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Newsletter Forum Flüchtlingshilfe 07 Aktuelle Nachrichten aus dem Forum Flüchtlingshilfe

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Mit dem Newsletter Forum Flüchtlingshilfe der Sozialbehörde erhalten Sie aktuelle Informationen aus dem Forum Flüchtlingshilfe und der Arbeit der Dialogforen.

Verleihung des Bertini-Preises 2017 an die Deaf Refugees Welcome - Hamburg Verleihung des Bertini-Preises 2017 an die Deaf Refugees Welcome - Hamburg

Newsletter Forum Flüchtlingshilfe

Der Newsletter richtet sich insbesondere an ehrenamtliche Flüchtlingshelferinnen und Flüchtlingshelfer. Gerne nehmen wir auch alle weiteren Interessierten in den Verteiler auf.

Der Bezug ist kostenlos, die Abbestellung jederzeit möglich.

Vorwort


Liebe Leserinnen und Leser,

der neue Newsletter Forum Flüchtlingshilfe ist erschienen.

Wir stellen Ihnen unser neues Dialogforum „Kinder und Jugendliche“ vor. Damit stehen Ihnen inzwischen in neun Dialogforen zu verschiedensten Themen Expertinnen und Experten für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Nutzen Sie diese Möglichkeit, kommen Sie mit uns in den Dialog, stellen Sie Ihre Fragen und teilen Sie uns mit, wenn Ihnen etwas auffällt, was aus Ihrer Sicht besonders gut läuft oder auch gar nicht funktioniert. Ansprechpartner und E-Mail-Adressen finden Sie auf den Seiten der jeweiligen Dialogforen.

Außerdem stellen wir Ihnen die diesjährigen Bertini-Preisträger, die Deaf Refugees Welcome - Hamburg, vor. Darüber hinaus informieren wir über verschiedene Angebote rund um das Thema „Arbeit“, die Möglichkeit eines Freiwilligen Ökologischen Jahres für Geflüchtete und einen neu gefüllten Fördertopf für Kulturprojekte.

Viel Freude  beim Lesen wünscht Ihnen das Redaktionsteam Newsletter Forum Flüchtlingshilfe

Fragen, Anregungen, Wünsche oder Kritik, oder falls Sie unseren Newsletter nicht mehr beziehen möchten, schreiben Sie bitte an unser Postfach forumfluechtlingshilfe@soziales.hamburg.de.


Newsletter Forum Flüchtlingshilfe Ausgabe 07, März 2017

Kapitelübersicht


Dialogforum „Kinder und Jugendliche“

Die Integration von Geflüchteten in die Gesellschaft hier vor Ort ist eine große Aufgabe für alle Beteiligten. Wesentliche Faktoren für das Gelingen der Integration sind neben dem Spracherwerb insbesondere bei Kindern und Jugendlichen der frühe Zugang zu den Regelsystemen der Bildung und Betreuung. Je früher sie Kontakt zu hiesigen Gleichaltrigen und zur deutschen Sprache haben, umso eher wird die Integration gelingen. Kinder und Jugendliche, die hier leben und lernen, benötigen darüber hinaus aus unterschiedlichen Gründen Unterstützung und Begleitung.

  • Was sind Aufgaben und Möglichkeiten einer Kita?
  • Wie funktioniert das Kita-Gutschein-System?
  • Was kostet ein Kita-Platz und wie finde ich ihn?
  • Wie können Eltern entlastet werden?
  • Wie können Eltern die Teilnahme an Sprach- und Integrationskursen oder eine Berufstätigkeit mit der Betreuung ihrer Kinder vereinbaren?
  • Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für junge Menschen, die ihre Heimat verlassen mussten und Beratung oder kurzfristige Hilfe in Krisen benötigen
  • Welche Unterstützung können junge Menschen erhalten, die nicht mehr oder eine Zeit lang nicht bei ihren Eltern leben können?
  • Wie finden junge Menschen den Einstieg ins Berufsleben?

