Gymnasium Beobachtungsstufe

Beobachtungsstufe

Beobachtungsstufe Im Gymnasium lernen Schülerinnen und Schüler zunehmend selbstständig, eigenverantwortlich, kooperativ und leistungsorientiert.

In den Jahrgangsstufen 5 bis 10 werden maximal 28 Schülerinnen und Schüler in einer Klasse unterrichtet. Die Jahrgangsstufen 5 und 6 bilden als pädagogische Einheit die Beobachtungsstufe. Sie bereitet auf den weiteren Besuch des Gymnasiums vor und schafft eine Grundlage für die Entscheidung über die weiterführende Schulform am Ende der Jahrgangsstufe 6.

In den Jahrgangsstufen 5 und 6 gelten für die Schülerinnen und Schüler der Bildungsplan Gymnasium Sekundarstufe I (2011), die Stundentafel sowie die Ausbildungs- und Prüfungsordnung für die Grundschule und die Jahrgangsstufen 5-10 der Stadtteilschule und des Gymnasiums (APO-GrundStGy).

Der Übergang in die Jahrgangsstufe 7 des Gymnasiums ist nach § 13 der APO-GrundStGy nur unter bestimmten Bedingungen zulässig (Deutsch, Mathematik und Englisch mit ausreichenden Leistungen, Durchschnitt der übrigen Fächer ausreichend, nicht mehr als zwei Fächer schlechter als ausreichend).

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