18. Newsletter Forum Flüchtlingshilfe Fortgeschriebene Hamburger Engagementstrategie präsentiert

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Vorstellung der fortgeschriebenen Engagementstrategie am 14. Dezember 2020 im Museum für Hamburgische Geschichte Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard präsentiert die neue Hamburger Engagementstrategie

Newsletter Forum Flüchtlingshilfe

Positive Resonanz auf die Strategie bei vielen freiwillig Engagierten

Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard hat am 14. Dezember 2019 die fortgeschriebene Hamburger Engagementstrategie vor rund 80 Akteuren der Hamburger Engagement-Landschaft und anderen Interessierten im Museum für Hamburgische Geschichte öffentlich vorgestellt. Unter den Gästen waren freiwillig Engagierte unter anderem aus den Bereichen Wirtschaft, Sport, Kultur, Religion, Flucht/Migration, Senioren-, Familien- und Jugendarbeit ebenso wie Akteure von Engagement fördernden Stiftungen und den Hamburger Medien. Darüber hinaus waren Interessierte der Freiwilligenagenturen, Bezirksämter und Wohlfahrtverbände vor Ort.

Viola L’Hommedieu war für den Vorstand des AKTIVOLI-Landesnetzwerk e.V. vor Ort, da sie gemeinsam mit zahlreichen freiwillig Engagierten das Beteiligungsverfahren zur Hamburger Engagementstrategie im Frühjahr 2019 aktiv begleitet und mitgestaltet hat. Drei freiwillig Engagierte erzählten im Anschluss an die Präsentation der Strategie in einer kleinen Expertenrunde mit Melanie Leonhard und Viola L’Hommedieu, wie sie die Strategie mitgestaltet haben und was sie sich persönlich für die Rahmenbedingungen ihres eignen Engagements von der Strategie erhoffen.

So möchte Hans-Jürgen Rehder vom Alstersport - Verein für inklusiven Sport in Hamburg e.V. künftig noch mehr Menschen für inklusive Sportarten gewinnen, indem er sie an diversen, so genannten verlässlichen Orten wie Arztpraxen, Mehrgenerationenhäusern und Jugendzentren gezielt auf inklusive Angebote hinweisen kann. Zudem hat sich die fortgeschriebene Strategie unter anderem zum Ziel gesetzt, inklusives Engagement in bestehende Programme und Ansätze zur Inklusion und Teilhabe stärker einzubinden und miteinander zu vernetzen.

Nayfa Moussallem, Elternlotsin des Margaretenhorts in Heimfeld, schilderte ihre Erfahrungen aus einem Workshop in Harburg, bei dem es insbesondere darum ging, im Rahmen des Beteiligungsverfahrens das freiwillige Engagement von Menschen mit Migrationsgeschichte zu stärken. Auch diesen Aspekt hat der Hamburger Senat als Ziel in die Strategie aufgenommen. So sollen die öffentliche Wahrnehmung des Engagements von Migrantenorganisationen erhöht werden und entsprechende Engagement-Angebote für Menschen mit Migrationsgeschichte gestärkt werden.

Lilly Murmann, die im vergangenen Jahr Social Media Beauftragte der Ehrenamtskampagne Open Hamburg war, begrüßte die Tatsache, dass der Hamburger Senat die Chancen der Digitalisierung künftig auch für freiwillig Engagierte stärker nutzen möchte. Dabei sollen die digitalen Kompetenzen der Engagierten durch entsprechende Fortbildungsformate gestärkt werden und auf die Frage der zeitlichen Ressourcen für Social Media Arbeit eingegangen werden. Der Engagementstrategie zufolge soll es künftig ein zentrales Engagementportal im Internet sowie eine digitale Geschäftsstelle für kleine Vereine und Initiativen geben.


Die Präsentation der Hamburger Engagementstrategie fand im Museum für Hamburgische Geschichte statt, wo die Dr. Melanie Leonhard gemeinsam mit Bettina Kiehn, der kaufmännischen Leiterin des Museums, abschließend einen Letter of Intent unterzeichnete. Dabei ging es konkret um den Aufbau eines Hauses des Engagements als zentrales Kompetenzzentrum mit Informations- und Beratungsangeboten für freiwillig Engagierte, aber auch für kleine Initiativen oder Träger, die sich während einer Testphase von einem Jahr dort zunächst kostenlos Räume mieten können.

