Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Feuerwehr Hamburg Warnung vor Betreten der Eisflächen

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Die Feuerwehr Hamburg warnt vor dem Betreten der Eisflächen. Die Tragfähigkeit des Eises gibt es noch nicht her, dass Personen das Eis gefahrlos betreten können. In vielen Bereichen hält das Eis noch nicht einmal einen Hund.

Eisrettung

Eiswarnung Hamburg

Hier die Tipps der Feuerwehr Hamburg wie sie sich zu verhalten haben, wenn sie dennoch in das Eis einbrechen oder eine Person retten müssen, die im Eis eingebrochen ist:

  • Vor allem an dunklen Stellen kann das Eis zu dünn sein – hier droht Einbruchgefahr. Betreten Sie nur Eisflächen, die mindestens zehn bis 15 Zentimeter dick sind.
  • Wenn das Eis knistert und knackt, Risse aufweist oder schwallweise Wasser auf die Oberfläche tritt: nicht betreten. Wenn Sie bereits auf dem Eis sind: Flach hinlegen, um das Gewicht auf eine größere Fläche zu verteilen, zum Ufer robben (möglichst wenig ruckartige Bewegungen).
  • Vorsicht ist nicht nur bei verschneiter Oberfläche und bewachsenem Ufer geboten; auch an Ein- und Ausflüssen kann die Eisdicke plötzlich abnehmen. Prinzipiell sollten Sie nur Gewässer betreten, die Sie kennen. Wer einbricht, sollte versuchen, sich am Eis festzuhalten oder darauf zu ziehen. Wenn das Eis weiter bricht, kann man sich mit Fäusten oder Ellenbogen einen Weg zum Ufer frei schlagen.
  • Helfer sollten sich nicht selbst in Gefahr bringen: Eigensicherung beachten (Leinen/Schwimmweste), nicht zu weit hinaus wagen.
  • Wer zum Helfen die Eisfläche betritt, sollte dafür eine Unterlage (Leiter, Bretter, Gartenzäune, umgedrehte Tische oder Bänke, Türen) verwenden, um das Gewicht zu verteilen. Eine quer über die Einbruchstelle gelegte Unterlage macht es leichter, die eingebrochene Person zu retten. Ein Hilfsmittel können auch an Gewässern aufgehängte Rettungsringe sein.
  • Gerettete in warme Decken hüllen, vorsichtig erwärmen, nicht "als Hausmittel“ mit Schnee abreiben.
  • Unterkühlten Personen keinen Alkohol geben, stattdessen warme alkoholfreie Getränke reichen.

Innerhalb von drei bis vier Minuten in kaltem Wasser (drei bis vier Grad) erschlaffen
die Muskeln, der Körper erlahmt und die eingebrochene Person geht unter.

Bei Feststellung einer Erforderlichen Eisrettung, sofortige Alarmierung der Feuerwehr unter der Rufnummer 112, denn sie gewährleistet schnelle Hilfe.

Themenübersicht auf hamburg.de

Wege zu uns

Allgemeine Informationen und wichtige Links

Hilfreiche und informative (externe) Seiten

Behörden Hotline

Anzeige
Branchenbuch