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Aufgaben des AkKü Die Umsetzung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)

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Die Umsetzung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV)

Die fünf nach dem IGV-Durchführungsgesetz benannten deutschen Notfallhäfen sind in Bremen, Hamburg, Kiel, Rostock und in Wilhelmshaven der Jade-Weser-Port. Mit dem Status als IGV-Hafen sind einige Verpflichtungen verbunden, die im Gesetz zur Durchführung der Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV-DG) geregelt sind. Ein Beispiel für eine dieser Verpflichtungen ist die Erstellung und fortlaufende Wartung eines Notfallplans in jedem der benannten Häfen. Über den gesamten Fortschritt hierzu beraten sich die im AkKü vertretenen Bundesländer in den Arbeitskreissitzungen.

Ein weiteres, bereits erreichtes Ziel ist die bundesweite Vereinheitlichung der Gebühren für die Schiffshygieneinspektionen nach WHO-Standards.

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