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Fit sein Gute Vorsätze - Mehr Sport

Ohne Zweifel ist der Vorsatz, mehr Sport zu treiben, einer der beliebtesten, nicht nur zu Silvester. hamburg.de gibt Ratschläge, wie Sie sich zu mehr Bewegung motivieren können und sogar Spaß dabei haben.

Gute Vorsätze Sport

Gute Vorsätze - Mehr Sport

Sport ist Mord

Am Sport scheiden sich die Geister. Nur wenige Leute sind wirklich aktiv dabei und trotzdem hält es fast jeder für erstrebenswert, sich mehr sportlich zu betätigen. Wer einmal den Einstieg in eine Sportart gefunden und etwas Konsequenz bewiesen hat, kommt oft gar nicht mehr davon los. Und dass Bewegung unserem Körper und Geist sehr gut tut steht außer Frage.

Wie bei fast allen guten Vorsätzen gilt auch hier, dass Sie sich nicht mit Ihrem Vorhaben selbst überfordern sollten. Von 0 auf 100, das wird nichts - außer wahrscheinlich einem ordentlichen Muskelkater und der Frustration ob der eigenen, mangelhaften Fitness.

Fangen Sie darum klein an. Wenn Sie sich dann langsam steigern können, haben Sie umso mehr Erfolgserlebnisse. Ihr Ehrgeiz wird geweckt und Sie können das, was Sie tun, viel mehr genießen.

Das Ziel

Bevor Sie beginnen, sollten Sie sich klar machen, was Ihr Ziel beim Sport ist. Machen Sie es wegen Ihres schlechten Gewissens? Oder weil Ihnen die körperliche Betätigung als Ausgleich zu Ihrem Bürojob fehlt? Oder aber haben Sie sich vorgenommen, sich noch vor dem nächsten Geburtstag einen Astralkörper zuzulegen, mit dem Sie die Badesaison 2012 ganz entspannt herbeisehnen können?

Ihre Strategie für "Ihr Sportjahr 2012" richtet sich nach Ihrem Ziel. Aber der Schlüssel zu erfolgreichem Sport liegt immer auch in der Motivation. Mit Zwang lässt sich - wie meistens - kaum etwas erreichen. Darum machen Sie es sich so einfach wie möglich und suchen Sie sich eine Sportart, die Ihnen Spaß macht! Gut ist etwas, das Sie schon kennen und nicht noch mühsam erlernen müssen. Doch auch etwas ganz Neues kann seinen Reiz haben.

Welche Sportart?

Wenn Sie es mögen, sich beim Sport so richtig auszupowern, wählen Sie zum Beispiel eine Teamsportart wie Basketball, Fußball oder Badminton. Für die, die lieber ihren Körper geschmeidig und beweglich halten möchten, eignet sich zum Beispiel Yoga oder Gymnastik. Und wem der gesellschaftliche Aspekt beim Sport wichtig ist, der kann einem Verein beitreten, sich eine Walking-Gruppe suchen oder kegeln gehen.

Der Schweinehund

Das Schwierige am Sport ist es, "am Ball zu bleiben". Die eigene Disziplin wird dabei hart auf die Probe gestellt. Hierbei gilt: Schweinehunde muss man bekanntlich austricksen. Man kann versuchen sie zu ignorieren und den Sport als Selbstverständlichkeit ins Alltagsleben einbauen: Gewöhnen Sie sich Regelmäßigkeit an. Das können einzelne Tage pro Woche sein, die Sie für Ihren Sport reservieren oder auch eine tägliche Routine, wie zum Beispiel vor dem zu Bett gehen eine halbe Stunde Gymnastik zu machen.

Schweinehunde kann man aber auch durch Belohnung manipulieren. Sie können sich zum Beispiel damit belohnen, dass Sie sich nach dem Sport etwas gönnen, was Sie sich sonst nicht erlauben. Sei es, den Rest den Abend vor dem Fernseher zu verbringen, etwas leckeres (gesundes!) essen zu gehen oder sich ein neues Kleidungsstück zu kaufen.

Was ebenfalls gegen Motivationslöcher hilft, ist, sich mit anderen zusammen zu tun. Schwimmen zu gehen zum Beispiel fällt Ihnen bestimmt leichter, wenn Sie sich gemeinsam mit Ihrem Partner vorbereiten und miteinander neue Schwimmbrillen kaufen gehen. Auch das Training im Fitness-Studio macht viel mehr Spaß, wenn man den besten Kumpel dabei hat und Verabredungen zum Jogging bringen Verbindlichkeit in Ihr Sportverhalten. Wie Sie es auch anpacken, denken Sie dran: Wenn es Ihnen keinen Spaß macht, suchen Sie sich lieber gleich etwas anderes.

hamburg.de wünscht Ihnen viel Erfolg und Durchhaltevermögen!