Hamburg Open Der neue Rothenbaum

Das Turnier am Hamburger Rothenbaum ist das traditionsreichste deutsche Tennisturnier und wird seit 1892 ausgetragen. Ab 2019 werden aus den German Open die Hamburg European Open.

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German Open

Hamburg Open // Stadion am Rothenbaum

Adresse
Hallerstraße 89, 20149 Hamburg
Termin/e
Sa, 20. bis So, 28. Juli 2019
Eintritt
Tickets ab 25 Euro

Thiem und Fognini schlagen am Rothenbaum auf und Kohli kehrt zurück

Dominic Thiem (3. 9. 1993)
Dominic Thiem schlägt erneut am Rothenbaum auf. Der Fünfte der ATP-Weltrangliste ist die erste Spielerverpflichtung für die Hamburg Open 2019 und damit der erste Herausforderer im Rennen um die Tennis-EM. Thiem, der Mitte März in Indian Wells mit einem Finalerfolg gegen Roger Federer seinen ersten Masters-Titel gewann, gab seine Zusage darüber hinaus schon für das Jahr 2020. In Hamburg ist es für Thiem nach 2014 (Achtelfinale) und 2018 (Viertelfinale) seine zweite Teilnahme. Thiems Begründung: „Ich mag das Turnier, ich mag die Stadt, Deutschland generell. Und jetzt kommen mit den Reichels auch noch zwei östereichische Turnierdirektoren dazu. Da fiel mir die Entscheidung nicht allzu schwer“, sagte er dem Hamburger Abendblatt. Thiem ist seit 2011 Profi und gewann bisher 13 Turniere, in diesem Jahr in Indian Wells und Barcelona

Fabio Fognini (24. 5. 1987)
Noch ein weiterer Topspieler hat seine Startzusage für Hamburg gegeben: Der Italiener Fabio Fognini. Er gewann im April das Turnier von Monaco im Finale gegen Rafael Nadal mit 6:4 und 6:2. Der Sandplatzspezialist spielt in Hamburg bereits zum achten Mal. Im Jahr 2013 gewann er hier im Finale gegen den Argentinier Federico Delbonis in drei Sätzen. Im vergangenen Jahr spielte er nicht in Hamburg. Fognini ist seit 2004 Profi und gewann bisher neun Titel.

Philipp Kohlschreiber (16. 10. 1983)
Dauerbrenner Philipp Kohlschreiber wird zum 15. Mal am Rothenbaum an den Start gehen. Der 35-jährige Augsburger spielt seit einem Jahrzehnt in der erweiterten Weltspitze mit, konnte das Turnier in Hamburg allerdings noch nicht gewinnen. Zweimal stand Kohlschreiber im Halbfinale, im vergangenen Jahr scheiterte er jedoch bereits in der ersten Runde am späteren Sieger Nikoloz Basilasvili.

Doch keine EM in Hamburg

Die German Open werden in den nächsten Jahren in Hamburg bleiben. Sie heißen dann aber nicht mehr German Open sondern Hamburg Open. „Wir planen mit unseren Partnern das Turnier langfristig in Hamburg auszutragen“, sagt der neue österreichische Lizenzinhaber Peter-Michael Reichel. Übrigens wird das Turnier seit 1892 gespielt, seit 1924 mit festem Standort am Rothenbaum.

Zusätzlich sollte das Turnier durch einen zweiten Titel aufgewertet werden: Am Rothenbaum sollte 2019 erstmals eine Europameisterschaft der Tennisprofis ausgetragen und das Turnier auch unter dem Namen „Hamburg Open European Championships“ firmieren. Dadurch erhoffte sich der Europaverband Tennis Europe (TE) mehr Bekanntheit. Allerdings sprach sich die ATP dagegen aus, da das Turnier am Rothenbaum zur Serie der ATP 500er-Turnier gehört und es mit den Masters-Turnieren in Monte Carlo, Madrid und Rom drei höher eingestufte europäische Turniere gibt.

Das Teilnehmerfeld 2019

Starterfeld der German Open 2019

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In Hamburg starten 32 Einzelspieler und 16 Doppel. Das Teilnehmerfeld wird durch Qualifikanten und Wild Cards komplettiert. Die Bildergalerie wird laufend aktualisiert.

