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Was bisher geschah Die wichtigsten Meilensteine

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Der Weg und die Entscheidungen zur neuen Autobahn in Hamburg.

Klemmbrett abgehakter Liste

Was bisher geschah – Planungsstand – Hafenpassage Hamburg – A 26-Ost

Die wichtigsten Meilensteine auf einen Blick:

​​​​​​​2002 Erster Antrag auf Linienbestimmung der Stadt Hamburg beim damaligen Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen.

2003 Die neue Autobahnverbindung wird im Bundesverkehrswegeplan beschrieben.

2005 Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Wohnungswesen (heute Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur) beschließt den Bau als Nordtrasse unter der Bezeichnung „A 252 Südtangente Hamburg Hafenquerspange“ – die Trasse soll im Norden der Elbinsel verlaufen. Sie wird jedoch nach Abwägung aller Interessen im Jahr 2011 verworfen. Der Grund dafür ist vor allem die positive Hafenentwicklung: die Trasse konnte den zukünftigen Schiffsgrößen, dem nötigen Ausbau der Hafengleise und der wachsenden HafenCity nicht gerecht werden. Eine Anpassung der Trasse hätte mit unverhältnismäßig höheren Kosten zu Buche geschlagen.

2008 Die Planung wird weiter ausgearbeitet. Vier weitere Varianten für den Verlauf der Autobahn werden geprüft.

2009 - 2010 Beteiligungsprozess „Verkehrsplanung im Hamburger Süden“ u.a. zum Thema Hafenquerspange.

2010 Öffentliche Auslegung der Unterlagen zur Umweltverträglichkeitsprüfung der Südtrasse.

2011 Das Bundesministerium beschließt gemäß dem Bundesfernstraßengesetz die Trassenführung, nun mit der Bezeichnung A 26. Hier finden Sie Dokumente zur Linienbestimmung (2011).

2013 Die A 26 Hafenpassage Hamburg ist für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet.

2016 Dezember 2016: Der Bundesverkehrswegeplan 2030 wird vom Bund beschlossen. Hierin ist der Bau der A 26 Hafenpassage Hamburg enthalten. 

2017 Im Januar beginnt das Planfeststellungverfahren für den Abschnitt Moorburg. Am 1. Februar 2017 startet die Bürgerbeteiligung für den Abschnitt Wilhelmsburg. Anfang Oktober 2017 wird das Bürgergutachten an die Behördenleitung der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (BWVI) übergeben. Die daraus resultierenden Überlegungen der BWVI zum Abschnitt Wilhelmsburg stellt Staatsrat Andreas Rieckhof am 11. Dezember 2017 im Rahmen einer öffentlichen Informationsveranstaltung im Bürgerhaus Wilhelmsburg vor ("10-Punkte-Konzept").

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