Hamburger Originale Hamburger Typen. Typisch Hamburg.

Personen, die den Ruf der Hansestadt gepr?gt haben, denen man deshalb hier auf die eine oder andere Weise begegnet oder bei deren Nennung viele sofort an Hamburg denken.
Der typische Hamburger? Verkaufst?chtig, kantig, klar und 'beten steif.

1 / 1

Hamburger Originale

Vetter Kirchhoff (*1780 - ?1844)

Vetter KirchhoffDer Hamburger Eulenspiegel, Jacob Friedrich Kirchhoff, war als Leinen-Makler t?tig und geh?rte zu Hamburgs angesehener Gesellschaft.

Wie er zu dem Spitznamen ?Vetter Kirchhoff" kam, ist nicht ?berliefert. Bekannt wurde er nicht durch Beruf oder Reichtum, sondern durch seine Witze und Streiche.
Eine gern erz?hlte Geschichte ist sein Streich bei den Nachtw?chtern:
Als diese ihn, weil angetrunken, nach Hause begleiten sollten, lud er sie auf dem Heimweg zu einem Umtrunk ein. Die Folge war, dass nicht sie ihn daheim, sondern er sie volltrunken in ihrem Wachh?uschen ablieferte. Opfer seines Schabernacks wurden auch Kutscher, Zollbeamte oder sein Schneider.?

Ein Streich bei seinem Hauptmann der B?rgerwehr h?tte allerdings fast dazu gef?hrt, dass er wegen Fahnenflucht hingerichtet worden w?re.

Trennlinie

Piepenreimers (*1790 - ?1865)

imago65344033hMit seiner Ware?? H?lsenzweigen, den Zweigen der Stechpalme und Binsenhalmen ??zog er durch Hamburg. Seine Zweige wurden gerne gekauft, um Katzen oder Ratten fern zu halten. Seinen Spottnamen ?Piepenreimers? verdankt Claus Timm seinen Pfeifenreinigern, den Halmen des blauen Pfeifengrases, die er in den Mooren pfl?ckte. Auf seinen Verkaufstouren h?rte man ihn schon von weitem rufen: ?H?ls, H?ls, ok Piepenr?mers!?

Trennlinie

Johannes Brahms (*1833 - ?1897)

Johannes BrahmsDer Musiker ist wohl einer der ber?hmtesten S?hne der Stadt. Hamburg ehrt ihn in vielfacher Weise.

Der Platz gegen?ber der Laeiszhalle, in der seine Werke regelm??ig zur Auff?hrung kommen, wurde nach Johannes Brahms benannt.

In der Laeiszhalle befindet sich Max Klingers monumentales Johannes-Brahms-Denkmal, ein weiteres Denkmal befindet sich an seinem Geburtshaus,
ein Portr?trelief am Hamburger Rathaus...

Die Johannes-Brahms-Gesellschaft hat einen gut einst?ndigen Spaziergang durch Hamburg zusammengestellt, der zu den Erinnerungsorten f?hrt.

Trennlinie

Hans Hummel (*1787 - ?1854)

Hans Hummel Wassertr?gerHans Hummel hie? in Wahrheit Johann Wilhelm Bentz und war von Beruf Wassertr?ger.?

Auf ihn geht der Hamburger Gru? ?Hummel, Hummel ??Mors, Mors" zur?ck.?

Der Name Hummel leitet sich wahrscheinlich daher, dass Bentz in die Wohnung des verstorbenen Stadtsoldaten Daniel Christian Hummel gezogen war. Kinder haben dem Wassertr?ger den Namen seines beliebten Vormieters nachgerufen: ?Hummel, Hummel".?Dieser, als missmutiger Zeitgenosse bekannt, war dar?ber ver?rgert und konterte recht unfreundlich mit ?Mors, Mors".

Hans Hummel ist in der Stadt in vielf?ltiger Weise zu sehen. Einerseits beim Hummel-Brunnen im Rademachergang, anderseits gibt es rund 100 lebensgro?e, bunte Hummel-Figuren, die von verschiedenen K?nstlern stammen.

Trennlinie

Aalweber (*1790 - ?1854)

imago65344037hKarl Weber war von Beruf B?rstenbinder. Bekannter wurde er jedoch durch seinen Nebenberuf als Aalverk?ufer.

