Lärmschutz So ist die A 7 kaum zu hören

Von Flüsterasphalt bis Tunnel: aktiver Lärmschutz entlang der neuen A 7 in Altona.

Viel Verkehr, wenig Lärm – durch Lärmschutztunnel und -wände sowie „Flüsterasphalt“ Viel Verkehr, wenig Lärm – durch Lärmschutztunnel und -wände sowie „Flüsterasphalt“

So ist die A 7 kaum zu hören

Für 2030 werden bis zu 135.000 Fahrzeuge pro Tag auf dem A 7-Abschnitt Altona vorhergesagt. Mit einer solchen Verkehrslast werden fast im gesamten Bereich der geplanten Baumaßnahme aufwendige aktive Schallschutzmaßnahmen – Lärmschutzwände, Mittelwände, lärmarme Fahrbahnoberfläche („Flüsterasphalt“) und ein Lärmschutztunnel – erforderlich. Auch im Mittelstreifen zwischen den Richtungsfahrbahnen und auf querenden Brücken müssen Lärmschutzeinrichtungen vorgesehen werden.

Im Abschnitt Altona belaufen sich die gegenwärtig geplanten aktiven Lärmschutzmaßnahmen auf:

  • 2,23 Kilometer Lärmschutztunnel,
  • 0,74 Kilometer Einhausung Rampen,
  • 0,6 Kilometer lärmarme, offenporige Fahrbahnoberfläche (OPA),
  • 0,7 Kilometer Lärmschutzwände,
  • 0,4 Kilometer Lärmschutzwände auf den querenden Brücken

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