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19. Newsletter Forum Flüchtlingshilfe Das Forum Flüchtlingshilfe auf Kampnagel fällt dieses Jahr leider aus

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vier Corona-Alltagsmasken aus bunt gemustertem Stoff

Newsletter Forum Flüchtlingshilfe

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Ende August 2019 fand das Forum Flüchtlingshilfe zum fünften Mal statt. Dieses Jubiläum wurde zum Anlass genommen, auf die dynamische Entwicklung und herausragende Integrationsleistung der Hamburger Flüchtlingshilfe seit 2015 zurückzublicken. Dabei wurde auch beschlossen das Forum weiterzuentwickeln, um den Schwerpunkt noch deutlicher auf die Integration von Menschen mit Zuwanderungs-Hintergrund legen zu können, und dabei die vielfältigen Angebote zu berücksichtigen, die für das gelingende Zusammenleben in den Nachbarschaften wichtig sind.

Die Vorbereitungen für das Forum am 28. August 2020 auf Kampnagel hatten bereits begonnen, als auch wir vom Planungsteam mit den Einschränkungen bedingt durch die Ausbreitung des Coronavirus konfrontiert wurden.
Nun steht fest, dass bis Ende August keine Großveranstaltungen stattfinden dürfen. Darum müssen wir nun schweren Herzen das diesjährige Forum auf Kampnagel absagen.

ABER: – Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wir werden frühzeitig damit beginnen, die Planungen einer Veranstaltung im nächsten Jahr aufzunehmen.

Themenübersicht der aktuellen Ausgabe 

(aus technischen Gründen diesmal leider ohne Verlinkung zu den jeweiligen Artikeln)

  • Informationen für Engagierte
  • Nachrichten aus den Unterkünften
  • Informationen für Zugewanderte
  • Online-Sprachcoaching und Hausaufgabenhilfe
  • Alltagsmasken von mittendrinn!
  • Annemarie Dose Preis - Bewerbungsfrist verlängert

Informationen für Engagierte

Das Leben in unserer Stadt wird durch die Ausbreitung des Coronavirus aktuell stark eingeschränkt. Dies betrifft auch viele Projekte des freiwilligen Engagements.
Aber viele Hamburgerinnen und Hamburger engagieren sich weiterhin trotz dieser massiven Einschränkungen für andere und sind z.B. für Menschen da, die zu den Risikogruppen zählen.

  • Unter www.freiwillig.hamburg/corona-hilfe oder telefonisch unter (040) 524 79 68 90 werden Angebote und Gesuche der Nachbarschaftshilfe in Zeiten von Corona von den Hamburger Freiwilligenagenturen miteinander vernetzt. Neben diesem Portal gibt es weitere Institutionen, Vereine und Verbände, die ebenfalls Hilfen organisieren.
  • Im zentralen Corona-Informationsportal der Stadt werden alle verfügbaren Informationen zur Situation in Hamburg und den beschlossenen Maßnahmen veröffentlicht.
    Fast alle Informationen stehen in verschiedenen Sprachen zur Verfügung.
  • Die FAQs zum Freiwilligen Engagement werden laufend um aktuelle Fragestellungen erweitert.
  • Auf der Engagement-Seite der Sozialbehörde finden Sie alle Informationen rund um das freiwillige Engagement in Zeiten von Corona.  
    • Die Liste der nachbarschaftlichen Hilfsangebote umfasst bereits über vierzig Angebote und wird kontinuierlich aktualisiert.
  • Die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz hat eine Hotline eingerichtet, an die sich ältere Bürgerinnen und Bürger mit ihren Fragen und Nöten richten können.

Mit individuellen Fragen und Anliegen zum Engagement wenden Sie sich bitte an engagement@soziales.hamburg.de.

Es gibt also auch gute Nachrichten in dieser schwierigen Zeit. Daher schauen wir positiv nach vorn und nehmen hier im Newsletter wieder aktuelle Themen aus den Bereichen Flüchtlingshilfe und Integration in den Blick. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen von Corona überwinden:

Trotz ABSTAND HALTEN wir zusammen!


Nachrichten aus den Unterkünften

Alternatives Engagement entwickelt sich, die Bewohner sind über Corona informiert, Quarantäne ist organisiert

Die Corona-Pandemie ist eine große Herausforderung, weil auf das verzichtet werden muss, was das freiwillige Engagement besonders bereichert: die Begegnungen mit anderen Menschen.
Alle freiwillig organisierten Angebote in den Einrichtungen mussten eingestellt werden. Auch die Freiwilligentreffen und Runden Tische sowie die geplanten Fortbildungen und Veranstaltungen müssen pausieren. Fördern und Wohnen (f & w) informiert regelmäßig per Email über neue Entwicklungen und die Freiwilligen der Flüchtlingshilfe bleiben, telefonisch oder digital mit den Bewohnerinnen und Bewohnern in den Unterkünften und auch den Mitarbeitenden von f & w im Kontakt.