Auff?llig wie ein Hochzeitsbitter gekleidet und mit R?ucheraal unter dem Arm war er abends in Hamburg unterwegs. Auf Hamburger Volksfesten hatte er eine beliebte Bude f?r den Aalverkauf.

Er machte mit seinen Verkaufsspr?chen wie ?Smuttool!Smuttool!" auf sich aufmerksam und pries seine Ware in Versen an, wie

?Aal, r?kert Aal! Madam, kumm gau herdal! De K?ksch de sitt in Kellerlock. Und flickt ehrn Krenolinenrock.?

Auf Sankt Georg wurde im Februar 2001 ein Relief zu seinen Ehren enth?llt.

Trennlinie

Carl Heinrich Laeisz (*1828 - ?1901)

Foto: LaeiszhalleDie Reeder-Familie Laeisz war ungef?hr seit 1730 in Hamburg ans?ssig.?

Carl Heinrich f?hrte das von seinem Vater gegr?ndete Familienunternehmen sehr erfolgreich. Seine Segelschiffe (Flying-P-Liner) waren f?r ihre Geschwindigkeit und Sicherheit ber?hmt.
Neben Familie und Unternehmen engagierte er sich in der Philharmonischen Gesellschaft, der er testamentarisch 1,2 Millionen Mark zur Erbauung einer neue Musikhalle, der 1908 eingeweihten, Laeiszhalle, stiftete.

Seine Witwe stockte diesen Betrag auf 2 Millionen Mark auf. Im Inneren der Laeiszhalle ist am zentralen Treppenaufgang eine Gedenktafel f?r die Stifter angebracht.?

Am Nikolaifleet liegt der Laeiszhof, ein Kontorhaus, welches bis heute Sitz der Reederei F.Laeisz ist.

Trennlinie

Franzbr?tchen(*1810)

Franzbr?tchenist ein echtes?Hamburger Original und zum Probieren vor Ort ein Muss.?

Wahrscheinlich um 1810 in Hamburg als Reminiszenz an das franz?sische Croissant und die skandinavische Zimtschnecke kreiert, handelt es sich bein Franzbr?tchen um ein s??es Feingeb?ck aus Hefe- oder Plunderteig, das klassisch mit Zucker und Zimt gef?llt ist. Mittlerweile gibt es viele Variationen an F?llungen.?

Eine besonders gro?e Auswahl findet man zum Beispiel im ?Franz & Friends" in der Wandelhalle im Hamburger Hauptbahnhof oder an der Schanzenstra?e.

Trennlinie

Zitronenjette (*1841 - ?1916)

ZitronenjetteHenriette Johanne Marie M?ller war nur 1,32 Meter klein und stammte aus Dessau. Den Lebensunterhalt f?r sich und ihre j?ngere Schwester verdiente sie mit Zitronenverkauf in Hamburg Grasbrook und den Kneipen der Neustadt, so entstand ihr Spitzname Zitronenjette.

Henriette und ihr Leben sind Gegenstand diverser Theaterst?cke. Das bekannteste ist wohl das 1920 entstandene Volksst?ck mit Musik von Paul M?hring, bei dem die Titelrolle der Zitronenjette traditionell mit M?nnern besetzt wurde.

In der N?he des Michels in der Ludwig-Erhardt-Stra?e gibt es seit 1986 ein Denkmal, welches von Hansj?rg Wagner gestaltet wurde. Der Finger der Figur ist mittlerweile blank gerieben, denn ihn zu reiben soll Gl?ck bringen.

Im Garten der Frauen auf dem Friedhof Hamburg-Ohlsdorf wurde zu ihrem Gedenken ein Erinnerungsstein aufgestellt.

Trennlinie

Hans Albers (*1891 - ?1960)

Hans Albers - PersonDer Schauspieler und S?nger Hans Philipp August Albers, der "blonde Hans", geh?rt zu den Menschen, bei deren Nennung man unweigerlich an Hamburg denkt.

Er galt als Volksidol, das auch heute noch bei viele Menschen wehm?tige Erinnerungen wach werden l?sst.

?Auf der Reeperbahn nachts um halb eins" - wird wohl immer ein Ohrwurm bleiben.

Nahe der Reeperbahn gibt es den Hans-Albers-Platz und gleich daneben die Hans-Albers-Klause, eine bekannte Kiezkneipe.