Das Dialogforum ist ab sofort online und stellt wesentliche Informationen zu diesen Fragestellungen über seine Internetseite zur Verfügung. Es möchte damit Ehren- und Hauptamtliche bei der Beratung von Geflüchteten rund um diese Themen unterstützen.

Kapitelübersicht

Ansprechpartner bzw. Ansprechpartnerin für das Dialogforum „Kinder und Jugendliche“:

Dr. Dirk Bange, Abteilungsleitung Familie und Kindertagesbetreuung, Sozialbehörde
Karin Wehlte, Landesbetrieb Erziehung und Beratung

Kontakt: familie@dialogforum.hamburg.de

Engagementkampagne „Mit Dir geht mehr!“ 

Unter dem Motto „Mit Dir geht mehr!“ ist am 3. März eine Engagementkampagne an den Start gegangen. Sie wurde zusammen mit Engagierten sowie den Partnerinnen und Partnern der Hamburger Engagementstrategie 2020 konzipiert und von der Sozialbehörde durchgeführt.

Herzstück der Kampagne sind sechs Staffelstäbe, die bis Dezember dieses Jahres durch die Hände von insgesamt 36 Engagierten aus verschiedenen Engagementbereichen der Stadt gehen werden. Die Engagierten wählen selbst aus, an wen der Staffelstab weitergereicht werden soll. Auf dem Engagement-Blog www.mitdirgehtmehr.de finden sich Porträts der Staffelteilnehmerinnen und -teilnehmer, sowie weiterführende Informationen zu freiwilligem Engagement in Hamburg.

Kapitelübersicht

Mit dem Hashtag #MitDirGehtMehr können Engagierte in Hamburg auf ihr Engagement aufmerksam machen und somit Teil der Kampagne werden. Darüber hinaus kann das Motto der Kampagne auch für die eigene Initiative genutzt werden: Wer zum Beispiel über sein eigenes Facebook-Titelbild die Kampagne unterstützen möchte, kann uns ein Foto schicken, das wir dann mit dem Motto versehen. Auch Plakate mit Fotos aus dem eigenen Engagement können erstellt werden. Das Bildmaterial kann an pressestelle@soziales.hamburg.de geschickt werden.

Freiwilliges Ökologisches Jahr für Geflüchtete (FÖJ)

Zum aktuell laufenden FÖJ-Jahrgang 2016/2017 hat die Behörde für Umwelt und Energie (BUE) in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) zu den bestehenden ca. 70 Plätzen zusätzlich zehn Plätze für Geflüchtete eingerichtet. 

Die beiden ersten Teilnehmenden haben ihr FÖJ bereits begonnen: Noshank ist seit November letzten Jahres bei Greenpeace und Hasan seit Februar diesen Jahres im Botanischen Sondergarten Wandsbek im Einsatz. Während Noshank bei Greenpeace u.a. bei der Vorbereitung von Kampagnen hilft und das Jahrestreffen der Ehrenamtlichen  mit ca. 600 Teilnehmenden vorbereitet, entwickelt Hasan im Botanischen Sondergarten Konzepte für Ausstellungen mit Pflanzen und  begleitet das Projekt „Pflanzenkenntnisse für geflüchtete Menschen“, das anderen Geflüchteten und Einwanderern die hiesige Pflanzenwelt näherbringen soll.

Das Ziel des Projektes ist eine rasche Integration über gemeinsames Arbeiten im Umweltbereich: die Geflüchteten erhalten Einblicke in natur- und umweltbezogene Arbeitsbereiche, erwerben  und erproben praktische Kenntnisse und Fähigkeiten, lernen neue Leute kennen und vertiefen so ganz „nebenbei“ ihre Kenntnisse über die deutsche Sprache und Kultur. In den Einsatzstellen, die am Projekt teilnehmen, ist neben den Geflüchteten auch immer mindestens eine weitere reguläre FÖJ-Kraft tätig.

