Hafengeburtstag
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Schiffe schicken Grüße zum HAFENGEBURTSTAG@HOME Hamburg Ahoi!

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Ahoi Hamburg! Zum HAFENGEBURTSTAG@HOME erreichen uns Grüße von Schiffsbesatzungen, die gern gesehene Gäste beim Hafengeburtstag sind. 

Schiffsgrüße zum Hafengeburtstag

Der HAFENGEBURTSTAG lockt in jedem Jahr Schiffe aus der ganzen Welt nach Hamburg, die sich beim Hafengeburtstag präsentieren. Über 300 sind es, die sich dann auf der Elbe tummeln. In diesen Jahr, in dem der Hafengeburtstag Corona-bedingt ausfällt, fehlen die Schiffe im Hafen und den Hafengeburtstag fehlt den Crews. Die denken an Hamburg und das größte Hafenfest der Welt und haben uns Geburtstagsgrüße geschickt. 


Die Feuerwehr Hamburg verfügt mit dem Feuerlöschboot Branddirektor Westphal über eines der modernsten und innovativsten Löschboote Europas.  Zum HAFENGEBURTSTAG@HOME freuen wir uns über einen Geburtstagsgruß der Feuerwehr-Flotte.


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Der Seenotrettungskreuzer HAMBURG wurde im April 2020 in Dienst gestellt und ist auf Borkum stationiert. Mit der Namengebung würdigt die DGzRS die langjährige Verbundenheit der Hamburger mit den Seenotrettern. Der Name des Tochterbootes ST. PAULI wurde durch eine Online-Abstimmung ermittelt. Zur Auswahl standen alle Hamburger Stadtteile - das Viertel zwischen Fischmarkt und Reeperbahn machte das Rennen.



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Die Fregatte Hamburg gehört zur Sachsen-Klasse der Marine. Die  Schiffe sind ist als Mehrzweckschiffe für Geleitschutz und Seeraumkontrolle konzipiert. Ihr Schwerpunkt ist die Luftverteidigung: Mit ihrem SMART-L-Radar kann eine einzige Einheit der Sachsen-Klasse zum Beispiel den Luftraum über der gesamten Nordsee überwachen.


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Das Landeskommando Hamburg ist das Bindeglied zwischen Bundeswehr sowie Freier und Hansestadt Hamburg. Der Kommandeur, Kapitän zur See Michael Giss, und sein Stab vertreten die Bundeswehr im Bundesland Hamburg. Bei Naturkatastrophen oder zur Bewältigung eines besonders schweren Unglücksfalls ist das Landeskommando Hamburg Ansprechstelle für Bürgerschaft und Senat und zuständig für die Zivil-Militärische Zusammenarbeit.


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Die Besatzungen des Zollschiffes „Borkum“ verhindern Schmuggel, überwachen den Warenverkehr und erheben Zölle und Verbrauchsteuern. Neben diesen klassischen Aufgaben des Zolls nehmen die Beschäftigten auf den Schiffen als Teil der Küstenwache der Bundesrepublik Deutschland gemeinsam mit anderen Behörden die Grenzaufsicht an den Wassergrenzen, insbesondere der Seeküste wahr.


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Die Greundiek aus Stade wurde 1949 als „Hermann-Hans“ auf der Rickmers Werft in Bremerhaven auf Kiel gelegt, der Stapellauf war am 21. Januar 1950. Das Schiff war eines der ersten nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebauten Schiffe und eines der ersten zivilen Schiffe in Vollschweißbauweise überhaupt.


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Der Elbfischkutter Greta der Stiftung Hamburg Maritim gehört zu den letzten erhaltenen Elbfischkuttern, die noch ganz aus Holz gebaut und ausschließlich unter Segeln betrieben wurden. Heute soll er als Schulschiff für Segelnachwuchs genutzt werden.


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Die maritime Komponente der Bundespolizei ist an der Seegrenze der Nord- und Ostsee für den grenzpolizeilichen Schutz des deutschen Staatsgebietes zuständig. Hierzu gehört die Verhinderung der unerlaubten Einreise über die 700 km lange Seegrenze, die zugleich eine Schengen Außengrenze ist und die Bekämpfung der Schlepper- und Schleuserkriminalität auf See.


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Der Elbfisch-Ewer CATARINA der Stiftung Hamburg Maritim ist Norddeutschlands letzter hölzerner Elbfischer-Ewer, der fahrtüchtig und im Original erhalten geblieben ist. Das Schiff wurde 1889 am Köhlbrand für den Elbfischer Hans Rübcke aus Neuhof erbaut.


