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Mobilitätswende in Harburg Ausbau der Radinfrastruktur südlich der Elbe

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Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende hat heute gemeinsam mit Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und dem Dezernenten für Wirtschaft, Bauen und Umwelt, Hans Lied auf einer Radtour die Schwerpunkte im Ausbau der Radinfrastruktur südlich der Elbe vorgestellt. Gemeinsam wurden die zentralen Fragen rund um Verkehr und Mobilität in Harburg vorgestellt und erörtert.

Mobilitätswende in Harburg

Ausbau der Radinfrastruktur südlich der Elbe

Hamburg und insbesondere Harburg wächst. Damit steigen auch die Mobilitätsbedarfe. Zugleich gilt es im Sinne einer lebenswerten Stadt Stadtstraßen zu Räumen mit Aufenthaltsqualität zu entwickeln sowie die verkehrsinduzierten CO2-Emissionen weiter zu senken. Deshalb hat sich der Hamburger Senat auf die Fahnen geschrieben, die Mobilitätswende zu Gunsten der umweltverträglichen Verkehrsträger weiter zu forcieren.

Mit dem Bahnhofsvorplatz Harburg, dem zentralen Busbahnhof, dem Knoten Hannoversche Straße / Moorstraße und der geplanten „Protected Bike Lane“ im Binnenhafen ging es mit dem Fahrrad zu Orten, an denen bereits heute verkehrliche Projekte in Planung oder Umsetzung sind. Aber auch zu den zentralen verkehrlichen Herausforderungen für den Bezirk Harburg kam man ins Gespräch.

Anjes Tjarks, Senator für Verkehr und Mobilitätswende: „Hamburg ist eine wachsende Stadt, ein großes Potenzial dafür liegt südlich der Elbe. Hier werden zukünftig noch mehr Menschen leben als bisher, denen wir attraktive, schnelle und umweltfreundliche Verbindungen in die Innenstadt aber auch im gesamten Süderelberaum anbieten möchten. Wir wollen die Mobilitätswende nicht nur für die innere Stadt, auch unsere Außenbezirke sollen in unseren Planungen deutlich mehr Aufmerksamkeit bekommen. Mit dem verstärkten Ausbau der Velorouten und der Radschnellwege, dem Bau einer Fahrradstation am Harburger Bahnhof und nicht zuletzt durch den Bau der ersten Protected Bike Lane im Harburger Binnenhafen, die eine bauliche Abgrenzung zum motorisierten Verkehr darstellt und Radfahrenden deutlich mehr Sicherheit bietet, zeigt der rot-grüne Senat, dass unsere Randbezirke durchaus in unseren Planungen berücksichtigt werden.“

Sophie Fredenhagen, Bezirksamtsleitung: „Die zentralen Projekte für den Bezirk Harburg sind die bessere Verbindung der Harburger Innenstadt mit dem Binnenhafen auch für den Fuß- und Radverkehr, die städtebauliche und verkehrliche Entwicklung der Magistrale B 73 sowie ein Ausbau der Verbindungen zwischen Harburg und der Hamburger Innenstadt. Der Sprung über die Elbe muss sich auch konzeptionell in einer umweltverträglicheren Abwicklung der Verkehre abbilden. Dabei müssen wir die steigenden Einwohnerzahlen in Süderelbe im Blick behalten. Zur Bewältigung des zukünftigen Verkehrsaufkommens sind grundlegende Änderungen und Weiterentwicklungen der Verkehrsinfrastruktur erforderlich. Ich wünsche mir für Harburg, dass wir die aufgezeigten Defizite gemeinsam angehen und gut lösen können.

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