Kapitelübersicht

Weitere Informationen zum FÖJ sowie zum Projekt „Geflüchtete im FÖJ“ gibt es auf der Website http://www.hamburg.de/foej

Fragen zum Projekt beantwortet gerne Anke Hellwig, Tel.: (040) 42840-3372 oder anke.hellwig@bue.hamburg.de im Referat Umweltbildung in der BUE.

Initiativen stellen sich vor: Deaf Refugees Welcome - Hamburg

Deaf Refugees Welcome – Hamburg ist eine ehrenamtliche Initiative des Hamburger Gehörlosenverbandes - GLVH. Als 2015 die große Zahl von Flüchtlingen nach Deutschland kam, war für uns klar, dass auch gehörlose Menschen darunter sein würden und diese besondere Hilfe bräuchten. Allein unter Hörenden sind sie oft sozial isoliert und von Informationen, über die sich Hörende austauschen können, ausgeschlossen.

Aktuell gibt es in Hamburg um die 40 gehörlose Geflüchtete aller Altersgruppen, die vor speziellen Herausforderungen stehen. Die gehörlosen Geflüchteten sind  Angehörige einer gebärdensprachlichen Gemeinschaft und bilden eine Sondergruppe innerhalb der geflüchteten Personen. Der Fokus der Initiative besteht darin, den gehörlosen Geflüchteten einen sprachlichen Zugang zu Informationen und der Gesellschaft zu ebnen – durch Organisation der gebärdensprachlichen Informationstreffen, Organisation von Dolmetscher*innen, Begleitung durch gebärdensprach-kompetente Helfer*innen.

Unser Kernteam betreut und begleitet gehörlose Geflüchtete in Hamburg und im angrenzenden Raum (Winsen, Norderstedt). Es besteht aus fünf Köpfen – Asha Rajashekhar, Gabriele Finkelmeyer, Louisa Marie Pethke, Alexander von Meyenn und Antonia Ricke. Gemeinsam koordinieren wir wöchentlich stattfindende Kommunikationskurse, monatliche Informations-Treffen, Begleitung bei Asylanträgen und Schwerbehindertenausweis-Anträgen und verweisen auf weitere mögliche Stellen bei bestimmten Fragestellungen.

Kapitelübersicht

Am 27. Januar 2017 hat Antonia Ricke im Rahmen ihrer Tätigkeit stellvertretend für die Initiative den „Bertini-Preis“ entgegen nehmen dürfen. Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung, und möchten das Engagement aufrechterhalten.

Betriebliche Flüchtlingslotsen

Die Fachstelle Migration und Vielfalt holt Hamburger Firmen mit ins Boot.

Ausbildungs- und Arbeitsplätze für Geflüchtete sind ein zentrales Ziel der gegenwärtigen Integrationspolitik. Viele Hamburger Unternehmen sind bereit dazu, wissen, aber nicht wie.

Hier setzt das neue, von der Sozialbehörde geförderte Programm „Ausbildung zum/zur betrieblichen Flüchtlingslotsen/in“ an. Es wendet sich sowohl an Betriebe, die gerne Geflüchtete neu einstellen als auch an Firmen, die bereits Menschen mit Fluchterfahrung beschäftigen und diesen das Einleben erleichtern möchten. 

Die Fachstelle Migration und Vielfalt hat dafür das Programm „Betriebliche Flüchtlingslotsen“ (PDF, 1,4 MB) entwickelt. Mit einer kostenfreien Weiterbildung können Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Betriebsräte und Führungskräfte Knowhow erwerben, womit sie Geflüchtete in ihrem Unternehmen gezielt unterstützen können. 

Aufgrund der großen Nachfrage gibt es ab März ein zusätzliches Angebot: Unternehmen, die keine Kapazitäten haben, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst ausbilden zu lassen, können Mobile Flüchtlingslotsen in Anspruch nehmen.