Rothenbaum wird flott gemacht

Vor dem Turnier soll die Anlage am Rothenbaum renoviert werden. Bis zur Beachvolleyball-Weltmeisterschaft vom 28. Juni bis zum 2. Juli 2019 sollen die Folie des mobilen Dachs und dessen Steuerung modernisiert werden. Nach dem Tennisturnier werden in weiteren Schritten die Stadionsitze und die sanitären Anlagen, die Umkleidekabinen sowie die Außenanlagen auf Vordermann gebracht werden. Kosten: Zehn Millionen Euro. Acht Millionen spendet Mäzen Alexander Otto, jeweils eine Million Euro geben die Stadt und der Deutsche Tennisbund (DTB).

Video: DTB | Youtube

Die erste Zusage…

…kam nicht von einem Spieler. Ganz im Gegenteil: Es handelt sich um eine Dame. Sie heißt Barbara Schett, kommt aus Österreich, ist 42 Jahre alt und ehemalige Profispielerin. Sie wird bei den Hamburg Open vom 20. bis zum 28. Juli 2019 am Rothenbaum als sportliche Expertin fungieren und für die Interviews auf dem Platz sorgen. Schett gewann insgesamt drei WTA-Einzel-Turniere und zehn Doppel-Konkurrenzen. Hamburg war für sie ein gutes Pflaster. Zweimal gewann sie hier den Doppeltitel: 1998 mit der Schweizerin Patty Schnyder und 2002 mit der Schweizerin Martina Hingis. Ihre höchste Einzelplatzierung in der Weltrangliste war Platz sieben. 2005 beendete sie ihre Tennis-Karriere und arbeitet seit dem unter anderem als Expertin für Eurosport.

WTA-Turnier am Rothenbaum?

Peter-Michael Reichel und seine Tochter Sandra Reichel sicherten sich auch die Lizenz für eine Frauen-Europameisterschaft. Die Hamburg-Open-Veranstalter und der Deutsche Tennis Bund (DTB) streben an, auch diesen Wettbewerb verbunden mit einer WTA-Lizenz nach Hamburg zu holen. Dieses Turnier wird aber frühestens im Jahr 2020 nach Hamburg kommen.

Weekend-Ticket und Kindertag

Der Kartenvorverkauf für die Hamburg Open hat begonnen, die Vorbereitungen kaufen auf Hochtouren. „Wir können es kaum erwarten, dass es jetzt losgeht. Wir haben sehr viel Positives über das hanseatische Tennispublikum gehört, das seinem ‚Rothenbaum-Turnier‘ seit Jahren begeistert die Treue hält und das in der Tenniswelt als sehr fair und fachkundig gilt“, sagt die neue Turnierdirektorin Sandra Reichel. Tickets sind bereits ab 25 Euro verfügbar. Daneben gibt es einige Specials, so gibt es neben dem traditionellen Ladies Day ab 2019 auch einen Gentlemens Day. Zudem gibt es Vergünstigungen für Senioren sowie weiterhin den Kids Day.

Neu: Der freie Eintritt zu den Nebeplätzen ist passé. Im Jahr 2019 muss man ein Groundticket (Eitritt für die Anlage) in Höhe von zehn Euro kaufen. Die Veranstalter sehen es als Abwertung des Turniers an, wenn man Spiele kostenlos sehen kann. Dafür soll es aber auch ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm auf der Anlage geben.

Alle Specials in der Übersicht:

