigung oder der Befreiung vom Steuergeheimnis).

Steuererkl?rungen k?nnen Sie jedoch zu einem gro?en Teil schon ?ber das ELSTER-Verfahren einreichen. Bitte beachten Sie in diesem Fall die dort genannten Hinweise oder das ebenfalls in Ihrem Finanzamt zu diesem Thema erh?ltliche Merkblatt.

Die Hamburger Steuerverwaltung verwendet als B?rokommunikationssoftware Microsoft Office. Damit wir Anlagen Ihrer E-Mail ?ffnen und lesen k?nnen, bitten wir Sie daher folgende Datei-Formate zu verwenden:

  • Word (.doc oder .txt)
  • Excel (.xls)
  • Adobe Acrobat (.pdf)

Aus Sicherheitsgr?nden k?nnen wir diese Formate derzeit nur lesen und ausdrucken. Makros oder sonstige Funktionen lassen sich nicht aufrufen bzw. ausf?hren. Ebenfalls ist es uns leider nicht m?glich, komprimierte Dateien (z. B. im Zip-Format) zu ?ffnen. Wir m?chten sie deshalb bitten, von einer ?bersendung solcher Anh?nge abzusehen.

E-Mails werden nur bis zu einer Gr??e von 10 MB (inkl. Anh?nge) angenommen.

Ihr Finanzamt ist aus Gr?nden der Gleichbehandlung gehalten, eingehende E-Mails grunds?tzlich wie normale Briefpost zu behandeln. Sie k?nnen also durch die Kommunikation per E-Mail keine wesentlich beschleunigte Erledigung Ihres Anliegens erwarten. Die Beschleunigung durch den Wegfall von Postlaufzeiten bleibt Ihnen allerdings erhalten.