Bezirk Harburg

Inklusion Eröffnung der „Zeit für Inklusion“ durch Hissen der Inklusionsflagge am 19. September 2018

Bezirksamt Harburg beteiligt sich an dieser Aktion.

Bezirk Harburg - Zeit für Inklusion

Zum zweiten Mal eröffnen Carola Veit, Präsidentin der Hamburgischen Bürgerschaft, und Ingrid Körner, Senatskoordinatorin für die Gleichstellung behinderter Menschen, die Veranstaltungsreihe „Zeit für Inklusion“. Mit dieser Aktion soll auf die zahlreichen inklusiven Angebote in Hamburg aufmerksam gemacht werden. Das Bezirksamt Harburg hisst zeitgleich die Inklusionsfahne und wirbt damit im Bezirk für diese wichtige Aktion.

Die „Zeit für Inklusion“ findet in 2018 vom 19. September bis 3. Dezember statt. Im gesamten Stadtgebiet bieten in diesem Zeitraum Sportvereine, Kultureinrichtungen, Stiftungen, Bücherhallen, Bürgervereine, u.a. weit über 200 Veranstaltungen für Menschen mit und ohne Behinderung an. Den Auftakt bildet die Verleihung des Senator-Neumann-Preises am 19.September 2018 im Hamburger Rathaus. Dort werden mehrere Organisationen für besondere Verdienste um eine inklusive Gesellschaft in Hamburg durch die Senatorin Dr. Melanie Leonhard und die Senatskoordinatorin Ingrid Körner ausgezeichnet. Am 3. Dezember 2018, dem internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, endet mit einer Fachveranstaltung der Senatskoordinatorin die „Zeit für Inklusion“.

„Das Thema Inklusion ist auch in Harburg wichtig und beschäftigt uns im Bezirk. Durch das Hissen der Inklusionsfahne setzen wir gern ein Zeichen für gelebte Inklusion im Bezirk Harburg und machen auf diese Aktion aufmerksam“, so Bernhard Schleiden, Dezernent Bürgerservice im Bezirksamt Harburg.

Mit der ‚Zeit für Inklusion‘ möchten wir darauf hinweisen, wie selbstverständlich sich inzwischen Menschen mit und ohne Behinderung in vielen Bereichen der Stadt begegnen. Ich freue mich besonders, dass sich in diesem Jahr alle sieben Bezirke zeitgleich am Hissen der Inklusionsfahne beteiligen und damit die Wichtigkeit einer inklusiven Stadt Hamburg hervorheben“, sagte Senatskoordinatorin Ingrid Körner.