  • Frühbucher-Rabatt: 15 Prozent auf Tickets mit Normalpreis und Dauerkarten für die Kategorien 1 und 2 (bis 28. Februar 2019)
  • Ladies Day: 15 Prozent Ermäßigung für alle Frauen am Dienstag, 23. Juli 2019*
  • Gentlemens Day: 15 Prozent Ermäßigung für alle Männer am Mittwoch, 24. Juli 2019*
  • Senioren-Special: 15 Prozent Ermäßigung für alle ab 60 Jahren am Montag, 22. Juli 2019*
  • Weekend-Ticket: Kombinierte Eintrittskarte für den Halbfinal- und den Finaltag. (Preisbeispiel: Für einen Sitzplatz in der Kategorie 1 zahlt ein Besucher mit dem Weekend-Ticket 140 Euro statt 178 Euro; erhältlich bis 28. Februar 2019)
  • Kids Day: Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben am Montag, 22. Juli 2019, freien Eintritt. Von Dienstag bis zum Finalsonntag ist der Eintritt für die kleinen Tennisfans bis sechs Jahre gratis; Sieben- bis 16-Jährige zahlen den halben Preis. Jugendliche, Studenten und Auszubildende im Alter zwischen 17 und 26 Jahren erhalten (gegen Vorlage eines entsprechenden Ausweises) in KAT 1 bis KAT 3 einen Nachlass von 20 Prozent.
  • Eingeschränkte Personen: Schwerbehinderte (ab einem Behinderungsgrad von 50 Prozent) und Rollstuhlfahrer haben die ganze Turnierwoche hindurch freien Eintritt – das Gleiche gilt für jeweils eine Begleitperson.

*Die Vergünstigungen gelten jeweils im Vorverkauf bis zum Turnierbeginn im Juli 2019 für eine Eintrittskarte der Kategorie 1 oder 2

Die Preisgelder 2019

Einzel

RundePreisgeld/EuroWeltranglistenpunkte
Sieger354.845500
Finale178.220300
Halbfinale  89.925180
Viertelfinale  47.260  45
Achtelfinale  23.620    0
1. Runde  13.065    0
Qualifikation, 2. Runde    5.025    0
Qualifikation, 1. Runde    2.515    0

Doppel

RundePreisgeld/EuroWeltranglistenpunkte
Sieger111.490500
Finale  54.570300
Halbfinale  27.379180
Viertelfinale  14.040  90
Achtelfinale   7.260    0

Neues Logo für die Hamburg OpenHamburg Open Logo_klein

Na, erkennen Sie wieder, was das neue Logo der Hamburg Open darstellt? Das gelbe Muster hinter dem schwarzen Schriftzug „Hamburg Open“ ist der Matchball von German-Open-Sieger Nikoloz Basilashvili aus dem Jahr 2018. Der Ballwechsel, der mit einer von Mayer ins Seitenaus verschlagenen Vorhand endet, wird grafisch nachgezeichnet. Das Logo soll für die kommenden Jahre dynamisch bleiben und immer den Matchball der vergangenen Auflage im Logo tragen. 

Video: Marek Santen

Quelle: Hamburg Open | Youtube

German Open 2018: Das Turnier der Überraschungen

Typisch für die 2018er Ausgabe des Turniers: Alle gesetzten Spieler waren vorzeitig ausgeschieden, zwei Qualifikanten und zwei ungesetzte Spieler standen im Halbfinale. Erster Finalist war 2014- und 2017-Sieger Leonardo Mayer, der sich im Halbfinale gegen Jozef Kovalik in drei Sätzen durchsetzte. Zweiter Finalist war der Georgier Nikoloz Basilashvili, der sich als Qualifikant bis ins Finale durchspielte und auch in Finale die Nase vorn hatte. Basilashvili gewann in drei Sätzen mit 6:4, 0:6 und 7:5.

Er ist der einzige Tennis-Profi Georgiens und der erste Georgier überhaupt, der ein ATP-Turnier gewinnen konnte. „Ich bin natürlich überglücklich, aber feiern kann ich heute nicht, da ich morgen schon zum nächsten Turnier nach Kitzbühel fahre“, sagte der Georgier nach dem Match. Durch diesen Sieg kletterte er in der Weltrangliste von Platz 81 auf Platz 35 und wurde 349.200 Euro reicher.

Vorher standen sich im Doppelfinale Oliver Marach (AUT)/ Mate Pavic (CRO) und Julio Peralta (CHI)/Horacio Zeballos (ARG) gegenüber. Marach/Pavic gingen als topgesetztes Doppel in das Turnier und bestätigten dies mit dem Finaleinzug. Peralta/Zeballos setzten sich im Halbfinale knapp gegen die deutsch-japanische Paarung Jan-Lennard Struff/Ben Mc Lachlan durch. Und gewann dann schließlich überraschend mit 1:6, 6:4 und 10:6. Dafür gab es 105.140 Euro.

