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Klimawandel und Umweltschutz – Verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimawandel

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Viele Menschen der Nordseeregion verlieren durch Hochwasser ihr Leben oder leiden unter den wirtschaftlichen Folgen, die Hochwasser mit sich bringt. Hochwasserschutzmaßnahmen stellen deshalb den Eckpfeiler zur Reduzierung von Hochwasserrisiken dar. So steht der finanzielle Nutzen, der durch Hochwasserschutz erzielt wird, in einem Verhältnis von 6:1 zu den Kosten, die durch Hochwasserschutz erzeugt werden.

Die mehr als 100 Billionen teuren Infrastrukturanlagen, welche die Nordseeregion derzeit vor Hochwasser schützen, sind mit einem Alter von 70 bis 100 Jahren nicht mehr auf dem benötigten Stand. Die Deiche, Schleusen oder Dämme der Nordseeregion bedürfen einer Renovierung, einer Anpassung an den Klimawandel oder einer Instandhaltung.

Ziel des Projektes FAIR (Flooding infrastructure Asset management and Investment in Renovation, adaption and maintance) ist es neue und/oder verbesserte Methoden aufzeigen, um so die Resilienz von Städten und Regionen der Nordseeregion gegenüber dem Klimawandel zu stärken. FAIR hat sich hierbei auf eine Reduzierung des Hochwasserrisikos durch den Ausbau des Hochwasserschutzes in der Nordseeregion spezialisiert. Durch das Demonstrieren von möglichen Anpassungen an neue klimatische Bedingungen soll eine Verbesserung der bestehenden Hochwasserschutzinfrastruktur erreicht werden.

Das Projekt FAIR demonstriert den Zugang zu kosteneffektivem Upgrading und aktuellen Instandhaltungsmaßnahmen, optimiertem Investment in Nationale-Asset-Systeme und innovativen technischen Designs. Zudem soll der Austausch von Best Practice Modellen ermöglicht werden.

FAIR baut diese Maßnahmen auf modernste Forschungsergebnisse von Partnern wie Deltares, TUHH oder Sayers auf. 

Rahmendaten

  • Programm: Interreg V B Nordseeraum
  • Pritorität: Klimawandel und Umweltschutz – Verbesserte Widerstandsfähigkeit gegenüber Klimawandel
  • Laufzeit: 01.12.2015 – 30.11.2019
  • Teilnehmende Nationen: Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Litauen, Polen, Schweden
  • Lead-Partner: Ministerie Infrastructuur en Milieu - Rijkswaterstaat
  • Partner aus Hamburg: Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer/ Technische Universität Hamburg Harburg
  • Gesamtbudget: 4.049.578 €
  • Gesamtförderung: 3.788.200 €
  • Hamburgisches Gesamtbudget: 496.500 €
  • EU-Förderung für Hamburg: 248.251 €
  • Website: www.northsearegion.eu/fair/
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