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Hamburg hilft Weitere Gerettete aus Afghanistan in Hamburg angekommen

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Als erstes Bundesland hatte Hamburg konkret Aufnahmeplätze für bis zu 250 Menschen in der Erstaufnahme zugesagt. Wohin sich Angehörige wenden können.

Ankunft der ersten Geretteten an der Erstaufnahme in Rahlstedt

Weitere Gerettete aus Afghanistan in Hamburg angekommen

In den vergangenen Wochen sind wiederholt Gerettete aus Afghanistan sicher in Hamburg angekommen. Diese waren zuvor von der Bundeswehr aus Kabul nach Taschkent geflogen und dann mit einem Flugzeug nach Frankfurt am Main gebracht worden. Das Landeskommando Hamburg der Bundeswehr übernahm anschließend die Weiterfahrt in Bussen nach Hamburg. Vereinzelt sind zudem weitere afghanische Staatsangehörige im Ankunftszentrum vorstellig geworden.

Als erstes Bundesland hatte Hamburg konkret Aufnahmeplätze für bis zu 250 Menschen in der Erstaufnahme zugesagt. 

Zuletzt waren in der Erstaufnahmeeinrichtung am Neuen Höltigbaum rund 200 Menschen untergebracht. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entscheidet über die weitere Verteilung auf die einzelnen Zielkommunen. Die ersten Familien, die Hamburg zugeteilt wurden, konnten bereits in ihre Folgeunterkünfte umziehen.

Zusätzliche Hinweise:

Die Behörde für Inneres und Sport verfolgt die Lage in Afghanistan und in Kabul im Besonderen mit großer Betroffenheit und Sorge. Wir stehen dazu auf Bundesebene im engen Austausch mit den zuständigen Bundesbehörden.

Das Auswärtige Amt hat auf seiner Internetseite umfassende Informationen im Zusammenhang mit der Unterstützung bei der Ausreise aus Afghanistan zusammengestellt:

https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/afg?openAccordionId=item-2478452-2-panel

Seien Sie versichert, dass derzeit auf allen Ebenen an Lösungs- und Unterstützungsmöglichkeiten gearbeitet wird.

(Aktualisiert am 13.9.2021, 15 Uhr)​​​​​​​

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