Termine Werkstatt am 25.01.18

Die BWVI und die DEGES informieren regelmäßig über Planungen rund um die A 26 Hafenpassage Hamburg. Die Werkstatt fand zum Thema Anschlussstellen in Wilhelmsburg statt.

Werkstatt am 25.01.18

In der letzten Veranstaltung ging es um das Thema

„Anschlussstelle der A 26 in Wilhelmsburg - Welche Möglichkeiten gibt es? Welchen Einfluss hat die Lage der Anschlussstelle auf die Verkehre in Wilhelmsburg?“

Werkstatt
Donnerstag, 25. Januar 2018, 18:00 Uhr
Bürgerhaus Wilhelmsburg
Mengestraße 20
21107 Hamburg-Wilhelmsburg

Seit Februar 2017 wird in Wilhelmsburg von der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation als Vorhabenträgerin gemeinsam mit der DEGES – Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH – und „Perspektiven!“ vom Bürgerhaus Wilhelmsburg erneut ein Beteiligungsverfahren durchgeführt. Ziel ist es, die Belange der betroffenen Bürgerinnen und Bürger frühzeitig im Planungsprozess zu integrieren, damit die Autobahn so verträglich wie möglich auf den Elbinseln realisiert werden kann. Nach Informationsveranstaltungen und Planungsworkshops haben die Bürgerinnen und Bürger ihre Wünsche und Forderungen in einem Bürgergutachten zusammengefasst und der Behörde im Oktober 2017 übergeben. Am 11.12.2017 hat die Stadt vorgestellt, wie die Anregungen in die weiteren Planungen einfließen. Den Kernforderungen des Bürgergutachtens wird mit einem 10-Punkte Konzept

(PDF, 5,7 MB)
 begegnet.

Noch offen blieb die westliche Verlagerung der Anschlussstelle HH-Stillhorn von der A 1 an die A 26. Hier gibt es zwei Varianten: Neben der Option einer optimierten und flächensparenden Anschlussstelle an der Otto-Brenner-Straße, besteht noch die von den Bürgerinnen und Bürgern vorgebrachte Lösung im Bereich des Pollhorner Hauptdeichs / Pollhornwegs. In der Werkstatt am 25. Januar 2018 wurden die beiden Möglichkeiten von Fachleuten an Infoständen vorgestellt und mit den Teilnehmern gemeinsam diskutiert.

Wie geht es weiter?  Das Planfeststellungsverfahren für den A 26-Abschnitt in Wilhelmsburg soll ab Ende 2019 eingeleitet werden.

Der gesamte Planungsprozess wird weiterhin mit Bürgerbeteiligung begleitet.

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