Planungsstand Was steht an?

Erfahren Sie hier mehr zur Planung der Arbeiten im Bereich der K 20 und K 30.

Bau-Team vor Ort

Was steht an?

Baubeginn für die Sanierung der K 20 und die ersten vorbereitenden Baumaßnahmen zum Ersatzneubau der K 30 war im ersten Quartal 2019. 

Bereits seit 2017 finden Vorab-Maßnahmen im Zuge der Sanierung sowie für die so genannte „Pilotmaßnahme“ statt. Derzeit wird von einer Gesamt-Bauzeit von sechs Jahren ausgegangen.

Für die K 20 wurde das Planfeststellungsverfahren im Frühjahr 2017 eingeleitet. Die Planauslegung war vom 23.11.2017 bis 22.12.2017. Die Einwendungsfrist ging bis zum 22.01.2018. Es wurden alle Einwendungen geprüft. Am am 5. Juli 2018 fand der Erörterungstermin hierzu statt. Weitere Informationen bietet die Planfeststellungsbehörde. Am 02.08.2019 erhielt die K 20 einen Planfeststellungsbeschluss. 

Der Planfeststellungsbeschluss wird dem Träger des Vorhabens, denjenigen, über deren Einwendungen entschieden worden ist, und den Vereinigungen, über deren Stellungnahmen entschieden worden ist, zugestellt. Eine Ausfertigung des Planfeststellungsbeschlusses liegt mit einer Rechtsbehelfsbelehrung und einer Ausfertigung des festgestellten Plans vom 3. September 2019 bis 16. September 2019 (jeweils einschließlich) während der dortigen Amtsstunden zur Einsicht aus im
– Bezirksamt Bergedorf,
Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt,
Kundenfoyer/WBZ31,
Wentorfer Straße 38 a, 21029 Hamburg,
– Bezirksamt Harburg,
Zentrum für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt,
Infopunkt und Geschäftsstelle,
Harburger Rathausforum 2, 21073 Hamburg,
sowie im
– Bezirksamt Hamburg-Mitte,
Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt,
Fachamt Bauprüfung,
V. Obergeschoss, Flurbereich C (Servicebereich),
Caffamacherreihe 1–3, 20355 Hamburg,

Der Planfeststellungsbeschluss sowie Auszüge aus den Planunterlagen sind ab dem 3. September 2019 auch auf der Website der Planfeststellungsbehörde zu finden. Maßgeblich ist jedoch der Inhalt der zur Einsicht ausgelegten Unterlagen (§ 27 a Absatz 1 Satz 4 HmbVwVfG).
Mit dem Ende der Auslegungsfrist gilt der Planfeststellungsbeschluss auch gegenüber den übrigen Betroffenen als zugestellt (§ 74 Absatz 4 Satz 3 HmbVwVfG).

Falls keine Klagen eingehen, wird der Beschluss vier Wochen später bestandskräftig.

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