Kapitelübersicht

Diese koordinieren die Zusammenarbeit zwischen den Unternehmen, Geflüchteten und Behörden, und stehen bei allen Fragen zur Verfügung. Auch diese externe Beratung ist für die Unternehmen kostenfrei.

Über eine kurze Anmeldung freuen wir uns. Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen vorab.

Mail: lil.schoenfeld@hamburg.arbeitundleben.de

Bewerbertrainings für Geflüchtete

Die Handelskammer Hamburg bietet mit Unterstützung der Sozialbehörde auch weiterhin Bewerbertrainings für Geflüchtete an. Am Vormittag des eintägigen Seminars erhalten die Geflüchteten Informationen zu Wegen in Ausbildung und Beschäftigung sowie zu Erwartungen von Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern an Bewerberinnen und Bewerber und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Am Nachmittag erarbeiten die Teilnehmer, unterstützt von Freiwilligen, einen Lebenslauf und ein Motivationsschreiben für spätere Bewerbungen.

Kapitelübersicht

Die Teilnehmenden erhalten eine Bewerbungsmappe und einen USB-Stick mit Lebenslauf und Bewerbung. Die Bewerbertrainings werden ins Arabische, in Dari/Farsi oder ins Tigrinische übersetzt. Die Termine mit der jeweiligen Übersetzungssprache stehen auf der Website der Handelskammer, über die auch die Online-Anmeldung der Teilnehmer erfolgt. Für die Erarbeitung der Lebensläufe werden ständig Freiwillige gesucht, die einen Geflüchteten für einen Nachmittag unterstützen. Auch die Freiwilligen werden gebeten, sich online anzumelden.

Kompetenzfeststellungen in Gastronomieberufen mit Kammerzertifikat

Für Geflüchtete mit Vorkenntnissen in der Gastronomie oder mit Interesse an einer Ausbildung oder Tätigkeit in der Hotellerie und Gastronomie gibt es die Möglichkeit, ihre Kenntnisse im Rahmen einer Kompetenzfeststellung für Gastronomieberufe bestätigen zu lassen.

In der zweiwöchigen Maßnahme haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in den Bereichen Küche, Service und Housekeeping vor Ausbildern und Prüfern der Handelskammer zu zeigen. Sie erhalten außerdem wichtige Hinweise zur Ausbildung und Beschäftigung in der Hotellerie und Gastronomie.

Die Kenntnisse werden in einem Zertifikat der Handelskammer Hamburg bestätigt. Die Übergabe der Zertifikate ist mit einem Speed-Dating verbunden, bei dem die Teilnehmenden Kontakte zu Hotels und Restaurants knüpfen können. Aus den bisherigen Staffeln hatten 70 Prozent der Teilnehmenden anschließend die Gelegenheit zu einer betrieblichen Erprobung, aus denen bereits einige Ausbildung- und Beschäftigungsverhältnisse entstanden sind.

Kapitelübersicht

Die zweiwöchige Maßnahme wird über Aktivierungs- und Vermittlungsgutscheine (AVGS) finanziert und von der Stiftung Grone-Schule durchgeführt. Weitere Hinweise sowie die Termine der nächsten Staffel und der Informationsveranstaltungen von Grone sind auf einem Flyer zusammengestellt, der auf Deutsch (PDF; 950 KB)), Arabisch (PDF; 950 KB)) und Dari/Farsi (PDF; 950 KB)) heruntergeladen werden kann.

Förderung für kulturelle Projekte mit Geflüchteten

„FREIRÄUME!"
Stadt und Zivilgesellschaft unterstützen nachhaltige Kulturprojekte zur Integration von Geflüchteten in Hamburg mit erhöhter Fördersumme.

