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Port des Lumières Hundertwasser

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Bald in der HafenCity: In der immersiven Ausstellung verwandelt sich das farbenfrohe Werkdes österreichischen Künstlers Friedensreich Hundertwasser (1928 – 2000) in ein einzigartiges multimediales Erlebnis für alle Sinne.

Friedensreich Hundertwasser Klimt


Kunst in einer neuen Dimension

Als Maler und Architekt ist Hundertwasser Erbe der Wiener Secession, deren Gründungspräsident Gustav Klimt war. Seine Malerei und Architektur, die tief im vollkommenen Respekt vor der Natur und dem Menschen verwurzelt ist, reichen bis an die Quelle des Lebens und der Elemente zurück. Wie Gustav Klimt und Egon Schiele zieht er eine expressive Linie der geraden Linie vor. Hundertwassers Malerei ist eine Farbexplosion, die der Quelle des Lebens und den natürlichen Elementen huldigt.

Der Künstler Friedensreich Hundertwasser

Friedensreich Hundertwasser wurde am 15. Dezember 1928 als Friedrich Stowasser in Wien geboren. Schon als Kind zeichnete er gerne, am liebsten die Häuser Wiens und die Landschaften in der Umgebung. 

Der Maler

Nach dem Zweiten Weltkrieg besuchte er für drei Monate die Wiener Akademie der bildenden Künste. Dort begann er seine Werke mit dem Künstlernamen Hundertwasser zu signieren, den er aus seinem bürgerlichen Namen durch die scheinbare Eindeutschung der ersten Silbe bildete – sto ist in slawischen Sprachen das Wort für „hundert.“ 

Hundertwassers Malerei verdankt ihre Wirkung zu einem wesentlichen Teil der Farbe. Er bevorzugte intensive, leuchtende Farben und setzte häufig Komplementärfarben unmittelbar nebeneinander. Zusätzlich verwendete er gerne Gold und Silber, die er als dünne Folien ins Bild einklebte.

Zwei große Motivwelten bestimmen Hundertwassers Malerei: Zum einem vegetative Formen als Analogie zu pflanzlichem Wachstum, zum anderen architektonische Elemente, wie Häuser, Fenster, Giebel, Zäune, Tore. Charakteristisch für seine Malerei ist die Verschmelzung beider Welten:  Pflanzen verfestigen sich zur Architektur, während Gebäude wiederum als organisch gewachsen erscheinen, als wären sie von der Natur hervorgebracht.

Der Architekt

Bereits seit den frühen 1950er-Jahren setzte sich Hundertwasser neben der Malerei auch mit der Architektur auseinander. Als Gegner der „geraden Linie“ und jeglicher Standardisierung war er konsequenter Befürworter einer natur- und menschengerechten Bauweise.

Hundertwasser entwickelte neue architektonische Formen, wie das Spiralhaus, das Augenschlitzhaus, das Terrassenhaus und das Hochwiesenhaus. Später kamen das Grubenhaus, das Grasdach-Haus und eine begrünte Tankstelle dazu. 

Berühmte Gebäude nach den Entwürfen von Hundertwasser sind unter anderem das Hundertwasserhaus in Wien und das Hügelwiesenland Rogner in der Steiermark. (Österreich). 

Auch in Hamburg existiert mit dem "Stadtcafé Ottensen" ein Gebäude, welches von Hundertwasser entworfen wurde.

Weitere Informationen: Ausstellung Klimt/Hundertwasser

Kontakt

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Port des Lumières

Öffnungszeiten

  • Fr.:10:00 - 21:00


 



 


 

Kulturlandschaft

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