Auf dem Hans-Albers-Platz steht eine, von J?rg Immendorff geschaffene, Statue, die ihn als singenden Seemann darstellt.

Trennlinie

Henry Vahl (*1897 - ?1977)

imago66006179hDer ?Fernseh-Opa der Nation" (hier gemeinsam mit Heidi Kabel) entstammte einer Stralsunder Seemannsfamilie und war ab den 1950er Jahren am Hamburger Ohnsorg-Theater in komischen Rollen des kauzigen Alten zu sehen.

Die Zuschauer liebten seine Schlagfertigkeit gepaart mit trockenem Humor. Besonders in Erinnerung bleibt?seine Darstellung des Schustergesellen Matten in dem St?ck ?Meister Anecker" von August L?hn.

Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Hamburg Ohlsdorf.

Trennlinie

Oskar vom Pferdemarkt (*1902 - ?1969)

Fritz Kr?ger galt in Hamburg dank seines rhetorischen Talents, seines Humors und seiner Schlagfertigkeit als ?K?nig der Stra?enh?ndler?.?Die Redewendung ?Frech wie Oskar" geht auf ihn zur?ck?und sein Slogan ?Eine Wucht in T?ten" ist heute noch gel?ufig.

Der Stammplatz f?r seinen Verkaufsstand war am Gerhardt-Hauptmann-Platz (damals Pferdemarkt) direkt vor dem Karstadt-Warenhaus. Der trug das gro?e Schild: ?Sogar dat B?bi in Kinnerwogen wet, bi Oskar warst nich bedrogen". Oskars Markenzeichen waren seine Kopfbedeckungen, entweder ein steifer Hut oder eine Schl?germ?tze.

Er ist auf dem Friedhof Ohlsdorf begraben.

Trennlinie

Heidi Kabel (*1914 - ?2010)

Heidi Kabel PersonDer Name der Schauspielerin und S?ngerin Heidi Bertha Auguste Kabel ist untrennbar mit dem Hamburger Ohnsorg-Theater und der Pflege des Niederdeutschen verbunden.

In mehr als 250 plattdeutschen St?cken hat die beliebte Volksschauspielerin mitgespielt; auch ihre Songs wie ?In Hamburg sagt man Tsch??" kennt jeder Hamburger.

Ein Jahr nach ihrem Tod wurde ein Teil des Hachmannplatzes in Heidi-Kabel-Platz umbenannt. Eine von Inka Uzoma entworfene lebensgro?e Bronzestatue findet man vor der Hausnummer 1.

Trennlinie

Helmut Schmidt (*1918 - ?2015)

Helmut Schmidt BundeskanzlerAls 1962 eine gro?e Sturmflut Hamburg heimsuchte, war der SPD-Politiker Senator der Polizeibeh?rde. In dieser Funktion wurde er als Krisenmanager weit ?ber Hamburg hinaus f?r seine Tatkr?ftigkeit und seinen Pragmatismus bekannt und gesch?tzt.

Von 1974 bis 1982 war Helmut Schmidt Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Ob seiner Schlagfertigkeit bekam er von seinen Politiker-Kollegen den, nicht immer freundlich gemeinten, Spitznamen ?Schmidt-Schnauze" verpasst.

Schmidt war seit 1983 Mitherausgeber der Hamburger Wochenzeitung ?Die Zeit".
Bereits zu seinen Lebzeiten gab es diverse Benennungen und Ehrungen.
So wurde er 1983 Ehrenb?rger der Stadt Hamburg und Ehrensenator der Universit?t Hamburg.
An seinem ersten Todestag wurde der Flughafen in Hamburg Fuhlsb?ttel in ?Hamburg Airport Helmut Schmidt" umbenannt. Seit dem 30. Januar 2018 gibt es eine 2-Euro-Gedenkm?nze, die sein politische Lebenswerk anl?sslich seines 100. Geburtstages w?rdigt.

Trennlinie

Helga Feddersen (*1930 - ?1990)

imago 56703724hDie Volksschauspielerin, Autorin und S?ngerin war auf die Rolle der naiven Ulknudel abonniert.

Sie wirkte vor allem in Filmen und Serien rund um die Alster mit. In der Fernsehserie ?Ein Herz und eine Seele" spielte sie die Else Tetzlaff.