Ergebnisse, Einzel, erste Runde

TagZeitPlatzSpiel
23. 7.11.00 UhrCentre CourtCaspar Ruud (NOR; WC) – Diego Schwartzman (ARG; 2*)4:6, 6:2, 2:6
23. 7.danachCentre CourtDaniel Masur (D; Q) – Maximilian Marterer (D)6:3, 6:4
23. 7.nicht vor 15.00 UhrCentre CourtDavid Ferrer (ESP) – Rudolf Molleker (D; WC)7:5, 5:7, 3:6
23. 7.nicht vor 17.30 UhrCentre CourtPablo Carreño Busta (ESP; 3) – Florian Mayer (D; WC)2:6, 6:1, 7:6 (7:4)
23. 7.11.00 UhrM1Leonardo Mayer (ARG) – Albert Ramos-Vinola (ESP)6:3, 6:2
23. 7.danachM1Jozef Kovalik (SVK; Q) – Damir Dzumhur (BHI; 4)6:2, 6:4
24. 7.11.00 UhrCentre CourtNicolás Jarry (CHI) – Peter Gojowczyk (D)6:1, 6:2
24. 7.nicht vor 13.00 UhrCentre CourtMarco Cecchinato (ITA; 6) – Gael Monfils (FRA)4:6, 6:3, 4:6
24. 7.nicht vor 15.00 UhrCentre CourtNikoloz Basilasvili (GEO; Q) – Philipp Kohlschreiber (D)7:5, 1:6, 6:4
24. 7.nicht vor 17.30 UhrCentre CourtDominic Thiem (AUT; 1*) – Corentin Moutet (FRA; Q)6:4, 6:2
24. 7.11.00 UhrM1Fernando Verdasco (ESP; 8) – Dusan Lajovic (SRB)6:3, 4:6, 7:6 (7:5)
24. 7.danachM1Benoît Paire (FRA) – Richard Gasquet (FRA; 7)5:7, 3:6
24. 7.danachM1John Millman (AUS) – Jan-Lennard Struff (D)7:6, 6:3
24. 7.11 UhrM3Gilles Simon (FRA) – Thiago Monteiro (BRA; LL)6:7 (2:7), 2:6
24. 7.danachM3Marton Fucsovics (HUN) – Pablo Cuevas (URU)3:6, 2:6
24. 7.danachM3Aljaz Bedene (SLO) – Henri Laaksonen (CH; SE)6:3, 1:6, 6:4

Einzel, Achtelfinale

TagZeitCourtSpielErgebnis
25. 7.11 UhrCentre CourtFernando Verdasco (ESP; 8) – Thiago Monteiro (BRA; LL)6:3, 2:6, 5:7
25. 7.nicht vor
13.20 Uhr
Centre CourtDaniel Masur (D; Q) – Diego Schwartzman (ARG)2:6, 2:6
25. 7.nicht vor
15 Uhr
Centre CourtRudolf Molleker (D; WC) – Jozef Kovalik (SVK; Q)4:6, 0:6
25. 7.nicht vor
17:30 Uhr
Centre CourtGael Monfils (FRA) – Leonardo Mayer (ARG)1:6, 5:7
26.7.11 UhrCentre CourtNikoloz Basilasvili (GEO; Q) – Pablo Cuevas (URU)7:6 (8:6), 6:4
26.7.nicht vor
13 Uhr
Centre CourtPablo Carreno Busta (ESP; 3) – Aljaz Bedene (SLO)6:2, 4:0, Aufgabe Bedene
26.7.nicht vor
15 Uhr
Centre CourtJohn Millman (AUS) – Dominic Thiem (AUT; 1)2:6, 2:6
Nicolás Jarry (CHI) - Richard Gasquet (FRA; 7)Aufgabe Gasquet