In Hamburger Stadtteilen tragen viele künstlerische und kulturpädagogische Aktivitäten zur Partizipation und Integration von Geflüchteten bei. Ein Bündnis aus Hamburger Stiftungen, Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Bürgerinnen und Bürgern hat Anfang 2016 »FREIRÄUME! Fonds für kulturelle Projekte mit Geflüchteten« initiiert. Nach dem erfolgreichen Start 2016 wird das Engagement auch 2017 weitergeführt. Aktuell stehen 400.000 Euro für kulturelle Projekte mit Geflüchteten zur Verfügung.

»FREIRÄUME!« fördert niedrigschwellige Projekte mit Geflüchteten, die zeitnah umgesetzt werden und neue Impulse setzen. Genauso können bewährte Programme oder bereits durch den Fonds unterstützte Konzepte im Sinne der Nachhaltigkeit Förderung beantragen.

Pro Projekt werden in der Regel zwischen 5.000 und 15.000 Euro vergeben. Bewerben können sich künstlerische und kulturpädagogische Institutionen, Initiativen, Programme und Einzelpersonen aus dem Hamburger Stadtgebiet ab sofort in zwei Fristen zum 31. März und 31. Mai 2017. 

Kapitelübersicht

Projekte, die bereits laufen oder noch vor oder in den Sommerferien mit der Realisierung beginnen möchten, sollten bis zur ersten Antragsfrist ihre Anträge einreichen. Für Projekte, die erst in der zweiten Jahreshälfte starten, gelten beide Antragsfristen. Weitere Informationen zum Antragsverfahren und den Anforderungen auf der Website der Hamburgischen Kulturstiftung: www.kulturstiftung-hh.de

Fortbildungsangebote

Eintägige Fortbildungsveranstaltungen die über das Forum Flüchtlingshilfe angeboten werden:

Umgang mit Stammtischparolen
Donnerstag, 4. Mai; Mittwoch, 5. Juli 2017 jeweils von 10 bis 15 Uhr;
Mittwoch, 18. Oktober; Montag 13. November 2017 jeweils von 13 bis 18 Uhr.

Ausländer- und Flüchtlingsrecht
Freitag, 7. April; 9. Juni; 29. September 2017 jeweils von 9 bis 13 Uhr.

Interkulturelle Kommunikation
Freitag 21. April; 16. Juni 2017 jeweils von 8:30 bis 16:45 Uhr.

Es wird um rechtzeitige Anmeldung gebeten.

Bei dieser Gelegenheit eine Bitte in eigener Sache:

In den vom Forum Flüchtlingshilfe in 2016 für Sie kostenlos durchgeführten Fortbildungsangeboten im Zentrum für Aus- und Fortbildung (ZAF) ist es leider regelmäßig vorgekommen, dass angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer nicht zu den Kursen erschienen sind und sich auch nicht abgemeldet haben. Selbstverständlich kommt es immer wieder vor, dass aus diversen Gründen die Teilnahme an einer Fortbildung nicht möglich ist. Wir bitten Sie nur dringend, sich in diesen Fällen bei uns abzumelden. Damit eröffnen Sie anderen Interessentinnen und Interessenten, die z.B. auf Wartelisten stehen, die Möglichkeit der Fortbildungsteilnahme. 

Kapitelübersicht

In Planung befindet sich derzeit ein Modul mit dem über Abläufe und Zuständigkeiten auf Bundes- und Länderebene und in den Behörden informiert wird. Näheres dazu im nächsten Newsletter.

Bei Interesse sind wir auch gerne bereit, das Forum Flüchtlingshilfe und die Arbeit der Dialogforen in Ihren Initiativen mit einem kleinen Vortrag vorzustellen. Kontaktieren Sie uns über forumfluechtlingshilfe@soziales.hamburg.de.