Inzwischen haben sich zum Teil „alternative“ Engagementformen entwickelt und es gibt z.B. Bastel- und Spielkits oder „Balkonsport“. Viele Freiwillige packen auch Bücherpakete für Kinder- und Jugendliche, die dann in den Einrichtungen von f & w Mitarbeitenden kontaktlos verteilt werden. Andere geben Online-Nachhilfe oder telefonieren mit den Menschen, um die Einsamkeit zu vertreiben oder die Sprache zu verbessern.

Wer selbst eine Idee hat und etwas anbieten möchte meldet sich bitte telefonisch unter Tel.: 040 / 428 35 33 57 oder per Email bei der Freiwilligenkoordination von f & w.

Die hauptamtlichen Teams von f & w informieren die Bewohnerinnen und Bewohner vor Ort seit Ende Februar über das Corona-Virus und die Maßnahmen, um Ansteckungen möglichst zu vermeiden. An allen Standorten gibt es Aushänge in verschiedenen Sprachen mit Piktogrammen zu den Hygiene-Regeln, Krankheits-Symptomen und das richtige Verhalten bei Verdachtsfällen.

Die wesentlichen Anweisungen der Allgemeinverfügung sind für die Bewohnerinnen und Bewohner in leicht verständlicher Form in Arabisch, Englisch und Farsi übersetzt worden.

In den Unterkünften ist alles dafür vorbereitet, dass Erkrankte so schnell und so gut wie möglich isoliert werden können. In begründeten Verdachtsfällen übernehmen die ambulanten Praxen in den Einrichtungen die Testung.
Im Ankunftszentrum werden alle aus Risikogebieten kommenden Personen auf Corona getestet, unabhängig davon ob Symptome vorliegen.

Um sicherzustellen, dass auch erkrankte neu Angekommene aus dem Ankunftszentrum und den Erstaufnahmeeinrichtungen isoliert werden können, wurde die Reserve-Erstaufnahmeeinrichtung Neuer Höltigbaum hergerichtet. Dort werden Erkrankte untergebracht, die keine intensivmedizinische Betreuung brauchen. Für Kontaktpersonen der Erkrankten, bei denen die Gefahr einer Ansteckung besteht, wurde getrennt davon ein eigener Quarantäne-Bereich eingerichtet.

Wer wieder gesund ist kann auf Basis eines zwischen den Gesundheitsämtern entwickelten Entlassungskonzeptes zurück in die ursprünglichen Einrichtungen umziehen.


Wichtige Informationen für Zugewanderte

Coronavirus: gesicherte Informationen in 6+ Sprachen Mehrsprachige Informationen zur Corona-Pandemie der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Auf der Seite der Bundesbeauftragten finden sich Hinweise, Informationsblätter und Podcast zum Download in diversen Sprachen. Die Informationen werden laufend erweitert und aktualisiert.


Piktogramm Dialogforum "Sprachförderung für Erwachsene", drei Sprechblasen: Hallo! Hello! Moin!

Kostenlose Online-Angebote zur Sprachförderung

Auf Grund der Corona-Pandemie können zur Zeit keine Integrationskurse stattfinden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat auf seiner Seite einen FAQ-Katalog zu den wichtigsten Fragen in diesem Zusammenhang eingestellt und ein Verzeichnis von Online-Angeboten zur Sprachförderung für Teilnehmende an Integrationskursen veröffentlicht.


Piktogramm Dialogforum "Integration in Ausbildung und Arbeit", zwei Zahnräder und ein Schreibstift.

Verlängerungsanträge bei Aufenthaltstiteln

Für die Verlängerungsanträge bei Aufenthaltstiteln gelten zur Zeit zum Teil vereinfachte Verfahren. Viele Anträge können derzeit formlos per E-Mail, schriftlich oder auch telefonisch gestellt werden.

Das Hamburg Welcome-Center hat die wichtigsten Fragen in einer Tabelle zusammengefasst, die auch eine Anleitung zur Erreichbarkeit der zuständigen Dienststelle beinhaltet.

Tabelle in Deutsch und Englisch.

  • Beratung in der Außenstelle des Ankunftszentrums der Agentur für Arbeit Hamburg

Geflüchtete, die sich bereits länger in Hamburg aufhalten und sich bei der Agentur für Arbeit beraten bzw. informieren lassen möchten, können sich an die Außenstelle des Teams Ankunftszentrum wenden.

Die Beratungsstelle der Bundesagentur für Arbeit in der Norderstraße Team Flucht und Asyl für Geflüchtete ist auf Grund der Corona-Pandemie für Besuche geschlossen. 

Die Beraterinnen und Berater sind aber per E-Mail erreichbar und beantworten alle eingehenden Fragen.

