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Asiatische Tigermücke „Bitte Mücken fangen! Helfen Sie mit, dass die asiatische Tigermücke rechtzeitig in Hamburg entdeckt wird!“

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Die Stechmückensaison hat begonnen. Auch in diesem Jahr benötigen wir Ihre Mithilfe beim Stechmückenfang und der Beseitigung von Brutstätten. Hilfreiche Tipps finden Sie in unserem Flyer.

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Asiatische Tigermücke - Mückenjäger gesucht

Eigenschaften der Tigermücke

Die Tigermücke fällt durch ein schwarz-weiß gestreiftes Muster am ganzen Körper auf. Der weiße Längsstreifen auf dem vorderen Rücken und das weiße letzte Segment der Hinterbeine ist besonders gut sichtbar. Die Tigermücke gehört mit 3,5 bis 8 mm zu den kleinen bis mittelgroßen Stechmückenarten und sie ist kleiner als eine 1-Cent-Münze. Trotz dieses prägnanten Aussehens ist sie für den Laien kaum von anderen Mücken zu unterscheiden. Die Tigermücke ist am Tag aktiv, ist sehr stechfreudig und fliegt nicht sehr weit (100 bis 200 m).

 


Werden Sie zum Mückenjäger!


Helfen Sie mit! Fangen Sie Stechmücken und senden Sie diese an den „Mückenatlas“. Dabei handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandforschung (ZALF) e.V. und dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI). Das Projekt „Mückenatlas“ identifiziert die Art, gibt stets eine persönliche Rückmeldung und sammelt gleichzeitig wissenschaftliche Daten zur deutschen Stechmückenverbreitung. 


Weitere Informationen und den Einsendeschein finden Sie unter: 

www.mueckenatlas.com

So geht´s:

Info So geht´s:

  1. Stechmücke einfangen, ohne sie zu zerquetschen.
  2. Am besten über Nacht einfrieren.
  3. Die Mücke in einen kleinen Behälter (Streichholzschachtel o. ä.) geben.
  4. Einsendeschein ausfüllen, unterschreiben und
  5. Zusammen mit der gut verpackten Mücke an die angegebene Adresse des ZALF versenden.


Was können Sie sonst noch tun?
Wasseransammlungen vermeiden


Zur Vermehrung nutzt die Tigermücke kleine und kleinste Behälter mit stehendem Wasser. Zentral für die Bekämpfung der Stechmücken ist die Eliminierung von Brutgewässern. Im Garten sollten Wasseransammlungen vermieden werden (zum Beispiel in Eimern oder Gießkannen). Darüber hinaus sollten Regentonnen stets abgedeckt und andere Wasserbehältnisse, wie beispielsweise Vogeltränken, mindestens einmal in der Woche restlos entleert werden. In weiteren potentiellen Brutbehältnissen (zum Beispiel Topfuntersetzer) kann eine Wasseransammlung vermieden werden, indem diese umgedreht, mit Abläufen versehen oder mit Sand gefüllt werden. 


Falls Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich an:

•    Institut für Hygiene und Umwelt – Infektionsepidemiologisches Landeszentrum
     ienet@hu.hamburg.de
•    Sozialbehörde – Amt für Gesundheit
     oeffentlichergesundheitsdienst@soziales.hamburg.de

    

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