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Ein Jahr W.I.R - Programm W.I.R: Ein Jahr später – Erfolge bei der Integration in Ausbildung und Arbeit?

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Wie sieht es mit der Integration der Geflüchteten in Ausbildung und Arbeit aus? Wie ist der Ansatz von W.I.R – work and integration for refugees ein Jahr nach dem Start?

Ein Jahr W.I.R - Programm

Am 28.06.2017 hatte das Dialogforum im Rahmen der „Tage des Exils“ zu einem Rückblick eingeladen und rund 50 Gäste kamen im Rahmen der Tage des Exils zum W.I.R-Standort am Millerntorplatz 1 in St. Pauli, um sich über die Fortschritte des W.I.R-Programms zu informieren. 

Unter der Fragestellung: "W.I.R: Ein Jahr später – Erfolge bei der Integration in Ausbildung und Arbeit?" berichtete Petra Lotzkat, Amtsleiterin in der Sozialbehörde über die Arbeit des vergangenen Jahres. Sie machte dabei deutlich, dass sich die Zusammenarbeit vieler Institutionen unter einem Dach bewährt hat.

Das Gespräch mit den meist in der Flüchtlingsarbeit aktiven Gästen behandelte Themen wie Deutschlernen, die Bedeutung des Aufenthaltsstatus und der sogenannten 3+2-Regelung oder die praktischen Möglichkeiten, Kompetenzen festzustellen, wenn es keine Ausbildungszeugnisse gibt.

Petra Lotzkat warb nachdrücklich dafür, Geflüchtete zu einer dualen Ausbildung zu motivieren. Eine Helfertätigkeit ist nur auf kurze Sicht besser bezahlt als eine Ausbildungsstelle. Mittelfristig führt nur eine gute Qualifikation zum Erfolg auf dem Arbeitsmarkt in Deutschland.

Viel Beifall bekam eine Gitarrengruppe aus Geflüchteten und Hamburgerinnen und Hamburgern rund um DESY für ihre Lieder auf Farsi, Englisch und Deutsch. Beim anschließenden Get together mit Getränken und kleinem Imbiss wurde dann noch weiter diskutiert und nachgefragt.

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