Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Barmbek-Süd Namensvorschläge für das Quartier Mesterkamp und den Emily-Ruete-Platz gesucht

Leichte Sprache
Gebärden­sprache
Ich wünsche eine Übersetzung in:

Im neu entstehenden Mesterkamp-Quartier werden Namen für zwei Straßen und einen Platz gesucht. Bürger können Vorschläge einreichen.

Karte

Namensvorschläge für das Quartier Mesterkamp und den Emily-Ruete-Platz gesucht

Im neuen Quartier Mesterkamp werden Namen für zwei Straßen und einen Platz gesucht. Das neue entstehende Wohngebiet befindet sich in Barmbek-Süd und wird auf dem Gelände eines ehemaligen Busbetriebshofs Mesterkamp errichtet. Ab voraussichtlich 2021 entsteht hier ein gemischt genutztes, inklusives Quartier mit 450 Wohneinheiten.

Für die Straßen und den Platz (s. Karte) sollen Namen gefunden werden, die zum Stadtteil passen. Barmbeker Bürger*innen und Institutionen werden herzlich eingeladen Namensvorschläge bis zum 28. Februar einzureichen. Namensvorschläge sind per E-Mail an das Funktionspostfach der Gremienbetreuung unter ausschussdienst@hamburg-nord.hamburg.de zu senden oder per Post an Bezirksamt Hamburg-Nord, Gremienbetreuung, Kümmellstraße 5-7 in 20249 Hamburg. Bitte begründen Sie Ihren Vorschlag.

Zusätzlich wird ein neuer Name für den Emily-Ruete-Platz gesucht. Senden Sie auch hier Ihre Vorschläge gerne an die oben stehende E-Mail-Adresse.

Regionalbeauftragte Katharina Santore: „Die Namensfindung ist eine sehr gute Möglichkeit, die Bürger*innen frühzeitig zu beteiligen und so zur Identifizierung mit dem neuen Quartier und der Einbindung in den gewachsenen Stadtteil Barmbek-Süd beizutragen. Ich freue mich als Regionalbeauftragte über eine rege Beteiligung und interessante Namensvorschläge.“

Die Vorschläge werden anschließend im zuständigen Regionalausschuss vorgestellt. Nachdem eine politische Mehrheit für den Vorschlag festgestellt wurde, legt das Bezirksamt dem Staatsarchiv einen schriftlichen Benennungsantrag mit Lageplänen vor. Das Staatsarchiv prüft den Vorschlag. Auf dieser Basis beschließt der Senat, wie die Straßen und Plätze heißen sollen.

Straßen können nach Ereignissen und Persönlichkeiten der Orts- und Stadtgeschichte sowie überlieferten Geländebezeichnungen benannt werden. Wir möchten Sie insbesondere dazu auffordern, Frauennamen bei Ihren Vorschlägen zu berücksichtigen. Wenn Sie eine Straße nach einer Person benennen möchten, müssen Sie beachten, dass diese Person seit mindestens zwei Jahren verstorben sein muss.

Rückfragen der Medien

Larissa Robitzsch | Pressestelle Bezirksamt Hamburg-Nord Telefon: 040 42804-2245
E-Mail: Pressestelle@Hamburg-Nord.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/hamburg-nord
Facebook: BezirksamtN I Twitter: BezirksamtN I Instagram: bezirksamt_hamburgnord

Themenübersicht auf hamburg.de

Empfehlungen

Anzeige
Branchenbuch