Die wichtigsten aktuellen Informationen im Überblick sowie die fortgeschriebene Hamburger Engagementstrategie finden Sie unter: https://www.hamburg.de/engagementstrategie/ Ab sofort ist diese auch in gedruckter Form über die Publikationsabteilung der BASFI unter basfi@publikationen.hamburg.de erhältlich.

Themenübersicht der aktuellen Ausgabe 

(aus technischen Gründen diesmal leider ohne Verlinkung zu den jeweiligen Artikeln)

  • Die fortgeschriebene Hamburger Engagementstrategie ist veröffentlicht
  • Die Förderrichtlinie in der freiwilligen Flüchtlingshilfe ist verlängert
  • 21. AKTIVOLI-Freiwilligenbörse am Sonntag, 16. Februar 2020
  • Kick-Off für den Bewerbungsstart um den Annemarie-Dose-Preis
  • Ein Bundesverdienstkreuz für Gloria Boateng
  • Schutzbrief gegen Genitalverstümmelung jetzt in 13 Sprachen
  • Ferienangebote für Kinder, Jugendliche und Familien
  • Übungsleiter-Ausbildung für engagierte Sportler mit Flucht- und Migrationsgeschichte

Förderrichtlinie in der freiwilligen Flüchtlingshilfe verlängert

Die finanzielle Unterstützung wird ausgeweitet

Die BASFI und die Hamburger Bezirke unterstützen und fördern aus dem Forum Flüchtlingshilfe ab diesem Jahr nicht nur das freiwillige Engagement für geflüchtete Menschen, sondern auch in allen anderen Engagementfeldern ohne Flüchtlingsbezug.

Die Förderrichtlinie wurde um weitere zwölf Monate bis zum 31.Dezember 2020 verlängert. Wenn Sie finanzielle Mittel daraus beantragen möchten, wenden Sie sich bitte an die Koordinatorinnen und Koordinatoren der freiwilligen Flüchtlingshilfe in den jeweiligen Bezirken.

Die Förderrichtlinie ist veröffentlicht im Amtlichen Anzeiger.


Plakat Freiwilligenbörse

So geht Hamburg – Gemeinsam. Engagiert. Solidarisch.

„ALLES RUND UMS EHRENAMT“ – Die 21. Hamburger AKTIVOLI Freiwilligenbörse

Zum 21. Mal öffnet die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse ihre Pforten und bringt Organisationen und Engagement-Interessierte für einen Tag zusammen. Eine gute  Gelegenheit, um sich nach einem freiwilligen Tätigkeitsfeld umzuschauen und ein neues oder zusätzliches, passendes Engagement zu finden.

Erwartet werden wieder rund 5.000 Besucherinnen und Besucher, die sich an den Ständen der rund 150 Aussteller über freiwilliges Engagement informieren können. Darüber hinaus erwartet Sie ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit interessanten Vorträgen zu Themen rund um das freiwillige Engagement. Kulturelle Darbietungen runden den Tag ab. Zur Stärkung bieten die Veranstalter Snacks, Kuchen und Getränke. 

Wo:
Handelskammer Hamburg

Adolphsplatz 1 (hinter dem Rathaus)

20457 Hamburg
Wann:
Sonntag, 16. Februar 2020 von 11 bis 17 Uhr

Schauen Sie vorbei, der Eintritt ist kostenlos!

Weitere Informationen zur AKTIVOLI-Freiwilligenbörse unter www.aktivoli-hamburg.de und www.facebook.com/AktivoliHamburg


Postkarte mit der Aufschrift: Nicht lang schnacken - selbst anpacken!

Kick-Off Event für innovatives Engagement auf der Freiwilligenbörse

Gespräch mit Enkel zum Bewerbungsstart des Annemarie-Dose-Preises 2020

Auf der 21. Freiwilligenbörse haben Sie erstmals die Gelegenheit, den neuen Annemarie-Dose-Preis und dessen Bewerbungsvoraussetzungen kennenzulernen. Mats Regenbogen, der Enkel der verstorbenen Gründerin der Hamburger Tafel, Annemarie Dose, wird den Preis im Gespräch vorstellen und Fragen von interessierten Engagierten zum innovativen Engagement beantworten. Er ist zugleich Vorstandmitglied des Hamburger Tafel e.V., wo er sich selbst freiwillig engagiert.

Der Hamburger Senat vergibt den Annemarie-Dose-Preis seit 2019 für innovative Engagement-Projekte, die sich in herausragender Form für soziale und gesellschaftliche Belange in Hamburg einsetzen. Der Gruppenpreis richtet sich in erster Linie an neu entstandene Vereine oder Stiftungen, aber auch Einzelpersonen, die Benachteiligungen beseitigen, Verbesserungen für Gruppen oder einzelne Menschen erwirken und im Sinne der Tafel-Gründerin Annemarie Dose genau dort Unterstützung leisten, wo sie gebraucht wird.

