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Hamburg-Nord Schwäne kommen ins Winterquartier

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Heute haben Olaf Nieß und sein Team einen Teil der Alsterschwäne an der Rathausschleuse eingesammelt und mit Booten in ihr Winterquartier am Mühlenteich gebracht. Dieses Jahr gilt es, die Tiere besonders zu schützen, da Hamburg von der Geflügelpest betroffen ist.

Schwäne kommen ins Winterquartier

Schwanenvater Olaf Nieß: „Wir bringen die Tiere in diesem Jahr wieder in gesicherten Zelten unter, damit sie vor der Vogelgrippe geschützt sind. Die Zelte sind mit Stroh ausgelegt und es befindet sich dort ein Rondeelteich, in dem die Schwäne baden, fressen und fischen können. Dort können sie sich nach einer turbulenten Saison erholen und hoffentlich im nächsten Jahr wieder etwas ungestörter auf der Alster schwimmen.“

Die Schwäne waren in diesem Jahr durch einen warmen Sommer und die Coronapandemie auf der Alster besonderen Stressfaktoren ausgesetzt: Immer mehr Hamburger*innen betreiben Stand-Up-Paddling oder fahren mit ihren Schlaubooten auf der Alster. Das führt zu weniger Rückzugsorten für die Wasservögel.

Um die 60 Schwäne konnte der Schwanenvater schon heute in das Winterquartier bringen, die anderen Tiere werden in den kommenden Tagen gezielt aufgesucht und ebenfalls in das Winterquartier gebracht.

Leider konnte das Hamburger Schwanenwesen coronabedingt in diesem Jahr keinen umfänglichen Pressetermin anbieten. Hoffentlich wird dies im nächsten Jahr wieder möglich sein, wenn die Schwäne im April ihr Winterquartier verlassen und wieder auf die Alster kommen.

Ansprechpartner für Rückfragen:
Olaf Nieß
Schwanenwesen
Telefon: 040 42804-2495

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