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Reisen wie vor 100 Jahren: Auf dem eleganten Dampfer Schaarhörn der Stiftung Hamburg Maritim begibt man sich unter anderem in einen schicken Jugendstilsalon mit großen Fenstern, in ein Ruderhaus mit vielen Originalteilen und darf auch einen Blick in den Maschinenraum werfen. Das weiße Dampfschiff wird heute als schwimmendes Denkmal vor allem für Traditionsrundfahrten über die Elbe genutzt.


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Die Meerkatze ist ein Fischereischutzboot der deutschen Küstenwache und wurde im April 2009 in Dienst gestellt. Das Schiff dient der Fischereiüberwachung in der Nord- und Ostsee.


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Der Besanewer JOHANNA der Stiftung Hamburg Maritim aus dem Jahre 1903 ist ein Zeitzeuge der Frachtschifffahrt vergangener Tage auf der Niederelbe. Auf dem strahlend schön restaurierten Schiff sind Ausflugsfahrten möglich.


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Im Hansahafen auf dem Kleinen Grasbrook befinden sich mit dem Hafenmuseum Hamburg und der Stiftung Hamburg Maritim gleich zwei Institutionen, die sich für den Erhalt von Hamburgs maritimen Erbe einsetzen. Dementsprechend finden sich dort zahlreiche Traditionsschiffe und weitere Objekte aus der maritimen Historie der Stadt.


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Die MS Bleichen repräsentiert eine gesamte Generation von Frachtschiffen, die vor der Zeit der Containerriesen das Bild der Hamburger Hafens prägten. Daher hat sich die Stiftung Hamburg Maritim zum Ziel gesetzt, den historischen Stückgutfrachter als fahrbereites Museumsschiff zu erhalten.


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Die HETI der Stiftung Hamburg Maritim ist die letzte existierende Yacht, die nach der ursprünglichen Formel des Engländers Benzon gebaut wurde. Sie wurde durch die intensive Lobbyarbeit des 1994 gegründeten Freundeskreises klassischer Yachten (FKY) in letzter Minute vor dem Abwracken gerettet.


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Der Schlepper FAIRPLAY VIII der Stiftung Hamburg Maritim wurde 1962 auf der Werft Theodor Buschmann am Reiherstieg in Hamburg- Wilhelmsburg gebaut. Als eines von sechs Schwesternschiffen zählte der Einschrauben- Kortdüsenschlepper mit 600 PS und 12 t Pfahlzug in den 1960er und 70er Jahren zu den Hightech-Fahrzeugen seiner Art.


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Zum ersten Mal im Hamburger Hafen unterwegs war Fridolin 1977, als die Hafenbahn den Triebwagen als Inspektionsfahrzeug übernahm. Vorher pendelte der Zug für die Alsternordbahn zwischen Ochsenzoll und Ulzburg Süd. Es folgten besagte Jahrzehnte im Hamburger Hafen, die Wege zwischen Terminals, Kränen und Umschlagbahnhöfen sind dem Schienenbus also bestens bekannt.


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Im Jahre 1937 gab der Hamburger Staat bei der Schiffswerft Oelckers in Neuhof den Neubau eines Inspektionsfahrzeugs in Auftrag. Es handelte sich dabei um ein gedecktes Hafenfahrzeug, das trotz seiner schlanken Linienführung auch den ruppigen Seegangs Bedingungen der Niederelbe gewachsen sein sollte. Und nicht zuletzt sollte er den Staatsbeamten ihre beschwerlichen Inspektionsfahrten so angenehm wie möglich gestalten.


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Der Hochseekutter LANDRATH KÜSTER der Stiftung Hamburg Maritim ist eines der letzten Fahrzeuge aus dem Ende des19. Jahrhunderts. Erbaut wurde der hölzerne Kutter 1889 auf der heutigen Sietas-Werft in Hamburg-Cranz.


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Im Traditionsschiffhafen in der HafenCity liegen zahlreiche historische Schiffe wie die Schaarhörn oder die Seute Deern. Bei seiner Eröffnung in den 1860er-Jahren war der Sandtorhafen das erste künstlich geschaffene Hafenbecken Hamburgs und ist der Geburtsort des modernen Hamburger Hafens.


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Die META der Stiftung Hamburg Maritim ist eine der ältesten erhaltenen Hafenbarkassen Hamburgs. Die Barkasse wurde im Jahr 1908 gebaut und brachte viele Jahre lang die Arbeiter über die Elbe.


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Zum Hafen gehören nicht nur Schiffe, Kais, Schuppen, Kräne und Straßen, sondern auch die Eisenbahn: Sie ist seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die wichtigste Verbindung des Hafens mit dem Hinterland. Für das Hafenmuseum ist sie unverzichtbarer Bestandteil, um historische Fahrzeuge zu zeigen.


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