Zu den Grundvoraussetzungen: Alle Bewerberinnen und Bewerber müssen sich unentgeltlich engagieren, in Hamburg tätig sein und vor maximal drei Jahren mit ihrem ehrenamtlichen Projekt begonnen haben. Der Preis ist insgesamt mit 8.00 Euro dotiert – je 1.500 Euro in der Kategorie Einzelpreis und 5.000 Euro in der Kategorie Gruppenpreis. Alle preisgekrönten Projekte sind anschließend für den Deutschen Engagementpreis nominiert.

Weitere Informationen, auch zu den Preisträgerinnen und Preisträgern im Jahr 2019 finden Sie unter Annemarie-Dose-Preis.

Bewerbungsstart auf der Freiwilligenbörse am 16. Februar 2020 (bis 17. April 2020)

Wo:
auf der AKTIVOLI-Freiwilligenbörse

Handelskammer Hamburg

Adolphsplatz 1

20457 Hamburg
Wann:
Sonntag, 16. Februar 2020 ab 13:15 Uhr

Machen Sie mit - wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen!


Fotos vom Theaterstück, der Erste Bürgermeister bei seiner Ansprache und vom Interview zur Ombudsstelle Flüchtlingsarbeit Das Plenum des Forum Flüchtlingshilfe 2017

Bundesverdienstkreuz für Gloria Boateng

Staatliche Auszeichnung für Moderatorin des Forum Flüchtlingshilfe 2017

Gloria Boateng wurde in Ghana geboren. Damals hat wahrscheinlich niemand vermutet, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier sie am 4. Dezember 2019 mit dem Bundesverdienstkreuz auszeichnen würde.

Mit zehn Jahren kam sie als Armutsmigrantin ohne Schulbildung nach Deutschland gekommen. Sie erlebte schwierige Familienverhältnisse, Rassismus, körperliche und seelische Gewalt, und hat dabei nie aufgegeben, weil Aufgeben für sie offensichtlich keine Option war.

Stattdessen hat sie studiert und ein Staatsexamen abgelegt. Inzwischen unterrichtet sie an einer Hamburger Schule, hat Schlaufox eine große und erfolgreiche  Bildungsinitiative in  Hamburg gegründet, sie engagiert sich beim digitalen Freiwilligennetzwerk Open Hamburg und ist somit aus der Integrationsarbeit in Hamburg nicht wegzudenken.

Gloria Boateng macht Mut und gibt den vielen, die in Hamburg Schutz und Obdach vor Krieg, Armut und Verfolgung suchen, Mut.

Wir gratulieren ihr herzlich zu der mehr als verdienten Auszeichnung.


Genitalverstümmelung ist strafbar!

Schutzbrief gegen Weibliche Genitalverstümmelung

Nach wie vor werden etwa zwei Millionen Mädchen jedes Jahr in über 70 Ländern die Geschlechtsorgane verstümmelt. 2019 hat Hamburg den Schutzbrief gegen weibliche Genitalverstümmelung herausgebracht, der jetzt am 6. Februar 2020, zum Internationalen Tag gegen die Beschneidung weiblicher Genitalien, in weitere 10 Sprachen übersetzt wurde.

Der Schutzbrief steht nun in 13 Sprachen zum Download zur Verfügung und soll auf Initiative Hamburgs zukünftig auch bundesweit erscheinen.

Weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation, kurz „FGM“) verursacht schlimmste körperliche und seelische Schäden, die bis zum Tod führen können. Auch in Deutschland sind Mädchen von FGM betroffen oder davon bedroht, während eines Aufenthalts in ihrem Herkunftsland an ihren Genitalien beschnitten zu werden. Der Schutzbrief macht deutlich, dass diese Praxis nach deutschem Recht verboten ist.


Piktogramm Dialogforum "Kinder und Jugendliche"
Ferienangebote für Kinder, Jugendliche und Familien

Neue Broschüre des Jugendinformationszentrums (JIZ) publiziert

Die Angebote für Freizeiten in den Frühjahrs-, Sommer- und Herbstferien 2020 richten sich an Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 21 Jahren, die ohne Eltern in die Ferien fahren, und an Familien, die gemeinsam preisgünstig verreisen möchten.