Einzel, Viertelfinale

TagZeitCourtSpielErgebnis
27. 7.11.00 UhrCentre CourtThiago Monteiro (BRA; LL) – Jozef Kovalik (SVK; Q)6:3, 3:6, 2:6
27. 7.nicht vor 13.00 UhrCentre CourtDiego Schwartzman (ARG) – Leonardo Mayer (ARG)3:6, 6:4, 3:6
27. 7.nicht vor 15.45 UhrCentre CourtNicolás Jarry (CHI) – Dominic Thiem (AUT; 1)7:6 (7:5), 7:6 (9:7)
27. 7.nicht vor 18.15 UhrCentre CourtNikoloz Basilasvili (GEO; Q) – Pablo Carreno Busta (ESP; 3)7:6, 6:4

Einzel, Halbfinale

TagZeitCourtSpielErgebnis
28. 7.12.00 UhrCentre CourtJozef Kovalik (SVK; Q) – Leonardo Mayer (ARG)7:6 (8:6), 4:6, 6:7 (7:9)
28. 7.nicht vor 15.00 UhrCentre CourtNicolás Jarry (CHI) – Nikoloz Basilasvili (GEO; Q)5:7, 6:0, 1:6

Einzel, Finale

TagZeitCourtSpielErgebnis
29. 7.15.00 UhrCentre CourtLeonardo Mayer  (ARG) – Nikoloz Basilasvili (GEO; Q)4:6, 6:0, 5:7

Doppel, Achtelfinale

TagZeitCourtSpielErgebnis
23.7.ca. 15.00 UhrM1Alexander Peya/Nikola Mectic (AUT/CRO; 3) – David Marrero/Asam-ul-Haq Qureshi (ESP/PAK)4:6, 5:7
23.7.ca. 17.00 UhrM1Jürgen Melzer/Dominic Thiem (AUT; WC) – Ben McLachlan/Jan-Lennard Struff (JPN/D)6:7 (5:7), 6:7 (4:7)
24.7.ca. 17.30 UhrM1Philipp Oswald/Max Mirny (AUT/BLR) – Marcus Daniell/Wesley Koolhof (NZL/NL)7:6 (7:4), 4:6, 5:10
24.7.12.00 UhrM2Damir Dzumhur/Hans Podlipnik-Castillo (BHI/CHI) – Ivan Dodig/Jean-Julien Rojer (CRO/NL; 2)6:4, 3:6, 4:10
24.7.danachM2Oliver Marach/Mate Pavic (AUT/CRO; 1) – Diego Schwarzman/Leonardo Mayer (ARG)6:3, 6:4
25.7.12.00 UhrM1Tim Pütz/Philipp Petzchner (D; WC) – Pablo Cuevas/Marc Lopez (URU/ESP; 4)4:6, 1:6
25.7.danachM1Édouard Roger-Vasselin/Benoît Paire (FRA) – Dominic Inglot/Franko Skugor (GB/CRO) – 7:5, 6:2
25.7.danachM1Jozef Kovalik/Martin Klizan (SK) – Julio Peralta/Horacio Zeballos (CHI/ARG)2:6, 7:6 (7:5), 4:10

Doppel, Viertelfinale

TagZeitPlatzSpielErgebnis
25.7.M1Ben McLachlan/Jan-Lennard Struff (JPN/D) – Ivan Dodig/Jean-Julien Rojer (CRO/NL; 2)6:7 (10:12), 6:1, 10:8
26.7.12 UhrM1David Marrero/Asam-ul-Haq Qureshi (ESP/PAK) – Marcus Daniell/Wesley Koolhof (NZL/NL)1:6, 2:6
26.7.ca. 16:30 Uhr; nach Millman vs. ThiemCentre CourtOliver Marach/Mate Pavic (AUT/CRO; 1) – Édouard Roger-Vasselin/Benoît Paire (FRA)4:6, 7:6 (7:3), 10:7
27.7.11.00 UhrM1Pablo Cuevas/Marc Lopez (URU/ESP; 4) – Julio Peralta/Horacio Zeballos (CHI/ARG)7:6 (10:8), 4:6, 8:10

Doppel, Halbfinale

TagZeitCourtSpielErgebnis
27.7.nicht vor 13.00 UhrM1Oliver Marach/Mate Pavic (AUT/CRO; 1) – Marcus Daniell/Wesley Koolhof (NZL/NL)4:6, 7:6 (7:3), 10:6
28. 7.13.30 UhrM1Ben McLachlan/Jan-Lennard Struff – Julio Peralta/Horacio Zeballos (CHI/ARG)4:6, 7:5, 10:7

