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Jahresbericht 2013 „Finanzielle Verluste vermeiden“

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Stapel der Jahresberichte auf Schreibtisch

Rechnungshof der Freien und Hansestadt Hamburg - „Gut gemeint reicht nicht“ - Jahresbericht 2013

Der Re­chnungshof fordert, finanzielle Verluste zu vermeiden, die der Stadt z.B. dadurch entstehen, dass nicht alle Möglichkeiten für Gebühreneinnahmen ausgeschöpft werden und Kostengesichtspunkte oft in den Hintergrund treten. Ferner zeigt er an Beispielen auf, dass die Verwaltung nicht immer ordnungsgemäß handelt und sich zu wenig Gedanken über die Wirtschaftlichkeit und Wirksamkeit ihres Handelns macht. Im Baubereich müssen Bedarfe besser ermittelt und Vergabevorschriften eingehalten werden. Weiter fordert der Rechnungshof,

  • durch eine stärker strategisch ausgerichtete Kinder-, Jugend- und Familienpolitik das Vorhaben des Senats intensiver zu unterstützen, Hamburg zur kinder- und familien­freund­lichsten Stadt in Deutschland zu entwickeln,
  • alle Möglichkeiten zur Haushaltsverbesserung zu nutzen und dazu aufgezeigte Einsparpo­tentiale auszuschöpfen sowie Ausgaben auf das unabweisbar Notwendige zu begrenzen,
  • Verfahren und Prozesse in der Verwaltung weiter zu verbessern und zu modernisieren,
  • finanzielle Risiken und Konsequenzen aus Beteiligungen der Stadt an Unternehmen und Anstalten vollstän­dig zu bewerten und transpa­rent darzustellen,
  • die Notwendigkeit staatlicher Leistungen stärker an deren Ergebnissen und Wirkungen zu messen.

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Ansprechpartner in Sachen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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