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42. Süderelbe-Empfang Preisträger des Süderelbe-Thalers ausgezeichnet

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Der jährliche Süderelbe-Empfang der Bezirksversammlung Harburg und des Bezirksamtes Harburg hat am 21. Februar 2020 im BGZ Süderelbe stattgefunden. Insgesamt ist ein Preisträger für sein besonderes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet worden.

Preisträger des Süderelbe-Emfpangs 2020

Preisträger des Süderelbe-Thalers ausgezeichnet

Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und Vorsitzender des Regionalausschusses Süderelbe Robert Timmann begrüßten die rund 150 anwesenden Gäste. Die Moderation der Veranstaltung und die Verleihung des Süderelbe-Thalers übernahm der Regionalbeauftragte für Süderelbe Thorsten Schulz, der seit 2019 in dieser Funktion tätig ist.

In diesem Jahr hat Thorsten Schulz erstmalig den Süderelbe-Empfang organisiert. Bei der jährlichen Gastveranstaltung im BGZ Süderelbe sind Vertreterinnen und Vertreter von sozialen Einrichtungen, Kirchen, Kultur- und Sportvereinen, Wohlfahrtsverbänden, Hilfsorganisationen sowie Verwaltung, Wirtschaft und Politik zu Gast.

Süderelbe-Thaler 2020

Seit 42 Jahren findet der Süderelbe-Empfang bereits statt und seit 1991 wird der Süderelbe-Thaler an Bürgerinnen und Bürger verliehen, die sich durch besonderes ehrenamtliches Engagement für die Region ausgezeichnet haben. In diesem Jahr hat die Süderelbe-Thaler-Kommission, unter Vorsitz des Regionalbeauftragten Thorsten Schulz, einen Preisträger mit der Auszeichnung geehrt.

Herr Achim Gerdts, hat 27 Jahre lang als Regionalbeauftragter das Leben im Süderelbe-Raum geprägt. Im Jahr 1991 hat er als einer der „Gründungsväter“ die Verleihung des Süderelbe-Thalers ins Leben gerufen, um außerordentliches ehrenamtliches Engagement zu würdigen. Ihm war es ein besonderes Anliegen auf die Arbeit der vielen ehrenamtlich Tätigen aufmerksam zu machen. Zudem hat er sich beruflich, als auch privat, stets für den Austausch zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Politik eingesetzt.

Würdigung des Engagements des Profilkurses „Sprache und Kultur“

Zusätzlich wurden in diesem Jahr Schülerinnen und Schüler des Profilkurses „Sprache und Kultur“ausgezeichnet, die sich auf vielfältige Weise für die Erinnerung an das Schicksal von 500 jüdischen Zwangsmitarbeiterinnen, die bis 1945 im KZ-Außenlager Neugraben inhaftiert waren, engagieren. Für ihren Einsatz haben sie am 27. Januar 2020 den Bertini-Preis, eine Auszeichnung für besondere Zivilcourage erhalten. Für das Bezirksamt Harburg und die Harburger Bezirksversammlung ist es eine Herzensangelegenheit, dieses ehrenamtliche Projekt von Schülerinnen Schülern aus dem Süderelbe-Raum mit einer Spende in Höhe von 500 Euro zu unterstützen.

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