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Innenstadt Kontorhausviertel

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Das Kontorhausviertel soll durch Aufwertung der öffentlichen Räume und mit einem künftig weitgehend autofreien Burchardplatz zu einem lebendigen Aufenthaltsort werden.

Kontorhausviertel

Dafür hat die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen gemeinsam mit dem Bezirk Hamburg-Mitte und der BID-Initiative Burchardplatz einen freiraumplanerischen Ideenwettbewerb ausgelobt. Neben dem Burchardplatz soll in diesem ersten Schritt auch die Burchardstraße einbezogen werden.

Die öffentlichen Räume rund um das Chilehaus werden im Sinne des Denkmalschutzes und des UNESCO-Welterbes angemessen weiterentwickelt. So sollen sie ein stimmiges Umfeld für die einzigartige Architektur der Kontorhäuser bilden. Auch die Stärkung der fußläufigen Achse von der Mönckebergstraße durch das Kontorhausviertel bis hin zur Speicherstadt und weiter in die HafenCity sollen die 15 teilnehmenden Planungsbüros in ihren Entwürfen berücksichtigen.

Die Umgestaltung des Burchardplatzes zählt zu den Leitprojekten des Senats für die Weiterentwicklung der Hamburger Innenstadt. Zugrunde liegt das Handlungskonzept Innenstadt. Zu den darin festgehaltenen Zielen neben der Aufwertung öffentlicher Räume zählen unter anderem mehr Wohnen und eine größere Nutzungsvielfalt in der Innenstadt.

Digitale Informationsveranstaltung

Freiraumplanerischer Realisierungs- und Ideenwettbewerb Burchardplatz und Kontorhausviertel

Vom Parkplatz zum lebendigen Aufenthaltsort – diese Umwandlung soll der Burchardplatz im Herzen des Kontorhausviertels durchlaufen. Näheren Einblick in die Ideen und Herausforderungen hinter der Umgestaltung erhielten alle Interessierten bei einer digitalen Informationsveranstaltung am 6. Juli 2021, von 18 bis 20 Uhr.

Es sprachen Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Oberbaudirektor Franz-Josef Höing, Gordon Nelkner, der Baudezernent im Bezirk Hamburg-Mitte, Dr. Sebastian Binger für die BID-Initiative Burchardplatz, Dr. Anna Joss, Leiterin des Denkmalschutzamtes und Dr. Tina Wagner, Leiterin der Abteilung Verkehrsentwicklung in der Behörde für Verkehr und Mobilitätswende. Fragen und Anregungen, die Teilnehmende in der Webkonferenz gaben, wurden protokolliert und den Planungsbüros im Wettbewerb als Input zur Verfügung gestellt.

Bevor die Jury voraussichtlich Ende September 2021 den Siegerentwurf kürt, ist eine öffentliche Hängung der Pläne geplant. Dabei können alle Interessierten Stellung nehmen. Das gesammelte Feedback wird an die Jury weitergegeben und fließt so in das Verfahren ein.

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