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Private Altersvorsorge Verbesserte Rahmenbedingungen beim Riester-Sparen

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Die Bundesregierung hat die Rahmenbedingungen des Riester-Sparens für Beschäftigte mit geringen Einkommen gestärkt. Die staatliche Grundzulage wurde 2018 auf 175 Euro pro Jahr angehoben. Zusätzlich werden Riester-Renten bis zu 208 Euro nicht auf die Grundsicherung im Alter angerechnet.

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Verbesserte Rahmenbedingungen beim Riester-Sparen

In der Sparphase erreichen Beschäftigte mit niedrigen Einkommen und Kindern durch die staatlichen Zulagen besonders hohe Förderquoten auf die von ihnen eingezahlten Beiträge. Sie werden auf diesem Wege gezielt beim Aufbau einer zusätzlichen Altersvorsorge unterstützt.

Wer mindestens vier Prozent seines jährlichen Bruttoeinkommens in einem zertifizierten Riester-Produkt anlegt, erhält 175 Euro jährliche Grundzulage. Zusätzlich werden durch den Staat Kinderzulagen von jährlich bis zu 300 Euro pro Kind gezahlt.

Die Eignung der Riester-Rente für die zusätzliche Altersvorsorge hängt von den persönlichen Lebensumständen ab. Ob sich das Riester-Sparen im Einzelfall lohnt, kann zum Beispiel in einem persönlichen, kostenpflichtigen Beratungsgespräch bei der Verbraucherzentrale Hamburg besprochen werden.

Weitere Informationen

Informationen der Bundesregierung zu den Verbesserungen bei der Riester-Rente


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