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Bezirksbereisung Bezirkssenatorin Fegebank und Bezirksamtsleiterin Fredenhagen unterwegs in Süderelbe

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In Harburg haben sich Bezirkssenatorin Katharina Fegebank, Dr. Alexander von Vogel, Staatsrat für Bezirke bei der Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen über die Entwicklungschancen in Hamburgs Süden informiert. Eine Tour durch den vielfältigen Bezirk Harburg, der neben kontrastreichen Landschaften zwischen Hafen, Heide und Bergen, eine ebenso soziale und städtebauliche Vielfalt aufweist. Besonderes Augenmerk gilt den Entwicklungspotentialen im Wohnungsbau und der Zentrumsgestaltung in Süderelbe.

Bezirkssenatorin Fegebank und Bezirksamtsleiterin Fredenhagen unterwegs in Süderelbe

Bezirkssenatorin Fegebank und Bezirksamtsleiterin Fredenhagen unterwegs in Süderelbe

Im Süderelberaum entsteht neuer Wohnraum für bis zu 13.500 Einwohnerinnen und Einwohner. In den Neubaugebieten Vogelkamp Neugraben und Fischbeker Heidbrook sowie in den bislang lediglich geplanten Fischbeker Reethen werden viele Menschen ein neues Zuhause finden. Damit die Nahversorgung gesichert ist und lange Wege vermieden werden, wird die Infrastruktur ebenfalls mitwachsen. Hierbei kommt dem Zentrum Neugraben eine neue Bedeutung zu. Mit dem Umbau des Bahnhofumfeldes Neugraben und der Aufwertung der Marktstraße sind weitere Maßnahmen aktuell in der Umsetzung. Daneben wurde frühzeitig mit dem BGZ Süderelbe der Grundstein gelegt, dass soziale Infrastruktur nicht erst dann entsteht, wenn Menschen bereits in ihre neuen Wohnungen eingezogen sind, sondern zeitgleich mit den Neubauten. Ein Beispiel für moderne und nachhaltige Quartiersentwicklung.

Stadtteilpark im Vogelkamp mit Sport- und Spielband

Der Stadtteilpark im Vogelkamp mit dem Sport- und Spielband wurde im Sommer 2017 eingeweiht. Der neue Park nördlich der S-Bahn-Station Neugraben, wird intensiv von jungen Leuten und Familien genutzt.

In 2019 wurden mit RISE-Finanzierung zusätzliche Bewegungsgeräte für Erwachsene ergänzt, um auch den zunehmenden Bedarfen an generationsübergreifenden Bewegungsaktivitäten im Stadtteil gerecht zu werden. Diese Calisthenics-Geräte sollen insbesondere Familien ansprechen, damit sich die Erwachsenen oder auch ältere Geschwister gemeinsam mit Jüngeren auf den Flächen aktiv bewegen können. Attraktiv ist das Sport- und Spielband auch für Nutzerinnen und Nutzer des BGZ Süderelbe wie FitHus oder der Jugendfreizeitlounge. Die Hausbruch Neugrabener Turnerschaft (HNT) nutzt den Stadtteilpark mittlerweile für Freiluftaktivitäten – auch im Rahmen von Active City – und gibt Anwendungstipps für individuelle Übungen.

Zusätzlich gibt es einen Info-Flyer, auf dem Übungen zu den Geräten beschrieben sind. Dieser steht Ihnen unter www.nf2025.hamburg zur Verfügung und liegt ausgedruckt in den Einrichtungen des BGZ Süderelbe bereit.

Quartiershaus Ohrnsweg zur Bündelung sozialer Infrastruktur in Fischbek

Mit den Wohnungsbauaktivitäten verändert sich die Zentralität des Ortes Ohrnsweg erheblich: Eine bisherige Stadtrandlage wird zur Schnittstelle zwischen dem Bestand Sandbek / Alt Fischbek und den Neubaugebieten Fischbeker Heidbrook (NF 66) sowie dem neu entstehenden Quartier Fischbeker Reethen (NF 67).

Am Ohrnsweg soll mit dem Quartiershaus ein Ort der Begegnung für die Neu- und alteingesessenen Bürger geschaffen werden. Als Herz des Quartierszentrums wird das Quartiershaus freistehend westlich der Grundschule Schule Ohrnsweg verortet. Neben dem Treffpunkthaus Sandbek des Margaretenhorts, der Straßensozialarbeit Sandbek wird auch die Kita Springmäuse des TV Fischbek (inkl. eines Eltern-Kind-Zentrums) und die Nutzungen des Freizeitzentrums Fischbek (AWO) in das Haus einziehen. So können Angebote wie z.B. Familienberatung, Müttercafé, Elternschulangebote sowie die Straßensozialarbeit gebündelt werden. Ein multifunktional nutzbarer Stadtteilraum wird für alle offen stehen. Architektonisch anspruchsvoll und energetisch durchdacht, wird das Gebäude den Anforderungen des Hamburger Klimaplans entsprechen. Zur Hälfte wird das Projekt durch das Rahmenprogramm Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) finanziert.

Das Quartierszentrum im Ohrnsweg – voll mit guten Ideen – trägt zur Stärkung des Standortes Ohrnsweg bei, der sich zukünftig mit der erweiterten Grundschule, dem Quartiershaus und attraktiven Freiflächen zu einem Ort der Begegnung für alle Anwohnerinnen und Anwohner entwickeln soll.

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