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Besondere Raubkatzen Seltene Unterart der Leoparden in Hamburg

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Bum-i und Max, zwei Nordchinesische Leoparden aus Südkorea, sind in den Tierpark Hagenbeck gezogen. Während Max demnächst weiter reist, wird Bum-i in Hamburg bleiben – und schon bald soll auch ein neues Weibchen in den Tierpark kommen.

Leoparden ziehen in den Tierpark Hagenbeck

Hinweis: Der Tierpark Hagenbeck ist aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bis zum 30. November 2020 geschlossen. Weitere Informationen: Corona in Hamburg

Nordchinesische Leoparden in Hamburg

Mit Bum-i und Max sind zwei Nordchinesische Leoparden nach Hamburg umgezogen. Während der jüngere Bum-i in Hamburg bleibt, zieht Max nach der obligatorischen Quarantäne von 30 Tagen weiter in den dänischen Safari Park Ebeltoft. Seinen Namen verdankt Bum-i seinem verträumten Blick, denn übersetzt bedeutet Bum-i so viel wie Langschläfer oder Schlafmütze.

Zootierarzt Dr. Michael Flügger ist der Koordinator des einzigen Europäischen
Erhaltungszuchtprogramms (EEP) für diese bedrohten Raubkatzen: „Es ist sehr wichtig für den gesamten Bestand, dass wir nun blutsfremde Tiere bekommen haben“, erläutert Flügger. Ein großes Problem lag darin, überhaupt Nordchinesische Leoparden zu finden. „Außer ein paar uralten Tieren in den USA gibt es vielleicht noch welche in China. Doch der Informationsaustausch mit China ist sehr schwierig. Unser EEP ist das einzige Zuchtprogramm weltweit für diese Tierart." Deshalb sei er sehr glücklich gewesen, gleich zwei Tiere aus dem Zoo im südkoreanischen Seoul bekommen zu können, erläuterte der EEP-Koordinator. 

Zucht in Hamburg

In absehbarer Zeit soll mit Naoli auch ein neues weibliches Zuchttier nach Hamburg kommen. Das junge Weibchen lebt derzeit im Safari Park im französischen Thoiry und ist mit seinen zwei Jahren bereits geschlechtsreif. Mit etwas Glück könnte es in Hamburg dann Nachwuchs bei den seltenen Leoparden geben.

Seltene Unterart der Leoparden bedroht

Die Nordchinesischen Leopoarden gelten als besonders selten und gefährdet. Aufgrund der einzigartigen Zeichnung ihres Fells werden sie in freier Wildbahn häufig gejagt. Sie leben in den Laubwäldern Nordchinas und ernähren sich dort von Säugetieren, Reptilien und Vögeln, außerdem sie sind ausgezeichnete Kletterer und Springer. Derzeit leben rund 40 Nordchinesische Leoparden in europäischen Zoos.


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Kontakt

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Tierpark Hagenbeck

Öffnungszeiten

  • Fr:09:00 - 18:00

Preise Tierpark

Erwachsene: 22,00 € | Kinder (4-16 Jahre): 17,00 €

Familienkarte 1 (2 Erwachsene, 2 Kinder: 4 - 16 Jahre): 65,00 € 

Familienkarte 2 (2 Erwachsene, 3 Kinder: 4 - 16 Jahre): 75,00 €

Gruppenkarte (ab zehn zahlenden Personen)
Erwachsene: 19,50 € | Kinder (4-16 Jahre): 14,50 €

Jahreskarte (Ab Ausstellungsdatum ein Jahr lang gültig. Lichtbildausweis bitte mitbringen.)
Erwachsene: 110,00 € | Kinder (4-16 Jahre): 17,00 €

Preise Tropen-Aquarium

Erwachsene: 16,00 € | Kinder (4-16 Jahre): 12,00 €

Familienkarte 1 (2 Erwachsene, 2 Kinder: 4 - 16 Jahre): 46,00 €

Familienkarte 2 (2 Erwachsene, 3 Kinder: 4 - 16 Jahre): 52,00 €

Gruppenkarte (ab zehn zahlenden Personen)
Erwachsene: 13,50 € | Kinder (4-16 Jahre): 8,00 €

Jahreskarte
Erwachsene: 80,00 € | Kinder (4-16 Jahre): 55,00 €

Preise Kombikarte (Tierpark & Tropen-Aquarium)

Erwachsene: 34,00 € | Kinder (4-16 Jahre): 25,00 €

Familienkarte 1 (2 Erwachsene, 2 Kinder: 4-16 Jahre): 95,00 €

Familienkarte 2 (2 Erwachsene, 3 Kinder: 4 - 16 Jahre): 105,00 €

Gruppenkarte (ab zehn zahlenden Personen)
Erwachsene: 30,50 € | Kinder (4-16 Jahre): 21,50 €

Jahreskarte
Erwachsene: 160,00 € | Kinder (4-16 Jahre): 105,00 €

Barrierefreiheit

  • Parkplätze vorhanden
  • Behindertenparkplätze vorhanden
  • Barrierefrei zugänglich

Die Wege im gesamten Tierpark sind für Rollstühle, Rollatoren und Delta-Roller geeignet. Mit Ausnahme des Stollengangs ist auch der Rundgang im Tropen-Aquarium für Rollstuhlfahrer geeignet. Die Fahrstühle zur Überwindung von Ebenen sind ausgeschildert.

Im gesamten Tierpark gibt es fünf ausgewiesene behindertengerechte Toilettenanlagen mit jeweils einem Behinderten-WC. Im Tropen-Aquarium gibt es zwei behindertengerechte Toilettenanlagen.

Stiftung Hagenbeck

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