Doppel, Finale

TagZeitCourtSpielErgebnis
29. 7.12.50 UhrCentre CourtOliver Marach/Mate Pavic (AUT/CRO; 1) – Julio Peralta/Horacio Zeballos (CHI/ARG)6:1, 4:6, 6:10

Die Qualifikation

Sonnabend, 21. Juli 2018 (Einzel)

ZeitSpielErgebnis
12.00 UhrCorentin Moutet (FRA) – Marvin Möller (D)6:2, 6:3
12.00 UhrDanilo Petrovic (SRB) – Calvin Hemery (FRA)5:7, 7:6, 7:5
12.00 UhrLorenzo Sonego (ITA) – Renzo Olivo (ARG)6:3, 1:6, 6:7
14.20 UhrJozef Kovalik (SLO) – Niklas Guttau (D)6:0, 6:1
13.30 UhrDaniel Masur (D) – Carlos Berlocq (ARG)7:6, 4:6, 6:3
14.25 UhrRoberto Quiroz (ECU) – Tiago Montero (BRA)4:6, 3:6
16.05 UhrNikoloz Bassilaschvili (GEO) – Tobias Kamke (D)7:5, 6:2
16.00 UhrJürger Melzer (AUT) – Martin Klizan (SLO)6:3, 6:4

Sonntag, 22. Juli 2018 (Einzel)

ZeitPlatzSpielErgebnis
11.00 UhrCentre CourtRenzo Olivo (ARG) – Daniel Masur (D)6:4, 5:7, 5:7
11.00 UhrM1Corentin Moutet (FRA; 3) – Danilo Petrovic6:4, 6:4
Nicht vor 13.00 UhrM1Jozef Kovalik (SLO; 2) – Thiago Monteiro (BRA, 6)6:3, 3:6, 6:0
Nicht vor 13.00 UhrCentre CourtNikolos Bassilaschwili (GEO; 1) – Jürgen Melzer6.4, 4:6, 7:5

Sonnabend, 21. Juli (Doppel)

ZeitPlatzSpielErgebnis
14.00M1Maximilian Marterer/Nicolás Jarry (D/CHI; 1) – Tobias Kamke/George von Massow (D)6:3, 6.3
16.00 UhrM2Martin Klizan/Jozef Kovalik (SK) – Florin Mergea/Andre Begemann (ROU/D)7:6, 6:7, 11:9

Sonntag, 22. Juli (Doppel)

ZeitPlatzSpielErgebnis
14.00M1Nicolás Jarry/Maximilian Marterer (CHI/D; 1) – Jozef Kovalik/Martin Klizan (SK)4:6, 0:6

*Setzplatz
Abkürzungen: Q = Qualifikant; WC = Wild Card (Einladung des Veranstalters); LL = Lucky Looser (Profis, die nicht fürs Hauptfeld qualifiziert sind und in der letzten Runde der Qualifikation gescheitert sind. Sie rücken bei Ausfällen nach); SE = Special Attempt (Profis, die aus zeitlichen Gründen nicht an einem Qualifikationsturnier teilnehmen können, weil sie in einem anderen Turnier noch im Wettbewerb sind); ALT = Alternate (Profis, die ins Hauptfeld eines Turniers nachrücken, wenn es bei kurzfristigen Spielerausfällen keinen Lucky Looser gibt); PR = Protected Ranking (Profis, die mindestens sechs Monate verletzt, oder bei Frauen z. B. schwanger waren, können durch diese Regel ihre Weltranglisten-Position schützen und bei Qualifikationen teilnehmen oder sich fürs Hauptfeld nominieren lassen)

Der neue Rothenbaum
Das Turnier am Hamburger Rothenbaum ist das traditionsreichste deutsche Tennisturnier und wird seit 1892 ausgetragen. Ab 2019 werden aus den German Open die Hamburg European Open.
https://www.hamburg.de/image/9164426/1x1/150/150/ec6b2f9c0421eab67568312a876774c/Ul/german-open---stadion-bild--2-.jpg
20190516 15:34:18