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Jugendmedienschutzindex Teil 1 Ergebnisse einer Umfrage unter Eltern und Heranwachsenden zu online-bezogenen Risiken.

Die bundesweite Repräsentativ-Befragung und Studie, herausgegeben von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e.V. (FSM e.V.), liefert einen aktuellen Überblick darüber, wie Jugendmedienschutz im Bereich der Online-Medien im Alltag verankert ist. Befragt wurden 805 Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 16 Jahren, die das Internet nutzen sowie jeweils ein Elternteil im Zeitraum 13. Februar bis 13. April 2017.

Ergebnisse einer Umfrage unter Eltern und Heranwachsenden zu online-bezogenen Risiken.

Der von der FSM herausgegebene und vom Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg und JFF - Institut für Medienpädagogik und Praxis in München durchgeführte "Jugendmedienschutzindex" zeigt an, in welcher Weise der Schutz von Heranwachsenden vor negativen Online-Erfahrungen in den Sorgen, den technischen Einstellungen, dem Wissen und Handeln der Eltern, von pädagogischen Fach- und Lehrkräften sowie von Heranwachsenden verankert ist. Auf Basis dieser Untersuchung werden Stärken und Schwächen der derzeitigen medienpolitischen Regelungen für den Jugendmedienschutz sowie der verfügbaren medienpädagogischen Unterstützungsangebote erkennbar, aus denen sich Ansatzpunkte für deren Weiterentwicklung ablesen lassen.

 

Die Studie ist online verfügbar unter: http://www.fsm.de/jugendmedienschutzindex

 

Weiterführende Links:

Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg: www.hans-bredow-institut.de

JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis: http://www.jff.de

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