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Messgrößen im Wassergütemessnetz Trübung

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Der Parameter Trübung des Grundmessprogramms des WGMN 

Trübung

Trübung ist die Verringerung der Lichtdurchlässigkeit einer Flüssigkeit. Ungelöste Stoffe verringern die Durchsichtigkeit und erhöhen die Trübung. Durch die ungelösten Stoffe wird eingestrahltes Licht gestreut und die Flüssigkeit verliert ihre Durchsichtigkeit.

  • Haupteintragsquelle sind Erosionen., dabei werden Feststoffe, die im Flussbett liegen Richtung Mündung transportiert.
  • Wasser, dass über die Oberfläche in ein Gewässer läuft führt immer auch Feststoffe mit. Starke Regenfälle tragen durch Abschwemmungen zu einem Anstieg der Trübung bei. Dies tritt besonders auf, wenn es längere Zeit nicht geregnet hat. Im Sommer kommt es dann auch zum Eintrag von leicht abbaubaren organischen Substanzen, die dann eine hohe Sauerstoffzehrung haben, was wiederum zu kritischen Zuständen im Gewässer führt.
  • Bauliche Maßnahmen am Fluss, wie Baggerarbeiten, sowie Aufwirbelungen von Sedimenten durch große Schiffe oder Schleusentätigkeit können die Messwerte beeinflussen.
  • Algen im Gewässer tragen auch zur Trübung eines Gewässers bei.
  • Unfallbedingte Einleitungen können mit einem Eintrag von Trübstoffen verbunden, die in den Messstationen registriert werden können.

Kontakt

Werner Blohm

Wasseruntersuchungen - Wassergütemessnetz

Institut für Hygiene und Umwelt
Marckmannstraße 129b
20539 Hamburg
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