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Endlich wieder persönlich CLEVER Jahresversammlung fand wieder vor Ort in Madrid statt!

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Mehrere Menschen sitzen auf Stühlen auf einem Podium vor einer Leinwand.

Diesjährige CLEVER Jahresversammlung wieder vor Ort in Madrid

Nach zwei CLEVER Jahresversammlungen, die aufgrund der Pandemie digital und/oder mit hybriden Methoden organisiert wurden, trafen sich die CLEVER Cities Partner sowie Vertreter der Madrider Verwaltung und Akteure endlich wieder persönlich zur diesjährigem CLEVER Annual Assembly in Madrid. Die dreitägige Veranstaltung im September 2022 hatte zum Ziel, die Fortschritte in den Vorreiter- und Fellow-Städten sowie für akademische Partner, Organisationen und andere Think Tanks zusammenzufassen, eine Plattform für den Austausch zu bieten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und die Vorgehensweise für das letzte Jahr des Projekts zu umreißen.

Nun, da die Städte ihre NBS-Umsetzungen langsam abschließen, gewinnen die Themen der ökologischen und sozialen Wirkungsbewertung, deren Messung sowie das Replizierbarkeitspotenzial dieser Lösungen an besonderer Bedeutung. Während fünf europäische Fellow Cities (Madrid, Sfantu Gheorghe, Malmö, Larissa, Belgrade) sowie die Partnerstadt Quito in Ecuador stadtspezifische NBS-Pläne entwickeln, werden Hamburg, London und Mailand als Vorreiterstädte die erfolgreichen NBS-Projekte in einem CLEVER Lösungskorb sammeln und zusammen mit all den Geschichten, Erfahrungen und gewonnenen Erkenntnissen, die in diesen Jahren entstanden sind, den Weg für eine übergreifende CLEVER Guidance ebnen, welcher wegweisend für künftige Stadterneuerungsansätze unter Verwendung innovativer Co-Kreationsmethoden und -instrumente sein soll.

Neben den interaktiven Workshops im World-Cafe-Stil und den interessanten Podiumsdiskussionen und Präsentationen hatten die Teilnehmer der Veranstaltung außerdem die Möglichkeit zu einer Besichtigung des südöstlichen Stadtteils Usera. Dort, im Projektgebiet Pradolongo, führt Madrid ein großes Stadterneuerungsprojekt durch, das sowohl die Mobilität verbessern soll, als auch Schulhöfe mit Hilfe von NBS neugestaltet und den sozialen Zusammenhalt durch ko-kreative Projekte fördert. Madrid stellt damit ein erfolgreiches Beispiel dafür dar, wie durch ko-kreative Aktivitäten und transdisziplinäres Fachwissen naturbasierte Lösungen entwickelt werden können, und wie dadurch auch neuartige kooperative Governance-Strukturen innerhalb der öffentlichen Verwaltung und darüber hinaus in derartige Projekte eingebunden werden können. Danke Madrid für die tolle Organisation des Events und den sehr informativen und praxisorientierten Austausch!

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