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Landschaftsplanung Einbettung in die übergeordneten Grünstrukturen

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Der Schnelsener Deckel ist ein neuer Trittstein im „Grünen Netz“ der Stadt Hamburg. Er ergänzt die „Grünen Wege“ des Stadtteils und verbessert das Mikroklima.

Der Deckelpark im Kontext der übergeordneten Grünstrukturen des Grünen Netzes Der Deckelpark im Kontext der übergeordneten Grünstrukturen des Grünen Netzes

Einbettung in die übergeordneten Grünstrukturen

Trittstein im Grünen Netz Hamburg

Nord- und südöstlich des Schnelsener Deckelparks liegen die Niendorfer, die Schnelsener und die Eidelstedter Feldmark. Die Feldmarken sind wichtige landwirtschaftlich geprägte Naherholungsgebiete und Bestandteil der Landschaftsachse Eimsbüttel. Sie stehen unter Landschaftsschutz und sind Teil des Grünen Netzes Hamburg. Derzeit werden die Schnelsener und die Eidelstedter Feldmark nur durch einen schmalen Grünzug, der die Wendlohstraße und die Frohmestraße quert, verbunden.

Mit seiner Länge von rund 560 Metern ergänzt der Deckelpark das System der grünen Wegeverbindung im Stadtteil. So kann man in Zukunft aus dem südlichen Teil der Landschaftsachse durch den Röthmoorweg über den neuen Deckelpark bis zur Frohmestraße gelangen. Von hier in Richtung Osten entlang der Frohmestraße erreicht man dann die Schnelsener Feldmark. Der Deckelpark stellt zusätzlich eine neue fußläufige Wegeverbindung zwischen dem westlich des Parks verlaufenden Jungborn und dem östlich gelegenen Vogt-Kock-Weg her.

Verbesserung des Mikroklimas

Die ca. 3 ha große Grünfläche hat darüber hinaus positive mikroklimatische Effekte für die benachbarten Wohngebiete. Durch die Grünfläche über der Autobahn heizt sich der Bereich nicht mehr so stark auf und kühlt nachts stärker ab.

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