Termine der Dialogforen

Dialogforum Sprachförderung für Erwachsene

Das Dialogforum Sprachförderung für Erwachsene wird in diesem Jahr vier Veranstaltungen anbieten. Die ersten drei Termine stehen fest:

Überblick Sprachförderangebote des Bundes und des Landes
offenes Plenum: wie geht’s weiter, Themen, Bedarfe

Wann
5. April 2017
18:00 - 20:00 Uhr
WoHühnerposten 1
20097 Hamburg
Referent

Björn Keßner

Sozialbehörde

Für diese Veranstaltung stehen leider nur begrenzte Platzkapazitäten zur Verfügung. Es wird um rechtzeitige Anmeldung zur Teilnahme gebeten. Bitte melden Sie sich per Email an das Postfach des Dialogforums an. sprache@dialogforum.hamburg.de 

Fortbildungsangebote und -bedarfe
offenes Plenum mit Projektvorstellung

Wann
5. Juli 2017
18:00 - 20:00 Uhr
Wo
VHS Schanzenstraße 75
20357 Hamburg
Referentin
Heike Kölln-Prisner
Abteilungsleiterin VHS Zentral

Sprachfördermaterialien in den Bücherhallen Hamburg und Angebote der VHS zum Erlernen der deutschen Sprache
offenes Plenum mit Projektvorstellung

Kapitelübersicht
Wann
6. September 2017
18:00 - 20:00 Uhr
Wo
Hühnerposten 1
20097 Hamburg
Referenten
Heike Kölln-Prisner
Abteilungsleiterin VHS Zentral

Angelina Stern
Leiterin des VHS-Zentrums Deutsch als Fremdsprache

Anne Barckow
Leitung Interkulturelle Dienste der Bücherhallen Hamburg

Für die bessere Planbarkeit wird um Anmeldung per mail gebeten.

sprache@dialogforum.hamburg.de

Aktuelle Zahlen

Insgesamt sind in Hamburg noch 32 Erstaufnahmen in Betrieb, wobei drei davon (Oktaviostraße, Museum für Arbeit, Neuland II)  kurz vor der Schließung bzw. Übergabe stehen. In den Erstaufnahmen lebten im Januar (Stichtag: 31.1.2017) noch 8.153 Menschen. Rund 1.200 Personen wohnen dabei noch in ehemaligen Baumärkten und Hallen. In den 117 Folgeunterkünften lebten zum Stichtag fast 24.400 Personen.  Die Zahl der Überresidenten, also jener Personen, die länger als ein halbe Jahr in einer Erstaufnahme leben, obwohl sie einen Anspruch auf eine Folgeunterkunft haben, liegt bei 6.046 Personen, Ende Dezember 2016 waren es noch rund 6.300 und Ende Juni rund 10.000.

Im Januar wurden in Hamburg 794 Geflüchtete in das bundesweite Verteilungsverfahren aufgenommen. 305 Personen wurden nach dem Königsteiner Schlüssel in andere Bundesländer verteilt.

Von den 489 Hamburg zugewiesenen Personen machten 309 einen Unterbringungsbedarf geltend.

Im Vorjahreszeitraum (Januar 2016) blieben 2.334 Personen in Hamburg, von denen 2.022 einen Unterbringungsbedarf hatten.

Kapitelübersicht

Insgesamt leben derzeit rund 32.500 Personen in Erstaufnahmen und Folgeunterkünften.

Alle Informationen rund um das Thema Aufnahme, Versorgung, Gesundheitsversorgung und Integration von Flüchtlingen, sowie die Standorte zur Unterbringung finden Sie transparent auf www.hamburg.de/fluechtlinge


Impressum / Abo bearbeiten

Herausgeber: Sozialbehörde, Hamburg
Redaktion: Meike Winterscheid, Doris Kersten, Florian Giertzuch, Marcel Schweitzer, Referat Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Technische Realisierung: Florian Giertzuch (verantwortlich gemäß MDStV)
Hamburger Straße 47
22083 Hamburg
Tel. (040) 428 63 - 33 95
E-Mail: forumfluechtlingshilfe@soziales.hamburg.de
Homepage: www.hamburg.de/forum-fluechtlingshilfe/
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