Jugendmedienschutzindex Teil 2 Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken

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Der zweite und ergänzende Teil des Jugendmedienschutzindex nimmt in seiner Befragung die Bedeutung von Lehrkräften und pädagogischem Fachpersonal aus den Bundesländern Bayern, Schleswig-Holstein und im Hinblick auf die Nutzung von Online-Medien bei der Umsetzung des Jugendmedienschutzes in den Fokus.

Der Umgang mit onlinebezogenen Risiken

Der von der FSM herausgegebene und vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg und JFF - Institut für Medienpädagogik und Praxis in München durchgeführte "Jugendmedien-schutzindex" veröffentlichte am 6. November 2018 seinen 2. Teil. Die befragten pädagogischen Lehr- und Fachkräfte an Schulen sowie den außerschulischen Bildungseinrichtungen stellen eine Gruppe dar, die, ergänzend zu den Eltern, eng mit den Heranwachsenden in Kontakt steht und deren Onlinegewohnheiten im Alltag täglich miterlebt. Aktuelle Problemlagen im Hinblick auf die Nutzung von Online-Medien erkennen und für eine umfassende Kompetenzvermittlung zu sorgen, wird dieser Gruppe in besonderem Maße zugesprochen. 

Die Studien mit Teil 1 und Teil 2 sind online verfügbar:   http://www.fsm.de/jugendmedienschutzindex

 Weiterführende Links:

Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg: www.hans-bredow-institut.de

JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis: http://www.jff.de

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