1983 gr?ndete sie gemeinsam mit Olli Maier das 250 Zuschauer fassende Theater am Holstenwall und verwandelte den alten Ballsaal in eine Spielst?tte mit ?berregionaler Bekanntheit. Die B?hne lebte von ihrer Hauptdarstellerin Helga Feddersen. Als diese auf Grund ihrer Krankheit pausieren musste, blieb das Publikum aus. Das Theater ging 1989 in Insolvenz.

Bis zu ihrem Tod wohnte sie in der historischen Deichstra?e 39 in Hamburg.

In Hamburg Altona wurde 2016 eine Stra?e, die Helga-Feddersen-Twiete,??nach ihr benannt.

Trennlinie

Aale-Dieter (*1939)

Aale-Dieter

?b?rgerlich Dieter Bruhn, verkauft auf dem w?chentlichen Hamburger Fischmarkt im Bezirk Altona seit Juni 1959?Fisch ? vor allem Aale und Lachs ? und gilt als Anziehungspunkt auf dem Fischmarkt f?r viele Besucher, den Fischmarkt.?Die Anpreisung seiner Aale sorgt?stets f?r ein gro?es Publikum. Bei gr??eren K?ufen gab es schon mal einen Aal als Zugabe.

Er wurde im Jahr 1989 vom Manager Magazin zu einem der zehn besten Verk?ufer Deutschlands gew?hlt?und von diesem Blatt auch sp?ter noch als Beispiel f?r erfolgreiche Verkaufsstrategien aufgef?hrt.

Bruhn hat eine klassische Gesangsausbildung und ver?ffentlichte im Jahr 2004 eine Schlager-CD ?Wovon kann ein Mensch denn schon tr?umen?".

Trennlinie

Labskaus (*1706)

VLET an der Alster LabskausErstmals 1706 erw?hnt ist es eine Mahlzeit f?r Seefahrer und Matrosen. Lange vor ?Surf & Turf? verband man hier Fisch und Fleisch in einem Gericht.

Klassisch besteht Labskaus aus gep?keltem Rindfleisch, Matjes, Kartoffeln, Zwiebeln, Salzgurken und Roten Beten.

Muss man probiert haben, um mitreden zu k?nnen.

Trennlinie

Freddy Quinn (*1931)

imago63270829hder ?sterreicher Franz Eugen Helmuth Manfrad Nidl ist seit vielen Jahren Wahlhamburger und seit 1981 Ehren-Schleusenw?rter der Stadt. Der S?nger, Schauspieler und Zirkusartist mit der markanten Stimme verk?rpert wie kein anderer das Bild des einsamen Seefahrers mit maritimen Liedern vom Fernweh wie ?Junge, komm bald wieder" oder ?La Paloma".

Seit 2004 hat er sich vollkommen aus der ?ffentlichkeit zur?ckgezogen.

Trennlinie

Uwe Seeler (*1936)

Uwe Seeler zum 75.?Uns Uwe", wie er liebevoll nicht nur von Hamburgern genannt wird, ist aus der Hamburger Fu?ballszene nicht wegzudenken. ?

Von der ?ffentlichkeit wird Uwe Seeler?als bodenst?ndiger, aufrichtiger und unkomplizierter Mensch wahrgenommen. Dies ist nicht zuletzt seiner sportlichen Fairness geschuldet.
Auch nach seiner aktiven Zeit als erfolgreicher St?rmer beim HSV und in der deutschen Nationalelf, engagiert er sich weiter f?r seinen Sport.

So gr?ndete er die Uwe-Seeler-Traditionself, eine Mannschaft mit mehr als 60 ehemaligen Profis, die allj?hrlich zehn bis f?nfzehn Benefizspiele bestreitet.

1986 stiftete der Hamburger Senat anl?sslich des 50. Geburtstages des Fu?ballers den Uwe-Seeler-Preis. Seeler selbst verzichtete damals auf die Ausrichtung gr??erer Feierlichkeiten.
Stattdessen werden j?hrlich Jugendabteilungen von Fu?ballvereinen des Hamburger Fussballverbandes mit 5.000 Euro bedacht.

Seit 2003 ist er Ehrenb?rger von Hamburg. Eine Bronzenachbildung seines rechten Fu?es steht vor dem Stadion des HSV.

Trennlinie

Domenica (*1945 - ?2009)

Domenica Anita NiehoffDomenica Anita Niehoff war eine prominente Prostituierte in Hamburg.

