Hamburg kostenlos

Museen und Ausstellungen

Kultur kostenlos? Hier finden Sie Museen und Ausstellungen, die Sie umsonst besuchen können. Ob zur Entwicklung der HafenCity, zu naturwissenschaftlichen und maritimen oder zu geschichtlichen Themen: Hamburg bietet zahlreiche Möglichkeiten, Kultur kostenlos zu erleben.

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UHH, RZZ/MCC, Mentz

HafenCity InfoCenter im Kesselhaus 

Alles, was sich derzeit zwischen Elbbrücken und Kehrwiederspitze tut, wird im InfoCenter der HafenCity, im Kesselhaus präsentiert. Ein acht mal vier Meter großes Modell im Maßstab 1:500 dokumentiert jede Veränderung des neuen Innenstadtquartiers.
Öffnungszeiten: 
Dienstag bis Freitag: 10 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr
Eintritt frei

Die HafenCity Hamburg GmbH bietet verschiedene Führungen zu unterschiedlichen Themen rund um die HafenCity zu Fuß und auf dem Rad an. Alle Touren sind kostenfrei.

U18: Freier Eintritt in viele Hamburger Museen

Fünf junge Menschen laufen über den Platz vor der Hamburger Kunsthalle.
Hamburg bietet ein vielfältiges kulturelles Angebot für junge Menschen. Mediaserver Hamburg / Christian Brandes

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren können viele Hamburger Museen kostenlos besuchen. Dazu gehören etwa die Museen der Hamburger Kunstmeile. Auch einige Museen der Stiftung Historische Museen Hamburg bieten freien Eintritt für unter 18-Jährige an, zum Beispiel das Altonaer Museum, das Museum der Arbeit oder das Deutsche Hafenmuseum. 

Museum der Natur Hamburg – Zoologie

Das Museum der Natur Hamburg – Zoologie präsentiert auf etwa 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche rund zehn Millionen Tierpräparate von nahezu 90.000 Tierarten. Ein Großteil der Ausstellung widmet sich der heimischen Fauna, besonders den Säugern und Brutvögeln. Ein weiter Schwerpunkt wird auf das Thema Wale gelegt. Zu sehen sind unter anderem Skelette von Pott-, Zwerg-, Schwert- und Grindwalen. Genießen Sie den Ausflug in die Ursprünge des Lebens und erleben Sie eine anschauliche Erklärung der Entwicklung verschiedenster Lebewesen. Der Eintritt für die Schausammlung ist frei. Montags sowie an Feiertagen ist das Museum geschlossen.
Weitere Informationen: Museum der Natur Hamburg – Zoologie

Museum der Natur Hamburg – Geologie-Paläontologie

In 28 Schaukästen auf einer Fläche von 900 Quadratmetern zeigt das Museum der Natur Hamburg – Geologie-Paläontologie eine halbe Million Jahre Erdgeschichte. Zentrales Thema der Ausstellung ist die Geschichte der Erde, sowie die Evolution der Tiere und Pflanzen - insbesondere im Hamburger Raum. Weitere Informationen: Museum der Natur Hamburg – Geologie-Paläontologie

Museumshafen Övelgönne

Der Museumshafen Övelgönne befindet sich am Schiffsanleger Neumühlen. Dort kann man alte Arbeitsschiffe besichtigen, die früher auf der Elbe im Einsatz waren.

KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme befindet sich auf dem Gelände des größten ehemaligen nationalsozialistischen Konzentrationslagers Norddeutschlands. Sie erinnert an die über 100.000 Menschen, die hier inhaftiert waren und gelitten haben. Die Gedenkstätte gliedert sich in einen Gedenkbereich mit Mahnmal und "Haus des Gedenkens" sowie einen großen Ausstellungsbereich. Drei Rundwege erschließen das weiträumige Gelände und führen an erhaltenen historischen Gebäuden und Anlagen vorbei. Zu sehen sind u.a. das ehemalige Klinkerwerk, Häftlingsunterkünfte und von der SS genutzte Gebäude.

Die Hauptausstellung "Zeitspuren: Das Konzentrationslager Neuengamme 1938-1945 und seine Nachgeschichte" befindet sich in den ehemaligen Häftlingsblocks 21-24/25-28, die Studienausstellung "Dienststelle KZ Neuengamme: Die Lager-SS" in den ehemaligen SS-Garagen und die Ergänzungsausstellungen "Arbeit und Vernichtung: KZ-Zwangsarbeit in der Ziegelproduktion" im ehemaligen Klinkerwerk und "Mobilisierung für die Kriegswirtschaft: KZ-Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion" in den ehemaligen Walther-Werken. Die Ergänzungsausstellung "Gefängnisse und Gedenkstätte: Dokumentation eines Widerspruchs" ist auf dem Gelände der ehemaligen Tongruben zu besichtigen.

Es werden regelmäßig verschiedene Führungen angeboten, welche sich dann mit einer bestimmten Thematik aus der NS-Zeit auseinandersetzen. Oft schließen sich an diese Führungen noch interessante und aufschlussreiche Gespräche an. Der Eintritt ist frei, die Führungen teils kostenpflichtig. 

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