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Was wird erhoben und gespeichert Herangehensweise der Fluglärm-Beschwerdestatistik

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Mit der Verabschiedung des Fluglärmschutzbeauftragtengesetzes ist die Beschwerdeerhebung neu geordnet worden.

Herangehensweise der Fluglärm-Beschwerdestatistik

Die Beschwerden können über das Online-Formular, Telefon, Email, Fax und das Beschwerdeformular des privat betriebenen „Deutschen Fluglärmdienst e.V.“ eingereicht werden. Jeweils eine E-Mail, eine Nachricht auf einem Anrufbeantworter, ein Anruf oder ein Schreiben wird als eine Beschwerde gezählt. Dabei ist es unabhängig davon, wie viele Hinweise auf Überflüge eine Beschwerde beinhaltet. Auch wenn in einer E-Mail Beschwerden über 30 Flüge vorgetragen werden, wird diese E-Mail als eine Beschwerde gezählt.

Datenschutz ist ein wichtiger Aspekt der Beschwerdestatistik. Im Fluglärmschutzbeauftragtengesetz ist  in § 3 Abs. 2 festgelegt: „Die Datenerhebung dient der Bekämpfung und Kontrolle des Fluglärms. Die Verwendung der Daten zu anderen Zwecken ist ausgeschlossen“.

Seit Inkrafttreten des Fluglärmschutzbeauftragtengesetzes am 13.07.2016 werden neben der Zahl der Beschwerden auch die Zahl der Beschwerdeführer registriert und dokumentiert. Zur korrekten Erfassung der Anzahl der Beschwerdeführer werden persönliche Daten wie Namen und Adresse der Beschwerdeführer benötigt. Die Beschwerden werden dabei nicht personenbezogen gezählt und abgelegt. Damit soll eine Zuordnung von Beschwerdezahlen zu Personen ausgeschlossen werden.

Falls neben dem Pflichtfeld Wohnort (Stadtteil bzw. Ort) nicht auch Name und Adresse angegeben werden, wird die Beschwerde keinem Beschwerdeführer zugeordnet – es ist also eine nicht zuzuordnende Beschwerde.

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