  • Welche arbeitsrechtlichen Konsequenzen hat die Corona-Pandemie?

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bietet Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Antworten auf häufige Fragen zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. 

Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund informiert darüber, was Ar­beit­neh­me­rin­nen und Ar­beit­neh­mer jetzt wis­sen müs­sen. Das DGB-Projekt "Faire Mobilität" bietet Co­ro­na-In­fos für Be­schäf­tig­te in ver­schie­de­nen Spra­chen.

  • Online-Angebote des IQ Netzwerk Hamburg | Beratung und Qualifizierung

Vor dem Hintergrund der coronabedingten Einschränkungen hat das IQ Netzwerk seine Erreichbarkeiten und Online-Angebote (PDF; 540 KB) in einer tabellarischen Übersicht zusammengestellt.
Außerdem stellt das IQ Netzwerk stellt weitere, ausbildungs- und berufsbezogene und auch nicht berufsbezogene Online-Lernangebote zur Verfügung unter Deutsch lernen mit Handy und Internet und Digitale Lernangebote zum Ausprobieren.

  • CORONA-Hotline für Geflüchtete und Migrant*innen

Für zugewanderte Bürgerinnen und Bürger mit Flucht- und/oder Migrationsgeschichte bietet AQtivus eine kostenlose Corona-Hotline an. Die Beratung ist in Arabisch, Dari/Farsi, Türkisch und Englisch möglich.

Piktogramm des Dialogforum "Kultur - Willkommenskultur", Violinschlüssel, stilisiertes Theater und ein Pinsel.

Berufsbegleitende Weiterbildung für zugewanderte Musikerinnen und Musiker

Die Hamburger Hochschule für Musik und Theater bietet einen einjährigen Zertifikatsstudiengang „Elementare Musikpraxis International“ für zugewanderte Musikerinnen und Musiker.

Der Studiengang richtet sich an gut ausgebildete musikalische Fachkräfte im Bereich der Frühförderung mit einem ersten professionellen Abschluss aus Nicht-EU-Staaten.  

Bewerbungsschluss ist der 17. Mai 2020 | die Einladung zur Aufnahmeprüfung erfolgt im Anschluss.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage Forum Flüchtlingshilfe.


Sprachcoaching und Hausaufgabenhilfe in Zeiten von Corona

Kostenlose Angebote des Freiwilligen Zentrum Hamburg

Das Freiwilligen Zentrum Hamburg bietet für Menschen, die aktuell die deutsche Sprache lernen ein Online Sprachcoaching an. Dabei geht es um die Verbesserung in der Aussprache, bei der Betonung und beim Satzbau. Freiwillige helfen im 1:1 Videochat die bereits erworbenen Sprachkenntnisse zu verbessern. Das kann für eine kürzere Zeit sein oder auch über mehrere Wochen stattfinden.

Online-Schularbeiten- und Hausaufgabenhilfe

Schülerinnen und Schüler, die wegen der Corona-Pandemie im Moment nicht in die Schule gehen und Unterstützung beim Lernen und bei den Hausaufgaben benötigen, können sich ebenfalls an das Freiwilligen Zentrum Hamburg wenden. Unterstützt werden Schülerinnen und Schüler der Grundschule, der Stadtteilschule und Gymnasien sowie der Berufsschule.

Das Freiwilligen Zentrum Hamburg vermittelt Freiwillige die bei den Hausaufgaben helfen für ein 1:1 Online-Coaching, das einmal oder auch mehrmals in der Woche stattfinden kann. Je nach Bedarf kann das Coaching für kürzere Zeit verabredet werden, oder über längere Zeit fortgesetzt werden.


Initiativen stellen sich vor

Upcycling-Unikate aus der Kreativ- und Textilwerkstatt von mittendrin!

In der Bleichertwiete 29a im idyllischen Stadtteil Bergedorf befindet sich die Kreativ- und Textilwerkstatt des sozialen Trägers mittendrin!

mittendrin! – das bedeutet für den Träger Teilhabe, Integration, Inklusion. mittendrin! -  heißt mitten im Leben zu stehen.

Seit dem Projektstart im Januar 2019 haben dort Frauen mit Fluchtgeschichte und einheimische Frauen an dem Projekt zur Berufsvorbereitung für Frauen mit hohen Vermittlungshemmnissen teilgenommen. Sie erhalten in der Bergedorfer Kreativ- und Textilwerkstatt an zwei Vormittagen in der Woche von einer professionellen Schneiderin und zwei freiwillig engagierten Frauen eine Anleitung zum Nähen und parallel die Gelegenheit Deutsch zu sprechen und sich mit einer Berufstätigkeit in Deutschland zu befassen. Persönliche Beratungsgespräche, u.a. zu familiären und frauenspezifischen Fragen mit sozialpädagogischem Fachpersonal runden das Angebot ab. Das Projekt bietet den Frauen während der oftmals langen Wartezeiten im Vorfeld von Maßnahmen soziale Kontakte, Beschäftigungs- und Lernmöglichkeiten.

