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Fahrbahn & Brücken Mehr Fahrstreifen für mehr Fahrkomfort

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Die A 7 in Schnelsen wird von vier auf sechs Fahrstreifen ausgebaut und damit sechs Meter breiter als bisher. Einige Brücken und Unterführungen werden erneuert.

A 7: Fahrstreifen-Ausbau Ausbau auf sechs bis acht Fahrstreifen

Mehr Fahrstreifen für mehr Fahrkomfort

Der Schnelsener A 7-Abschnitt wird verbreitert: Statt vier Spuren können Auto- und Lkw-Fahrer zukünftig sechs Spuren nutzen. Einige Brücken und Querungen der Autobahn sind dafür zu schmal und müssen neu gebaut werden. Die Karte zeigt alle Bauwerke im Abschnitt Schnelsen von Nord nach Süd.

Abschnitt Schnelsen: Ausbau Fahrbahn-Brücken Abschnitt Schnelsen - Brücken

Dort, wo die Oldesloer Straße unter der A 7 verläuft, entsteht eine neue, breitere Unterführung. Für den Verkehr bedeutet dies keine Einschränkungen, denn die Unterführung wird auch während der Bauzeit durchgängig befahrbar sein.

Die Brücke des Vielohweg über die A 7 ist breit genug und muss nicht ersetzt werden. Es sind allerdings Instandsetzungs- und Umbauarbeiten erforderlich. Ebenso erhalten bleibt die Brücke Schleswiger Damm (B 447). Über sie gelangt man zur Anschlussstelle Schnelsen. Auch hier sind Instandsetzungsarbeiten und Arbeiten an den Böschungen erforderlich.

Die Brücken Frohmestraße und Heidlohstraße wurden bereits im Sommer 2015 abgebrochen; um die Verkehrsverbindung zwischen den Schnelsener Stadtteilen zu erhalten, wurden jeweils zwei Behelfsbrücken (getrennt für Kfz-Verkehr und Fußgänger) montiert. Zukünftig – ab ca. 2018 – sollen die Frohme- und die Heidlohstraße über die Tunneldecke führen.

Der Durchlass für Brookgraben und die Unterführung des Wanderweges Kollau werden in einem Bauwerk zusammengefasst und nördlich des Autobahndreiecks Hamburg-Nordwest geführt.

An der Brücke der Straße Duvenacker sind keine Baumaßnahmen erforderlich, sie ist breit genug.

Die Brücke der Straße Niendorfer Gehege über die A 7 ist zu schmal und zu kurz. Sowohl für die geplante Verbreiterung der Autobahn als auch für die Ein- und Ausfahrstreifen des Autobahndreiecks Hamburg-Nordwest. Sie soll daher von November 2015 bis Frühjahr 2016 abgerissen und neu gebaut werden. Dieser Neubau erfolgt nördlich versetzt, wodurch der Verkehr während der Bauzeit weitgehend aufrechterhalten werden kann. Die Durchlässe für den Bach Kollau und den Düpwischgraben (nicht in der Abbildung zu sehen) werden abgerissen und jeweils durch einen Neubau ersetzt.

Aufgrund der engen Abstände zwischen der Anschlussstelle HH-Schnelsen und der Anschlussstelle HH-Schnelsen-Nord ist in jeder Fahrtrichtung eine verlängerte Auf- und Abfahrt (sog. Verflechtungsstreifen) vorgesehen. Auf den Verflechtungsstreifen kreuzen sich der Einfahr- und Ausfahrverkehr. Durch die Verlängerung können die Konflikte zwischen den beiden Verkehrsströmen entzerrt und Unfälle vermieden werden. Die Rampenfahrbahnen werden entsprechend erweitert und angepasst. Auch im Autobahndreieck HH-Nordwest werden zwei Rampenfahrbahnen angepasst.

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