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Pressemitteilung 40-jähriges Jubiläum des IFSH

Wandel und Kontinuität in den letzten 40 Jahren von Friedensforschung und Sicherheitspolitik

40-jähriges Jubiläum des IFSH

Das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) feierte am 14. Novermber 2011 im Lichthof der Staats- und Universitätsbibliothek seinen 40. Geburtstag.

Im Rahmen eines Senatsempfangs wurde der Festakt mit einem Grußwort der Zweiten Bürgermeisterin, Dr. Dorothee Stapelfeldt, eröffnet.

Bereits seit 1971 erforscht das IFSH zielstrebig und mit großem Erfolg Strategien zur Konfliktlösung, Friedenswahrung und Gewaltprävention mit Blick auf Handlungsoptionen der Bundesrepublik Deutschland. Das IFSH wurde über die Jahre zu einer der renommiertesten internationalen Einrichtungen der Friedensforschung und ist als Mitherausgeber des Friedensgutachtens sowie Herausgeber des OSZE-Jahrbuchs über die Grenzen Hamburgs bekannt.

Prof. Dr. Michael Brzoska: „ In diesem Jahr, in dem das IFSH seinen 40. Geburtstag feiert, haben wir ein knappes Dutzend Tagungen und Workshops organisiert, die überwiegende Zahl mit starker internationaler Beteiligung.“ Im Rahmen dieser Veranstaltungen zum 40-jährigen Jubiläum des IFSH an der Universität Hamburg moderierte gestern Andreas Flocken (NDR) eine Podiumsdiskussion zum Thema 40 Jahre IFSH, 40 Jahre Friedensforschung und 40 Jahre Sicherheitspolitik, an der Alyson Bailes, Egon Bahr (Direktor des IFSH 1984-1994), Winfried Nachtwei und Regine Mehl teilnahmen. Detlef Bald, Historiker, Politikwissenschaftler und Publizist, konnte für einen Festvortrag gewonnen werden, der einige Stationen auf dem Weg des IFSH in den letzten 40 Jahren beleuchtete. Bald kennt und begleitet das IFSH seit seiner Gründungszeit.

Die Zweite Bürgermeisterin, Dr. Dorothee Stapelfeldt, eröffnete mit einem Grußwort die Feierlichkeit: „Die Stadt Hamburg kann stolz auf das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik sein. Als eine der renommiertesten Friedensforschungseinrichtungen Deutschlands profitiert nicht nur Hamburg von der Verbindung zwischen Wissenschaft und gesellschaftlicher Praxis, von der Internationalität sowie der Interdisziplinarität, von Forschung, Lehrtätigkeit und Politikberatung.“

Kontakt

Julia Offen

Pressesprecherin

Freie und Hansestadt Hamburg
Pressestelle der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung
Hamburger Straße 37
22083 Hamburg
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