In der Nähwerkstatt werden nach einfachen Schnitten und Arbeitsanleitungen Upcycling-Produkte gefertigt. Sie entstehen auf Anregung oder Bestellung von Kunden, wie z.B. Geschichtensäckchen aus Strandkorbstoff für eine Kita, Gemüse- und Brotbeutel aus Gardinen und weißen Tischdecken mit dem Aufdruck „Brötchen“ für einen Unverpackt-Laden oder Buchhüllen für eine Buchhandlung. Zur Materialbeschaffung wird u.a. mit Textilfirmen, einer Strandkorbfabrik, Secondhand-Läden und Stiftungen sowie auch mit dem Forum Flüchtlingshilfe kooperiert. Das Planungsteam des offenen Forums Flüchtlingshilfe spendete die aus Stoff gefertigten Hinweisschilder der Veranstaltungen 2018 und 2019. Hieraus wurden u.a. Rucksäcke und Kulturbeutel gefertigt, die zu günstigen Preisen bei der Kreativ- und Textilwerkstatt erworben werden können.

Im Moment werden in der Textilwerkstatt aber vor allem waschbare Mund-Nasen-Masken aus farbigen oder gemusterten Baumwollstoffen genäht. Die Schneiderinnen sitzen nicht zusammen in der Werkstatt sondern nähen derzeit in Heimarbeit. Die Nachfrage ist groß.

Alle die Lust, Zeit und eine Nähmaschine haben können gerne mitmachen.
Und wer nicht nähen kann hat vielleicht noch Stoff, der für die Maskenproduktion gespendet werden könnte. Dicht gewebte aber nicht zu feste Baumwollstoffe eignen sich am besten. Und ganz dringend gebraucht wird auch Gummilitze, 0,3 bis 0,6 cm breit.

Das Motto lautet „Abfall ist noch lange kein Müll“. Damit fördert das Projekt nicht nur die Integration von geflüchteten Frauen in Gesellschaft und Beruf, sondern unterstützt auch Umwelt und Klima, indem Textilien wie z.B. alte Jeans, Werbebanner, Stoffreste weiter verarbeitet und wieder verwendet werden. Das Projekt kooperiert dabei u.a. auch mit dem Klimamanagement des Bezirks Bergedorf, der HAW, der Holzwerkstatt im Haus im Park und vielen Preisträgern des Klimazeichens Bergedorf.

Die vielen Kontakte und umfassende Vernetzungsstruktur von mittendrin! bieten die Chance, diese auch für die Akquise von Arbeits- und Praktikumsmöglichkeiten für die Frauen zu nutzen.

Inzwischen ist das Projekt auf dem Weg zu einer kleinen Upcycling-Manufaktur.
Projektleiterin Elisabeth Graf-Frank ist es jedoch wichtig, dass die Werkstatt weiterhin ein gemeinnütziges, soziales Projekt bleibt, das durch den produktiven Erfolg immer bessere Bedingungen für die Berufsvorbereitung der Frauen bereitstellen kann. Der wirtschaftliche Erfolg ermöglicht den Verantwortlichen die Finanzierung von Nähmaterial und Maschinenreparaturen. Allerdings ist eine vollständige Deckung der Kosten durch die Produktion langfristig nicht zu erwarten.

Aktuell wird daher daran gearbeitet, Ideen zu entwickeln und Wege einer nachhaltigen Finanzierung zu finden. Dann könnte das Angebot der Nähwerkstatt auch auf die ganze Woche ausgeweitet werden und mehr Frauen hätten dann die Möglichkeit den nächsten Schritt auf dem Weg ins Berufsleben zu gehen und damit auch in diesem Bereich mitten im Leben zu sein.

Weitere Informationen unter https://www.mittendrin-online.de


Zitat von Annemarie Dose: "Nicht lang schnacken, selbst anpacken".

Annemarie Dose Preis

Auf Grund der Corona-Pandemie hat der Senat die Bewerbungsfrist um den Annemarie Dose Preis um fünf Wochen verlängert.

Innovatives freiwilliges Engagement, das sich in herausragender Weise für die nachhaltige Verbesserung der Lebenssituation benachteiligter Menschen in Hamburg einsetzt, kann sich noch bis zum 24. Mai dieses Jahres um den Preis bewerben.

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Redaktion: Alexandra Leydecker, Florian Giertzuch, Alexandra Ziegler, Nicole Rodig, Doris Kersten, Martin Helfrich
Technische Realisierung: Florian Giertzuch (verantwortlich gemäß MDStV)
Tel. (040) 428 63 - 33 95
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