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Festival für aktuelle Musik "Verwischte Ränder" zwischen den Schubladen

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Das Festival "blurred edges" bietet ein breites Spektrum an experimenteller Musik und beweist, dass die Übergänge zwischen den musikalischen Schubladen fließend sind.

blurred edges 2020

Festival für aktuelle Musik

Termin/e

15. bis 29. Oktober 2020

Eintritt

Festivalpass 45 Euro, einige Konzerte kostenlos/gegen Spende

Location

verschiedene Orte


blurred edges erstmals im Livestream

Um der aktuellen Situation Rechnung zu tragen und darüber hinaus noch mehr Menschen von dem Festival zu begeistern, werden ausgewählte Veranstaltungen des Festivals kostenlos im Livestream auf Facebook zu sehen sein. 

Hier finden Sie alle Livestream-Termine im Überblick:
19. Oktober, 20 Uhr: Schienenzeppelin: "Quartett, komplex wie ein Turbo-Wal": Jack Adler-McKean: (Tuba), Kriton Beyer (Saxophon), Samuel Hall (Schlagzeug), Andrew Levine (Theremin+Synth. & Continuum)

21. Oktober, 20 Uhr: Bias Dialogs – Das Gemurmel von synthetischen Stimmen: Steffi Weismann, Stefan Karrer und Leo Hofmann

22. Oktober, 20 Uhr: Büro für problematische Komposition: Multimedia-Komposition und Video-Artists

24. Oktober, 20 Uhr: Frequenzgänge #91 – Kurzwellen: Improvisationen: Isabelle Duthoit (voice, clarinet), Heather Frasch (electronics, flute), Birgit Ulher (trumpet, radio, speaker, objects), Dieb13 (turntables), Guilherme Rodrigues (cello), Joker Nies (electronics) Gunnar Lettow (prep. el. bass, electronics, objects)

25. Oktober, 18 Uhr: Kollision von Welten subtiler Schönheit: Andreas Schickentanz (Posaune, Elektronik), Björn Lücker (Schlagzeug, Perkussion)

Zum Livestream: blurred edges bei Facebook live

Zum 15. Mal verwischte Ränder

Das Ziel des Festivals ist es, den Austausch und die Vernetzung von lokalen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern zu fördern. Deshalb findet das Festival zum 15. Mal unter dem Namen blurred edges (übersetzt: verwischte Ränder) in Hamburg statt. Starre Musik-Kategorien werden aufgebrochen, sodass die Genre-Grenzen fließen: Ob Komposition, Improvisation, analoge oder elektronische Klänge - Vielfalt steht im Mittelpunkt des blurred edges. Das Facettenreichtum der Veranstaltung spiegelt sich in den 20 unterschiedlichen Veranstaltungsorten wider. Coronabedingt wird es dieses Jahr ein eingeschränktes Programm mit nur 33 Veranstaltungen über 15 Tage geben. Die Programmgestaltung wird von verschiedenen Kollektiven und Einzelpersonen der Hamburger Musikszene eigenständig gestaltet und vom Verband für aktuelle Musik Hamburg koordiniert: alle Veranstaltungen​​​​​​​

Eröffnung auf der MS Stubnitz

Eröffnet wird das Festival dieses Jahr auf der MS Stubnitz, der Eintritt dafür ist frei. Das ehemalige DDR-Schiff, heute eine beliebte Konzert- und Partylocation, wird von MusikerInnen aus Estland, Paris und Hamburg bespielt. Bei der Performance "Humanimal" beispielsweise, verschmelzen der menschliche und tierische Geist auf kafkaeske Weise in Form von Videoperformances, Gesang und Loop-Kompositionen mit Qi Gong und elektronischer Musik. In "TinTin Patrone Ka Leo Ki'eki'e" wird mit verschiedenen Instrumenten und Objekten in der Tradition von Schafhirten improvisiert, während Sascha Brosamer mit der App "Grainfield" Musik mit den Smartphones des Publikums erzeugt. 

Festival für aktuelle Musik 

Beim blurred edges gibt es jedes Jahr Kompositionen und Improvisationen, Elektro-Sounds, Field-Recordings, Lectures, Filmvorführungen, Uraufführungen, Performances sowie zahlreiche Klang-Experimente zu sehen und zu hören. Das Publikum kann sich auf eine Mischung zwischen Underground und Avantgarde freuen. Die vielen verschiedenen Veranstaltungsorte bieten spannende Kulissen vom Deck der MS Stubnitz bis zum Resonanzraum in St. Pauli.

Einige Konzerte sind kostenfrei

Um so viele Grenzen wie möglich zu überwinden, werden einige Konzerte kostenfrei angeboten oder können gegen eine Spende besucht werden.​​​​​​​

Weitere Infos: blurred edges - Festival für aktuelle Musik Hamburg

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Veranstaltungskalender

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