Sparen Sie mit Herzölpreisen

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Wann am besten Heizöl bestellen? Heizölpreise sind lang- und kurzfristigen geopolitischen und wirtschaftlichen Faktoren im globalen Maßstab unterworfen und ändern sich dementsprechende stetig. Sinkende Preise auf dem Weltmarkt freuen Sie als Verbraucher in Deutschland und machen eine Ölheizung auch für Umsteiger von Strom- oder Gasheizung attraktiv. Wir informieren Sie über die aktuellen Heizölpreise in Hamburg, über preistreibende und preissenkende Faktoren und geben einen Ausblick auf die Preisentwicklung. Ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Heizöl nachzuordern oder das Heizöl für den nächsten Winter zu bestellen? Erhalten Sie jetzt eine unverbindliche Preisanfrage.

↗️ Heizölpreise steigen in Hamburg am 16.04.2021 um ca. € +0,30 per 100 Ltr.

Aktuelle Lieferzeit: 3-4 Werktage

Der Heizölpreis ist am heutigen Freitag um ca. EUR +0,30 pro 100 Liter angestiegen. Eine Lieferung von 3.000 Ltr. Premium Heizöl EL (extra leicht + schwefelarm) in Hamburg (PLZ 21107 - Tanklager Hamburg) kostet heute EUR 69,26 pro 100 Liter bzw. in der Gesamtsumme rund EUR 2.078,-. Alle genannten Heizölpreise verstehen sich zur Orientierung als Richtpreis pro 100 Ltr. inkl. 19% MwSt. und frei Haus.* (Jahresdurchschnittspreise Heizöl: Ø-2021: € 65,77 / Ø-2020: € 50,15 / Ø-2019: € 68,63 / Ø-2018: € 70,35 / Ø-2017: € 58,12 / Ø-2016: € 50,32 / Ø-2015: € 59,20).

Heizölpreis für Hamburg-Wilhelmsburg (21107) bei Abnahme von 3.000 Ltr. Premium Heizöl
Datum ∅-Preis inkl. 19% MwSt. Gesamtsumme Tendenz zum Vortag
16.04.21 69,26 € pro 100 Ltr. 2.078,- € für 3.000 Ltr. ↗️ € +0,30 pro 100 Ltr.

Aktuelle Ölpreisentwicklung:
Der Preis für Rohöl der weltweit meist gehandelten US-Ölsorte West Texas Intermediate (WTI) ist am gestrigen Donnerstag um +0,31 US-Dollar angestiegen und notierte damit zum Tagesende weiter über der Marke von 63 US-Dollar. Am heutigen Freitag und letzten Handelstag der Woche notiert der Ölpreis noch nahezu unverändert und weiter oberhalb der Marke von insgesamt 63 US-Dollar. Am Morgen kostete ein Barrel (159 Liter) der Ölsorte WTI 63,54 US-Dollar. Das waren nur +0,08 US-Dollar je Barrel mehr als am Donnerstagabend (Schlusskurs: 63,46 US-Dollar) in New York.

Bullishe (preistreibende) Faktoren führen zu steigenden Heizölpreisen
+ Houthi-Rebellen führen Drohnenanschläge auf saudische Ziele aus
+ Abnahme von Lagerbeständen in den USA gem. DOE
+ Bullisher Monatsreport OPEC
+ Drohnenanschläge auf US-Truppen im Irak
+ China importiert im März mehr Rohöl als in 2020
+ Anschlag auf iranische Atomanlage
+ Lybien drohen Exportausfälle
+ Saudi-Arabien möchte an Kürzungen festhalten
+ Internationaler Währungsfonds rechnet mit steigendem BIP

Bearishe (preisdrückende) Faktoren führen zu fallenden Heizölpreisen
- Gesprächsaufnahme zwischen USA und Iran in Sachen Atomabkommen
- Zunahme von Lagerbestandsdaten in den USA
- Lockdowns in Europa, Asien & Impfchaos
- Iran exportiert mehr Öl nach China

