Indische Restaurants Scharfe Spezialitäten und Gewürzvielfalt

Tikka Masala, Tandoori, Lassi, Pakoras, Samosas, Biryanis... Diese exotisch klingenden Gerichte sind nur ein paar Leckereien aus der vielfältigen indischen Küche. hamburg.de verrät Ihnen, wo Sie besonders gut indisch essen können - auch wenn Sie es lieber weniger scharf mögen.

Panjaab (Rotherbaum)

Thali Teller

Im Panjaab fühlt man sich direkt zu Hause. Das liegt nicht zur an der herzlichen Art des strahlenden Kellners, sondern auch an der liebevoll zubereiteten indischen Küche, die schmeckt wie bei Mama. Besonders das Thali, serviert auf einem runden Metalltablech und bestehend aus Curry (vegetarisch oder mit Fleisch), Linsen, Reis, Brot und Joghurt ist ein Genuss. Die feinen Aromen von Koriandersamen, Ingwer und Kreuzkümmel dringen hier ganz durch, die Schärfe ist dabei eher mild. 

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Ashoka (St. Pauli)

Das Ashoka liegt schräg gegenüber des Millertor-Stadions und ist ein echter Tipp für jeden, der authentisches indisches Essen liebt. Die Gerichte zeichnen sich durch Qualität und feinen Geschmack aus, der Preis dafür ist absolut angemessen. Der Service ist stets aufmerksam und freundlich, das Ambiente orientalisch und nicht aufdringlich. Für die Besucher der umliegenden Theater gibt es sogar ein "Theater-Tali-Menü" (entweder vor oder nach der Vorführung), bei dem man sich durch verschiedene Köstlichkeiten kosten kann.

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Maharaja (St. Pauli)

Das Maharaja bietet ayurvedisch-indische Küche mit einer großen Auswahl vegetarischer Gerichte. Das Essen ist außergewöhnlich lecker und hebt sich durch seine Authentizität ab. Der Schärfegrad der Gerichte kann nach Wunsch gewählt werden, auch "superscharf" ist möglich. Das Ambiente ist individuell und ein klein wenig Bollywood-angehaucht.

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Shikara (Ottensen)

Indisches Thali

Durch das gedämpfte Licht eignet sich das Shikara hervorragend für ein romantisches Dinner. Die Einrichtung ist modern und mit schönen orientalischen Holzschnitzereien und indischen Dekoelementen aufgepeppt. Die Karte bietet von Samosas bis zum 5-Gänge-Menü für jeden Geschmack etwas. Hier wird man nicht nur satt, sondern erlebt einen tollen Abend mit leckeren indischen Speisen. In Hamburg gibt es mehrere Shikara-Restaurants.

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Gandhi (Eppendorf)

Im Gandhi wird nicht nur mit einer großen Auswahl an Nahrungsmitteln aus biologischem Anbau geworben, hier stehen auch vegane Gerichte auf der Speisekarte. Die Speisen sind grundsätzlich mild gewürzt, der Schärfegrad lässt sich allerdings nach Wunsch erhöhen. Aber nicht nur das Essen überzeugt mit raffinierten Gewürzen, auch das Ambiente stimmt. Die Teller werden geschmackvoll angerichtet, die Inneneinrichtung ist klassisch indisch und bunt verspielt, der Service sehr angenehm. 

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Osha Ayu-Leela (Uhlenhorst)

Im Osho Ayu-Leela wird ayurvedisch gekocht, die Auswahl an vegetarischen Speisen ist deswegen recht groß. Das Lokal strahlt eine Behaglichkeit aus, die sicherlich auf den indischen Koch und Gründer Swamiji zurückzuführen ist. Hier wird Essen mit Meditation und Lebensphilosophie verbunden: "Nahrung ist eine Materalisierung Gottes, deshalb sollte man sie so gewissenhaft wie möglich zuzubereiten und auch mit besonderer Andacht genießen".

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Maharani (Harvestehude)

Curry Schüssel

Das Maharani ist das zweite Restaurant von Kathrin Mourya Guthmann, die außerdem das Maharaja in St. Pauli betreibt. Im Maharani werden die Gerichte ebenfalls nach althergebrachten ayurvedischen Rezepten zubereitet. Die aus Indien stammenden Köche zaubern daraus kulinarische Köstlichkeiten mit höchsten Ansprüchen. Eine große Auswahl an vegetarischen Gerichten wechselt sich mit Hähnchen-, Lamm-, Grill- und Fischspeisen ab.

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Jaipur (Uhlenhorst)

In kurzer Entfernung zum Mundsburg-Tower liegt das Jaipur mit dem auffälligen goldenen Schriftzug an der Gebäudefront. Die Räume sind offen und großzügig gehalten und bieten auch für größere Gruppen ausreichend Platz. Die indische Küche spielt mit Kräutern und Gewürzen und kredenzt im Jaipur eine geradezu unüberschaubare Menüauswahl. Der Service ist freundlich und erklärt gerne die Speisen.

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Indian Temple (Barmbek)

Direkt an der Fuhlsbüttler Straße findet man im Indian Temple eine leckere und gemütliche Einkehr. Besonders die Tandoori-Gerichte sind hier beliebt, ebenso wie der freundliche Service. Das Schärfeniveau ist eher an den europäischen Gaumen angepasst. Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt völlig besonders bei den wechselnden Mittagsmenüs. Da das Restaurant recht beliebt ist, kann eine Reservierung nicht schaden.

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Tassajara (Eppendorf)

Das Tassajara serviert vegane und vegetarische Gerichte, die sich an Ayurveda, Trennkost und Makrobiotik orientieren. Die euro-asiatischen Gerichte werden aus saisonalen Bio-Produkten gekocht, wobei sehr auf Vollwertzutaten, beispielsweise bei der selbstgemachten Dinkelpasta, geachtet wird. Die indisch angehauchte Küche bietet auch eine umfangreiche Auswahl für Glutenallergiker und Rohkostler. Das Ambiente ist gemütlich und der Service sehr aufmerksam, die Preise dafür etwas gehobener als beim veganen Imbiss um die Ecke. 

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