Die Möglichkeiten für allein reisende Kinder und Jugendliche, spannende Ferien ohne Eltern zu verbringen, sind vielfältig. Besonders beliebt sind Sport- und Erlebnisangebote. Die Ferien können aber auch genutzt werden, um Englisch zu lernen, zu musizieren, Theater zu machen, zu spielen oder sich mit dem Thema „Kinderrechte“ auseinanderzusetzen. Die Freizeiten dauern von einem Wochenende bis zu mehreren Wochen. Teilweise können Zuschüsse oder Ermäßigungen durch das Bildungspaket beantragt werden. 

Neu in der Broschüre sind Angebote für Workcamps, in denen sich Jugendliche ab 16 Jahren gemeinsam mit anderen Jugendlichen aus ganz Europa mit historischen, kulturellen, sozialen oder politischen Themen auseinandersetzen, sowie preisgünstige Freizeiten für die ganze Familie in Feriendörfern oder Jugendherbergen.

Prinzipiell sind auch die Angebote außerhalb Hamburgs für alle Kinder, Jugendlichen und Eltern offen, also auch für geflüchtete Familien. Voraussetzung ist, dass der Asylantrag drei Monate vor der Ferienfahrt gestellt wurde, und dass auf dem Trägerdokument der Duldung oder Aufenthaltsgestattung keine räumliche Beschränkung eingetragen ist, bzw. der Eintrag der räumlichen Beschränkung gestrichen werden kann.

Weitere Informationen dazu finden Sie im Internet unter https://www.hamburg.de/behoerdenfinder/hamburg/11268059/

Die Broschüre steht auf der Internetseite des JIZ zum Download zur Verfügung.


Neu in 2020:

C – Lizenz – Ausbildung für Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund

Der Sport erweist sich seit Jahren als starker Integrationsakteur und als Ort, an dem eine Willkommenskultur mit Wertschätzung und Offenheit gelebt wird. Mit Blick auf die langfristige Mitglieder- und Mitarbeitergewinnung nehmen ehrenamtlich engagierte Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte als Multiplikator*innen eine wichtige Vorbildfunktion ein.

Sehr oft sind diese Personen schon im Verein aktiv, haben aber nicht entsprechende Lizenzen, um mehr Verantwortung und mehr Aufgaben im Verein zu übernehmen. Wir wollen geflüchteten und zugewanderten Menschen die Möglichkeit geben, sich partizipativ und gleichberechtigt im organisierten Sport in Hamburg zu bewegen und diesen mitzugestalten.

In Kooperation mit dem SV Eidelstedt und der Bildungsabteilung des Hamburger Sportbundes wird im Programm „Integration durch Sport“ erstmalig eine niedrigschwellige ÜBUNGSLEITER*IN C-LIZENZ-AUSBILDUNG BREITENSPORT in einfacher Sprache für Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund angeboten.

Mit dieser Qualifizierungsmaßnahme werden neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewonnen, die die Vereinsarbeit und die kulturelle Vielfalt in den Sportvereinen bereichern. Die Ausbildung gibt Zugewanderten die Chance, sich gezielt für ein Engagement im Sportverein zu qualifizieren und Verantwortung im Verein wahrzunehmen.

Weitere Informationen zur ÜL-C-Ausbildung finden Sie auf der Internetseite des Hamburger Sportbundes.

Aktueller Hinweis

Ein-Euro-Ticket auch für Teilnehmende der Freiwilligendienste

Ab August 2020 können Auszubildende und Teilnehmende der Freiwilligendienste für
30 Euro monatlich den gesamten HVV-Bereich nutzen.

Hamburgs Auszubildende können ab August 2020 zu deutlich günstigeren Preisen mit den Bussen und Bahnen des Hamburger Verkehrsverbundes HVV fahren. Das neue BonusTicket für Azubis gilt im gesamten HVV-Tarifbereich und kostet die Auszubildenden nur 30 Euro monatlich. Auch Teilnehmende von Freiwilligendiensten profitieren. Insgesamt kann das BonusTicket für Azubis für rund 54.200 Auszubildende angeboten werden.

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Herausgeber:

Freie und Hansestadt Hamburg
Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hamburger Straße 47, 22083 Hamburg
Redaktion: Alexandra Ziegler, Nicole Rodig, Doris Kersten, Martin Helfrich
Technische Realisierung: Florian Giertzuch (verantwortlich gemäß MDStV)
Tel. (040) 428 63 - 33 95
E-Mail: forumfluechtlingshilfe@basfi.hamburg.de
Homepage: www.hamburg.de/forum-fluechtlingshilfe/

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