Informationen Anerkennung ausländischer Diplome in Gesundheitsfachberufen

Anerkennung ausländischer Diplome in Gesundheitsfachberufen

Wenn Sie im Ausland eine Ausbildung in einem Gesundheitsfachberuf absolviert haben, können Sie Ihr Diplom hier anerkennen lassen und die Erlaubnis zur Führung der geschützten Berufsbezeichnung  beantragen. Erst die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung berechtigt Sie, den Beruf unter dieser geschützten Berufsbezeichnung auszuüben. Eine Erlaubnisurkunde wird daher bei Aufnahme einer Beschäftigung benötigt.

Für folgende Gesundheitsfachberufe ist die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz zuständige Stelle:

  • Hebamme/Entbindungspfleger
  • Podologin/Podologe
  • Altenpfleger/in
  • Diätassistent/in
  • Ergotherapeut/in
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin/Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger
  • Gesundheits- und Krankenpflegerin/Gesundheits- und Krankenpfleger
  • Gesundheits- und Pflegeassistent/in
  • Logopäde“/ „Logopädin
  • Masseur/in und medizinische/r Bademeister/in
  • Medizinisch-technische/r Laborassistent/in
  • Medizinisch-technische/r Radiologie-Assistent/in
  • Medizinisch-technische/r Assistent/in für Funktionsdiagnostik
  • Notfallsanitäter/in
  • Orthoptist/in
  • Pharmazeutisch-technische /r Assistent/in
  • Physiotherapeut/in

Grundsätzlich kann Ihnen die Erlaubnis erteilt werden, wenn Ihre Ausbildung der entsprechenden deutschen gleichwertig ist, wenn Sie über gute Kenntnisse der deutschen Sprache verfügen, gesundheitlich für den Beruf geeignet und zuverlässig sind.

Nähere Auskünfte erteilt

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse
E-Mail: anerkennung-gesundheitsfachberufe@bgv.hamburg.de

Siehe auch: Übersichtsseite Ansprechpartner für Fachberufe im Gesundheitswesen​​​​​​​

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