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Perfekte Absicherung? Immobilie als Altersvorsorge

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Die private Versorgung im Alter – nie war sie so wichtig wie heute. Immobilien spielen dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle: Sie können sie bereits heute nutzen und gleichzeitig für später vorsorgen! Auch die große Wertbeständigkeit spricht für die Immobilie als effektive Form der Altersvorsorge.

Fenster mit Blumen

Altersvorsorge

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Immobilien: Top für „Empty Nesters“

In den letzten Jahren hat sich ein neuer Typ von Wohneigentümern herauskristallisiert: die so genannten „Empty Nesters.“ Das sind Hauseigentümer um die 50, deren Kinder bereits erwachsen sind und aus dem elterlichen Haus ausgezogen sind. Wenn die erwachsen gewordenen Kinder ,,das Nest verlassen haben“, verkaufen die Eltern meist ihr Haus, da es für sie zu groß geworden ist und ziehen in eine kleinere Wohnung. Der Verkaufserlös des Hauses wird entweder neu angelegt oder er dient Monat für Monat dazu, die Miete zu bezahlen.

Vom eigenen Kapital profitieren

Bei Lebensversicherungen und ähnlichen Anlageformen müssen Sie meist bis zur Rente bzw. bis zu einem bestimmten Vertragsende warten, um von Ihrem einbezahlten Kapital profitieren zu können. Doch wer weiß schon heute, was in zehn oder zwanzig Jahren sein wird? In den meisten Fällen haben Sie als Eigentümer Ihre Immobilie abbezahlt, wenn Sie in den Ruhestand gehen. Ab diesem Zeitpunkt fallen nur noch Verbrauchs- und Erhaltungskosten an. Strom-, Wasser- und Heizungskosten müssen Sie zwar nach wie vor bezahlen, aber Sie wohnen jetzt mietfrei und müssen später von Ihrer Rente nicht auch noch die Miete abzweigen.

Zauberwort „Verrentung“

Will man eine Immobilie verkaufen, die man selbst nutzt, gibt es die so genannte „Verrentung“. Hierbei gibt es Unterschiede. Bei der direkten Verrentung kauft ein Investor die Immobilie und der ehemalige Eigentümer erhält lebenslanges und unentgeltliches Wohnrecht.
Zusätzlich bekommt der Verkäufer vom Käufer eine Leibrente. Mit doppeltem Vorteil: Der Verkäufer nutzt nun seine ehemalige Immobilie und bekommt eine zusätzliche Rente. Verkauft ein Eigentümer seine Immobilie und zahlt dann den Verkaufspreis in eine private Rentenversicherung ein, spricht man hingegen von einer indirekten Verrentung.

Clevere Kombination: Rente und Miete

Wenn Sie Ihre Immobilie nicht selbst bewohnen, sondern sie vermieten, stehen Ihnen nach Abbezahlung von Krediten und Zinsen monatlich beträchtliche Summen zur Verfügung. Mit diesem Einkommen können Sie die Differenz zwischen Ihrem ehemaligen Lohn und Ihrer Rente ausgleichen. Die Kombination von Rente und Mieteinnahmen beschert Ihnen somit später genügend Spielraum für einen komfortablen Lebensabend. Sie müssen Ihre Immobilie nicht einmal verkaufen, um sie als Altersvorsorge zu nutzen. Möchten Sie Ihre Immobilie dennoch verkaufen, können Sie dank der „Verrentung“ trotzdem bis ins hohe Alter davon profitieren. Und wer möchte das nicht?

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