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Bahá'i Geburt des Báb

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Der Báb, dessen Name Siyyid ‘Alí-Muhammad war, wurde am 20. Oktober 1819 in Shiráz geboren, einer Stadt im Süden des Iran.

Geburt des Báb - Feiertage der Bahá'í im interreligiösen Kalender Hamburg

Neunzackiger Bahá'i-Stern Neunzackiger Stern, Symbol der Bahá’i-Religion.

​​​​​​​Die meisten Menschen im Iran gehören einer islamischen Glaubensrichtung an, die das Kommen eines von Gott Verheißenen erwarten, welchen man den Qá’im nennt. Das Wort „Qá’im“ bedeutet „Er, der sich erhebt.“

Der Báb gehörte einer vornehmen, adligen Familie an, die ihre Abstammung auf Muhammad, den Propheten des Islam, zurückführte. Sein Vater starb, als Er ein kleines Kind war, und Er wurde von Seinem Onkel mütterlicherseits erzogen, der Ihn in frühem Alter in eine Schule gab.

Obwohl der Báb mit angeborenem Wissen begabt war und keine Unterweisung durch einen Menschen brauchte, befolgte Er die Wünsche Seines Onkels. Sein Lehrer erkannte aber rasch die großen Fähigkeiten des Báb und merkte, dass er diesem außerordentlichen Kinde nichts zu lehren hatte.

Schließlich beschloss der Onkel des Báb, Ihm zu erlauben, die Schule zu verlassen. Darauf begann Er, mit seinem Onkel als Kaufmann in Búshihr zu arbeiten, einer Stadt im Südwesten von Shiráz.

Autor: Roland Zimmel

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