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Langenhorn Machbarkeitsstudie für den Wanderweg zwischen „Tarpen“ und „Suckweg“ gewinnt an Gestalt

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Ursprünglich allein als Arbeits- und Schauweg für die Gewässeraufsicht konzipiert, hat sich der Weg entlang der Tarpenbek zunehmend zu einer beliebten Wegebeziehung in der freien Natur entwickelt. Doch darauf ist der Weg im Hinblick auf die dann erforderliche Verkehrssicherungspflicht und Barrierefreiheit nicht ausgerichtet, sodass er für die Öffentlichkeit zum Teil gesperrt wurde.

Gewässerführung an der Tarpenbek am 16.10.2018

Machbarkeitsstudie für den Wanderweg zwischen „Tarpen“ und „Suckweg“ gewinnt an Gestalt

Mit dem Ziel, dauerhaft eine Zugänglichkeit und Nutzbarkeit des Weges für die Öffentlichkeit zu gewährleisten, hatte die Bezirksversammlung dem Bezirksamt daraufhin bezirkliche Mittel bereitgestellt, um ein Gutachten für eine detaillierte Planung dieser Wegeverbindungen inkl. Variantenuntersuchung und Kostenschätzung auf Basis einer fundierten Geländeaufnahme beauftragen zu können. Gleichzeitig wurde mit diesem Gutachten ein Konzept zur Renaturierung des, in diesem Abschnitt sehr technisch geprägten, Gewässerverlaufs erarbeitet. Ziel dieser Maßnahmen ist, das Gewässer in seinem Verlauf vielgestaltiger auszuformen, die Ufer unterschiedlich zu profilieren und so eine ökologische Aufwertung einzuleiten. Darüber hinaus reduzieren die Gewässermaßnahmen das Hochwasserrisiko für die Anlieger.

Diese Vorplanung ist jetzt soweit abgeschlossen, dass dem zuständigen Regionalausschuss der Bezirksversammlung in seiner Sitzung am 9. August die Variantenuntersuchung vorgestellt werden konnte; die drei untersuchten Varianten unterscheiden sich dabei zum Teil erheblich untereinander hinsichtlich der zu ihrer Realisierung erforderlichen Grunderwerbs- und Baukosten aber auch im Hinblick auf die notwendigen Eingriffe beispielsweise im Baumbestand.

Regionalbeauftragter Christian Landbeck: „Das Bezirksamt favorisiert trotz des damit verbundenen Aufwandes die Variante, die sich weitestgehend am derzeitigen Arbeits- und Schauweg orientiert, indem damit die bestehende und etablierte Wegebeziehung aufgegriffen und zu einem für die breite Öffentlichkeit nutzbaren Angebot ertüchtigt würde, das sich schon jetzt einer hohen Beliebtheit erfreut.“


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Larissa Robitzsch
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