Ab 1979 war sie durch ihren Kampf f?r die Legalisierung ihres Berufsstandes medial pr?sent. Sie engagierte sich im Prostituierte-Hilfsprojekt ?Ragazza e.V." im Hamburger Stadtteil Sankt Georg und betreute drogens?chtige M?dchen und Frauen.

Ihr Grab ist auf dem Ohlsdorfer Friedhof im "Garten der Frauen".




Trennlinie

Henning Voscherau (*1941 - ?2014)

Henning VoscherauVon 1988 bis 1997 war der SPD-Politiker als Nachfolger Klaus von Dohnanyis Erster B?rgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg.

Vor dem Jubil?um 1997 gab er den Ansto? f?r die umfangreiche Renovierung des Hamburger Rathauses und war einer der Initiatoren zum Bau der Hamburger HafenCity.

Ab 2003 geh?rte er dem Vorstand der Deutschen Nationalstiftung an, geh?rte au?erdem zum Kuratorium der Zeit-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Hamburg Ohlsdorf.


Trennlinie

Udo Lindenberg (*1946)

Udo LindenbergDer wohl ber?hmteste Hoteldauergast von Hamburg ist ein Multitalent. Dunkler Schlapphut, Sonnenbrille und nuschelige Sprache sind seine Markenzeichen.

Neben seiner Bekanntheit als Rockmusiker, gemeinsam mit dem Panikorchester, sind sicher seine Lik?relle zu nennen, Bilder, bei denen verschiedene Lik?re als Farbe dienen. In der Europapassage gibt es einen Shop, in dem man sie ansehen und kaufen kann.

Am 20.M?rz 2018 wurde sein Museum ?Panik City" auf der Reeperbahn er?ffnet.

Udo Lindenberg widmet sich immer wieder politischen Themen und gilt f?r viele junge Musiker als Vorbild.

Trennlinie

Jan Fedder (*1955)

Jan FedderAufgewachsen in Hamburg Sankt Pauli als Sohn eines Kneipenbesitzers und einer T?nzerin ist er bekannt f?r die Darstellung norddeutscher Charaktere.

Die Serien ?Gro?stadtrevier" und ?Neues aus B?ttenwarder" trugen zu seiner Bekanntheit und Beliebtheit ebenso bei, wie sein Engagement als Botschafter f?r die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbr?chiger.


Trennlinie

Ina M?ller (*1965)

Ina M?llerSp?testens seit 2007, seit die NDR-Late-Night-Show ?Inas Nacht" regelm??ig ausgestrahlt wird, kennt man bundesweit die quirlige, schlagfertige Blondine und die Kneipe "Zum Schellfischposten" in Hamburg Altona.

In ihren B?chern und Liedern verschafft Ina M?ller der plattdeutschen Sprache und Kultur neuen Raum.


Trennlinie

Olivia Jones (*1969)

Olivias Safaris - die Kult-Kieztouren von Olivia JonesOliver Kn?bel ist ein Travestiek?nstler, der mit seiner Kunstfigur Olivia Jones als Drag Queen weit ?ber Hamburg hinaus bekannt ist. Das Hamburger Nachtleben rund um Gro?e Freiheit und Reeperbahn w?re nur wohl halb so schillernd ohne ihn.

Die ?Olivia Jones Bar" und ?Olivias Kiez Oase" sind beliebte Anlaufpunkte. Die ?Kult-Kieztouren mit Olivia Jones und Familie", unter anderem auch mit Lilo Wanders oder Tanja Schumann, sind hei? begehrt.

Er nutzt seine Rollenpopularit?t oft um soziale Projekte zu unterst?tzen. So ist er Botschafter der Tierrechtsorganisation PETA und?unterst?tzt Aids-Projekte.

Trennlinie


Hamburger Typen. Typisch Hamburg.
Personen, die den Ruf der Hansestadt gepr?gt haben, denen man deshalb hier auf die eine oder andere Weise begegnet oder bei deren Nennung viele sofort an Hamburg denken. Der typische Hamburger? Verkaufst?chtig, kantig, klar und 'beten steif.
https://www.hamburg.de/image/10775058/1x1/150/150/35363c5ea9000d0d4cea56a100b950e9/UR/heidi-kabel-platz.jpg
20180912 11:05:40