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Welt-Premiere in Hamburg Beachvolleyball am Rothenbaum mit neuem Format

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Erstmals treten beim „King of the Court“ 20 deutsche sowie 20 internationale Top-Teams gegeneinander an. Das Turnier ist zudem letzte Qualifikationsmöglichkeit vor den Deutschen Meisterschaften.

Center Court am Hamburger Rothenbaum

Beachvolleyball am Rothenbaum mit neuem Format

Ein Major-Turnier, zwei World Tour Finals, eine Weltmeisterschaft: Die Stadt Hamburg hat sich in den vergangenen Jahren zum Vorzeige-Standort für internationale Beachvolleyball-Events entwickelt. Im Rahmen der German Beach Tour des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) kommt jetzt das rasant wachsende Beachvolleyball-Format „King of the Court“ erstmals nach Deutschland. Bis 22. August werden aus 20 deutschen sowie 20 internationalen Teams die „Queens“ und „Kings“ von Hamburg gesucht. Die Premiere an der Elbe soll dabei erst der Anfang sein.

Besondere Spannung bekommt das Event zusätzlich als letzte Station und Qualifikationsmöglichkeit vor den Deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften.

Ausgerichtet wird das Turnier, das voraussichtlich vom 19. bis zum 22. August 2021 stattfinden soll, von der Deutschen Volleyball Sport GmbH, der DVV-Vermarktungsagentur, der Stadt Hamburg sowie der niederländischen Agentur Sportworx. Als Spielort ist das Stadion am Rothenbaum geplant. Welche Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie getroffen werden, steht aktuell noch nicht fest. Entsprechende Konzepte werden im weiteren Planungsprozess erarbeitet.

Andy Grote, Sportsenator der Freien und Hansestadt Hamburg: „Wir freuen uns erneut auf ein spektakuläres Beachvolleyball-Event mit internationaler Beteiligung, das gleichzeitig eine absolute Premiere sein wird. Gerade in der Krise wollen wir neue Impulse für die Active City setzen und etablieren mit ‚King of the Court‘ ein innovatives und spannendes Format, das es so in Deutschland noch nicht gegeben hat. Hamburg ist hier Spielfeld und Wegbereiter zugleich und kann sich auf hochattraktive Spiele mit nationalen und internationalen Top-Athleten freuen.“

Fabio Azevedo, Generaldirektor des Weltverbandes FIVB: „Wir freuen uns sehr auf das aufregende und actionreiche ‚King of the Court‘ Debüt in Hamburg. Wir haben keine Zweifel, dass Hamburg als Gastgeber ein unglaubliches Event ausrichten wird, das von unseren Athleten und den Fans auf der ganzen Welt gleichermaßen genossen werden kann. ‚King of the Court‘ gibt uns als komplett eigenständiges Beachvolleyball-Format noch einmal völlig neue Möglichkeiten, um die weltweite Popularität zu steigern, neue Zielgruppen zu erschließen und die jungen Generationen einzubinden. Das Event passt außerdem sehr gut zum IOC und der olympischen Zukunftsvision, die den Fokus mehr auf Events legt, die die jungen Generationen ansprechen.“

René Hecht, Präsident Deutscher Volleyball-Verband: „Es ist faszinierend zu sehen, mit welcher Geschwindigkeit sich ‚King of the Court‘ in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Wir sind sehr stolz darauf, dass es uns in Zusammenarbeit mit der Agentur Sportworx und der Stadt Hamburg gelungen ist, dieses Format weltweit erstmals als Teil einer nationalen Tour zu integrieren, in der es um Ranglistenpunkte geht. Die vielfältigen Möglichkeiten unserer Sportarten scheinen unbegrenzt. Alle Fans können sich auf ein Beachvolleyball-Feuerwerk freuen."

Julius Thole, Vize-Weltmeister 2019 aus Hamburg: „Ich freue mich sehr, dass in diesem Jahr das erste ‚King of the Court‘ Turnier in der Beachvolleyball-Hauptstadt Hamburg ausgetragen wird. Es ist ein junges und hochdynamisches Format, in dem jeder Ballwechsel nach nur drei Sekunden erneut angepfiffen wird. Beachvolleyball pur und für die Fans unglaublich unterhaltsam. Für den Beachvolleyball ist es außerdem ein großartiges Signal, dass so ein großartiges Event in unsere Stadt geholt wurde.“

Wilco Nijland, Vorstandsvorsitzender der Agentur Sportworx und Initiator des „King of the Court“ Formats: „In der kurzen, aber sehr erfolgreichen Vergangenheit von ‚King of the Court‘ haben wir gemerkt, dass die Spielerinnen und Spieler das Format sehr mögen und das Konzept großes Entwicklungspotenzial hat. Hamburg ist eine der Beachvolleyball-Hauptstädte Europas, die deutsche Tour gehört aus meiner Sicht zu den Top-3 der nationalen Serien weltweit. Eine bessere Kooperation für das erste ‚King of the Court‘ Turnier in Deutschland gibt es nicht. Ich habe keine Zweifel, dass wir den deutschen Beachvolleyball-Fans ein großartiges Event bieten werden.“

Das ist „King of the Court”

Ursprünglich ein beliebtes Trainingsspiel, hat sich „King of the Court” mittlerweile als eigenes Beachvolleyball-Format etabliert. Das Feld ist dabei in eine Gewinner- und eine Herausfordererseite unterteilt, Punkte können nur auf der Gewinnerseite erzielt werden. Statt zwei sind fünf Duos gleichzeitig aktiv, die in einem Ausscheidungsrennen nach Zeit spielen. Die Pause zwischen den Ballwechseln ist auf acht Sekunden begrenzt. Insgesamt macht es die Sportart noch schneller und actionreicher.

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