Marktlage
Am Mittwoch machten die Ölbörsen nach über einer Wochen des auf der Stelle Tretens einen Sprung nach oben. Für Auftrieb sorgten optimistische Prognosen für die mittel- und langfristige Nachfrageentwicklung. Auslöser für die Preisrally waren dann aber schließlich die wöchentlichen Ölbestandsdaten für die USA, dem Land mit dem höchsten Ölverbrauch der Welt. In den vergangenen Tagen und Wochen schienen sich die Trader an den Ölbörsen nicht recht sicher zu sein, in welche Richtung die Reise gehen sollte. Vor allem die unterschiedlichen Entwicklungen in Sachen Corona-Pandemie sorgten für Unsicherheit. Mancherorts sind die Impfkampagnen so weit vorangeschritten, dass erste spürbare Lockerungen möglich sind. Die Konjunktur kommt in großen Volkswirtschaften wie den USA oder auch China mehr und mehr in Schwung. Andernorts sieht es jedoch längst nicht so rosig aus. So steigen etwa die Infektionszahlen in Indien, dem drittgrößten Ölkonsumenten weltweit, wieder explosionsartig an. In Europa nehmen die Impfkampagnen nur langsam Fahrt auf und werden durch Impfstopps oder zu wenige Dosen immer wieder ausgebremst. Die Ölnachfrageentwicklung steht hier auf sehr wackligen Beinen, was die Ölpreise normalerweise belastet. Für grundsätzlichen Optimismus an den Ölbörsen sorgten in den letzten Tagen dann jedoch die aktuellen Monatsberichte der drei wichtigsten Energieorganisationen der Welt. Die OPEC, das US-Energieministerium (EIA) sowie die Internationale Energieagentur (IEA) blickten allesamt optimistisch in die Zukunft und prognostizierten spätestens für die zweite Jahreshälfte eine deutliche Erholung der Nachfrage. Auch rechnen sie alle mit einem Abbau der seit Ausbruch der Pandemie gut gefüllten globalen Ölvorräte. Dies reichte den Marktteilnehmern, um an höhere und vor allem stabile Ölpreise in der mittel- und langfristigen Zukunft zu glauben und sorgte für einen ersten Preisanstieg. Als dann am Mittwochnachmittag die US-Ölbestandsdaten des amerikanischen Energieministeriums einen viel stärker als erwarteten Abbau der Rohölbestände im Vergleich zu letzter Woche meldete, bekamen die Ölpreise einen weiteren Schubs nach oben. Hinzu kam, dass vor allem die Benzinnachfrage in den USA in der letzten Woche deutlich gestiegen ist. Während der flächendeckenden Lockdowns in den vergangenen Monaten hatte diese immer wieder geschwächelt – nicht nur in Amerika. Mit einem Anstieg des Benzinbedarfs geht auch eine weitere Erholung der Wirtschaft einher, so zumindest die Überzeugung von Händlern an den Ölbörsen.

Auswahl von aktuellen Ölpreisprognosen 2020
22.02.2021 - Bei Goldman Sachs haben Analysten ihre hauseigene Ölpreisprognose angepasst. Die Experten gehen aktuell nicht nur von einer schnellen Erholung des Ölpreises aus, sondern prognostizieren auch ein deutlich höheres Preisniveau als noch zuletzt angenommen. Für die europäische Referenzsorte Brent geht man den nächsten drei Monaten von 75 US-Dollar je Barrel aus. Der Verbrauch von Öl wird nach Angaben der renommierten Investmentbank gegen Ende Juli 2021 das Niveau von vor der Corona-Pandemie erreicht haben. Laut den Analysten wird die damit die Nachfrage sogar das globale Angebot deutlich übersteigen.

Hier erhalten Sie bei Interesse weitere Hintergrundinformationen über die Ölpreisentwicklung und eine aktuelle Ölpreisprognose.

Erläuterung: West Texas Intermediate (WTI) ist die weltweit am stärksten nachgefragte Rohölsorte mit geringem Schwefelgehalt (Light Sweet Crude) und der NYMEX Light Sweet Crude Future ist der meistgehandelte Rohstoffkontrakt der Welt.

* Hinweis: Bitte beachten Sie, dass sich unsere Heizölpreise im Großraum Hamburg regional (z.B. Altona, Blankenese, Othmarschen, Rissen, Bergedorf, Hamm, Harburg, Wandsbek, Wedel, Ahrensburg, Volksdorf, Tonndorf, Bendestorf, Jesteburg, Hittfeld, Seevetal und Rosengarten) unterscheiden und auch von anderen Parametern (wie z.B. Liefertermin, Schlauchlänge, Zahlungsart etc.) abhängig sind. Zudem ändert sich der Heizölpreis in Hamburg aufgrund der oftmals volatilen Ölpreis- und Devisenentwicklung mehrmals am Tag, so dass die hier genannten Preise nur eine unverbindliche Momentaufnahme und insbesondere keine Aufforderung zum Kauf darstellen. Erfahren Sie dazu bei Interesse hier mehr.

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