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Strengthening smart specialisation by fostering transnational cooperation

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Das Projekt GoSmart Baltic Sea Region beschäftigt sich mit regionalen Forschungs- und Innovationsstrategien für intelligente Spezialisierung (RIS3) im Ostseeraum. Bereits vorhandene Stärken auszubauen, die regionale Innovationsbasis zu stärken und Zukunftsbranchen gezielt weiterzuentwickeln, zählt zu den zentralen Zielen dieser Strategien. Im Rahmen des Projektes arbeiten Partner aus Regionen mit unterschiedlichen Ausgangssituationen zusammen. Neben Regionen, die wie Hamburg bereits über langjährige Erfahrung mit der Implementierung ihrer RIS3 und ausgeprägte Spezialisierungen verfügen, gehören auch Vertreter aus peripheren Regionen zur Projektgruppe, die eher noch am Anfang dieser Entwicklung stehen.

Im Rahmen des Projektes werden die Strategien der Partnerregionen zunächst auf Stärken und Schwächen untersucht, wobei insbesondere geprüft wird, inwieweit es gelingt, auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erfolgreich in die Umsetzung der RIS3 einzubinden.
Angesichts zunehmenden internationalen Wettbewerbsdrucks wird die Bedeutung der Innovationsfähigkeit – gerade auch der KMU – für den Erfolg einzelner Regionen immer größer. Diesbezüglich sollen im Rahmen des Projektes zum einen weniger erfahrene von erfahreneren Regionen lernen, zum anderen können aber auch letztere im Zuge einer Selbst-reflexion vorhandene Defizite bei der Umsetzung ihrer RIS3 erkennen und diese gezielt adressieren.

Eine zentrale Rolle spielen in beiden Fällen Capacity-Building-Maßnahmen für die am regionalen Innovationsgeschehen beteiligten Akteure.

Insbesondere sollen auf transnationaler Ebene Maßnahmen entwickelt und durchgeführt werden, die die Teilhabe von kleinen und mittleren Unternehmen am Innovationsprozess intensivieren und damit zugleich deren Internationalisierung stärken. Dabei soll sowohl bei den Unternehmen direkt als auch bei Intermediären wie Transferstellen und Wirtschaftsförderern angesetzt werden. Beispielsweise ist eine Abstimmung von Forschung und Entwicklung auf konkrete Bedarfe der Wirtschaft ein wesentlicher Faktor, der neben Effizienzsteigerungen zugleich die Chance beinhaltet, Branchen im Verbund zu stärken und Cluster weiterzuentwickeln.

Rahmendaten

  • Programm: Interreg V - Ostseeraum
  • Priorität: Innovationsfähigkeit - Intelligente Spezialisierung
  • Laufzeit: 01.09.2017 – 31.08.2020
  • Teilnehmende Nationen: Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, Polen
  • Lead-Partner: Bialystok University of Technology (Polen)
  • Partner aus Hamburg: Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut
  • Gesamtbudget: 1.759.767,50 €
  • Gesamtförderung: 1.383.497,87 €
  • Hamburgisches Gesamtbudget: 247.480 €

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