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LARS Learning Among Regions on Smart Specialisation

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Learning Among Regions on Smart Specialisation

Smarte Spezialisierung („smart specialisation“) entsteht spontan oder bedingt durch Politikentwicklung. Diese spontanen Prozesse kennzeichnen fortschrittliche Regionen – politische Gestaltung hingegen ist notwendig in Regionen mit weniger entwickelten Innovationssystemen. Dies ist oftmals herausfordernd für politische Entscheidungsträgerinnen und -träger, insbesondere, wenn sie über begrenzte Ressourcen verfügen.

Ziel des LARS-Projektes ist daher, die Entwicklung und Implementierung von „smart specialisation"-Strategien (S3) in den unterschiedlichen Partnerländern des Projektes durch transnationales Lernen zu stärken – sowohl, um Implementierungschancen zu erhöhen also auch um Projektergebnisse weiter zu verbreiten und Replizierbarkeit in weiteren Regionen anzuregen.

Die Projektpartner sind überwiegend Behörden und Hochschulen, involviert in die Entwicklung und Implementierung von S3-Ansätzen.

Zur Zielerreichung entwickelt und implementiert das Projektkonsortium Aktionspläne für Politikentwicklung durch folgende Aktivitäten:

  • Mapping aktueller Energiestrategien
  • Etablierter Triple-Helix-Connectivity-Ansatz
  • Triple-Helix-Connectivity-Analyse in den Partnerregionen
  • Transnationales Lernen innerhalb der Ostseeregion
  • Politikempfehlungen zu Innovationsmaßnahmen

Die Empfehlungen konzentrieren sich dabei auf vier ausgewählte „smart specialisation“-Themen:

  1. Unternehmerische Entdeckungen
  2. Soziale Innovationen
  3. Neuartige Policy Mix-Ansätze
  4. Unterstützung für neu entstehende Chancen.

Rahmendaten

  • Programm: Interreg V - Ostseeraum
  • Priorität: Innovationsfähigkeit - Intelligente Spezialisierung
  • Laufzeit: 1.10.2017 – 30.09.2020
  • Teilnehmende Nationen: Deutschland, Finnland, Frankreich, Litauen, Norwegen Polen, Schweden
  • Lead-Partner: Regional Council of Ostrobothnia, Finnland
  • Partner aus Hamburg: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg)
  • Gesamtbudget: 1.643.705 €
  • Gesamtförderung: 1.232.373,75 €
  • Hamburgisches Gesamtbudget: 224.000 €
  • EU-Förderung für Hamburg: 168.000 €

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