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Pressemitteilung Hohes Interesse: Rund 1000 Besucher sehen die Rechtsextremismus-Ausstellung

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Bilanz nach zwei Wochen: „Sehr positive Resonanz“

Hohes Interesse: Rund 1000 Besucher sehen die Rechtsextremismus-Ausstellung

Mehr als 30 Gruppen und insgesamt rund 1000 Besucherinnen und Besucher: Innenbehörde und Verfassungsschutz sind mit dem Zuspruch zur Ausstellung „Die braune Falle – eine rechtsextremistische ,Karriere‘ “ zufrieden. Die Wanderausstellung, die vom Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) erstellt und gemeinsam mit dem Hamburger Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) präsentiert wurde, war insgesamt zwölf Tage lang bis zum heutigen Freitagmittag in der Finanzbehörde am Gänsemarkt zu sehen.

Innensenator Michael Neumann: „Ich freue mich über diese sehr positive Resonanz. Das große Interesse beweist: Prävention und Öffentlichkeitsarbeit sind ein wichtiger Teil der Arbeit des Verfassungsschutzes. Mit der Aufklärung über den Rechtsextremismus kann man nicht früh genug beginnen. Daher ist es bemerkenswert, dass sich viele junge Leute die Ausstellung angeschaut haben.“

Insbesondere Schulklassen der Jahrgangsstufen 9 bis 12, aber auch Auszubildende, junge Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Behördenmitarbeiter und zahlreiche interessierte Einzelpersonen aller Altersklassen nutzten die Gelegenheit, die Ausstellung zu besuchen. Der Eintritt war frei, Gruppen konnten sich zu kostenlosen Führungen anmelden.

Im Vorfeld hatten zahlreiche Behörden, Organisationen, Einrichtungen und Gewerkschaften die Ausstellung unterstützt, unter anderem die Hamburgische Bürgerschaft, ver.di, die Deutsche Polizeigewerkschaft, der Bund deutscher Kriminalbeamter, das Hamburger Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus, die Landeszentrale für politische Bildung sowie die Schul-, Finanz- und Sozialbehörde.

 „Die braune Falle“ richtete sich an alle politisch Interessierten und Bildungseinrichtungen. Die multimedial angelegte Ausstellung erzählte anhand von sechs Stationen die Geschichte des fiktiven Aussteigers Mario S., der zunächst in die rechtsextreme Szene abdriftet, dort auch Organisator und Täter wird und am Ende den Ausstieg schafft. Vom „Suchenden“ bis zum „Aussteiger“ bekamen die Besucher einen Einblick in Strategien, Strukturen und Ideologie des Rechtsextremismus.

Ab Ende August 2013 wird die Ausstellung zwei Wochen in Boizenburg zu sehen sein, und zwar vom 30. August bis zum 13. September im Schulzentrum.

Für Rückfragen der Medien:

Behörde für Inneres und Sport, Pressestelle
Frank Reschreiter
Tel. 040 - 42839-2673
E-Mail: pressestelle@bis.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/innenbehoerde

Landesamt für Verfassungsschutz
Marco Haase
Tel. 040 - 42839-2007 od. -2521

E-Mail: info@verfassungsschutz.hamburg.de
Internet:
www.hamburg.de/verfassungsschutz

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